„Kacken, pissen und leben“ in der Bundeskunsthalle Marina Abramović wird durch Steuergeld gefördert

Die Kunst-und Ausstellungshalle der Bundes-Republik Deutschland ist eine Einrichtung vom Bund und den einzelnen Ländern. Man sagt Bundes-Kunst-Halle dazu. Die Bundes-Kunst-Halle wird gefördert vom Staats-Ministerium für Kultur und Medien.
Es ist mehr als kritikwürdig, dass Bund und Länder Künstler durch Steuergeld finanzieren. Kunst ist Privatsache. Es handelt sich hier um einen eklatanten Fall von Steuerverschwendung. Laut Kulturfinanzbericht 2016 liegen die Ausgaben des Staates bei jährlich 9,9 Milliarden Euro. Die Förderung fließt natürlich auch in die Bonner Bundeskunsthalle. Hier darf bis zum 12. August 2018 die sogenannte Performance-Künstlerin Marina Abramović auftreten. Abramović ist damals im Zusammenhang mit den US-Präsidentschaftswahlen in Erscheinung getreten. Hier wurde sie in den von John Podesta geleakten E-Mails genannt. Abramović lädt Podesta „Spirit-Cooking-Dinner“ ein. Abramović wiegelt ab, es handele sich dabei nur um ein „normales Menü“.
Abramović darf nun in den nächsten Wochen ihre von deutschen Steuern finanzierte prätentiöse Kunst darstellen. Dabei werde sie unter anderem 12 Tage lang in drei aufgestellten offen zur Schau gestellten Zimmern „kacken, pissen und leben“. Despektierlicher kann die staatliche Haltung gegenüber dem Steuerzahler nicht mehr sein.

Freiheit oder Tod. Es gibt keinen Kompromiss.
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