Irrsinn: 19 Milliarden Euro Subventionen gegen Klimawandel EU-Steuerverschwendung

Der sogenannte „menschengemachte“ Klimawandel wird vor allem für eines genutzt: Umverteilung von Geldern der arbeitenden Bevölkerung in Richtung einer nichtarbeitenden elitären und gut vernetzten Industriekaste. Diese durfte allein im vergangenen Jahr 19 Milliarden Euro mit Hilfe der EU und der Europäischen Investitionsbank einkassieren.

Subventionen sind durch und durch moralisch verwerflich. Sie nützen niemandem, außer den Nutznießern. Subventionierte Projekte können nicht auf eigenen wirtschaftlichen Beinen stehen und sind daher die Hartz4-Maßnahme-XXXL für die gut betuchte Industriekaste. Hier ist zwar die Rede von Subventionskrediten, allerdings haben die üblicherweise vollkommen marktunübliche sehr viel günstigere Konditionen. Subventionen schaffen vor allem eines: Fehlallokation von Geld. Das heißt, der Markt wird hier bewusst verzerrt. Dieser ideologische Kampf (und nichts anderes stellt der irrsinnige Kampf gegen den Klimawandel dar) wird auf dem Rücken der Steuerzahler ausgetragen. Die bekommen schlechteren und ineffizienteren Strom geliefert, der natürlich mehr Kosten darf.
Es gibt einen Grund, warum ideologische Produkte auf dem privaten Markt nicht mit Kapital versorgt werden. Sie sind nicht rentabel und damit funktionieren sie nicht. Wenn sie funktionieren, fließen Mittel. Damit sind Anstrengungen staatlicherseits obsolet.

Freiheit oder Tod. Es gibt keinen Kompromiss.
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