Flüchtlinge: Deutschland kann leider nicht alle aufnehmen Eine unbequeme Wahrheit

2. September 2015 // Zero

Flüchtlinge Deutschland kann leider nicht alle aufnehmen Eine unbequeme Wahrheit

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Die totale Reinhaltung der Rasse oder die totale Vermischung aller Völker, das sind die beiden Meinungen, denen man sich offiziell anschließen kann. Die eine ist natürlich den Nazis vorbehalten, aber wenn man die totale Vermischung aller Völker ablehnt, ist man auch automatisch Nazi. Ist doch klar. Schwarz und weiß oder weiß gegen schwarz. Man mag es kaum glauben, aber es gibt einen weiteren vernünftigen Ansatz mit der Thematik umzugehen: Realismus. Die üblichen Verdächtigen wollen lieber träumerische und politisch korrekte Debatten führen und entziehen sich aus taktischen Gründen ihrer Verantwortung. Sie schaden mit dieser geistesabwesenden Haltung vor allem den Bürgern, die die Last der Flüchtlingspolitik zu tragen haben und tragen werden. Und ich spreche hier nicht nur von finanziellen Kosten.

1 Million Flüchtlinge sind kein Problem

Bei „hart aber fair“ hat sich die politisch korrekte Kaste getroffen und von den 800.000 Flüchtlingen gesprochen. Eingeladen war die Crème de la Crème der Migrantenversteher. Darunter auch ein Püppchen, dass klar machen sollte, dass Deutschland von einer Horde von Topmodels überrannt wird. So richtig realitätsfern wurde es erst, als Ranga Yogeshwar in wissenschaftlicher Manier davon sprach, dass Deutschland ja locker 1 Million Flüchtlinge aufnehmen könne. Ist doch einfach, 80 Deutsche müssten sich nur um einen Flüchtling kümmern. Tja, bei der Rechnung hat er glatt vergessen, dass Kinder, Rentner, Sozialhilfeempfänger, Aufstocker, Azubis und andere Niedriglöhner gar nicht dazugerechnet werden können. Selbst dann müsste bei 1 Million Menschen eine ganze Stadt aus dem Nichts herausgestampft werden. Wie soll das funktionieren?

Politische Parallelgesellschaft

Die Talkrunde ist aber genauso planlos wie die Politik. Abwarten, Kaffee trinken und hoffen, dass alles schon gut wird. In ein paar Jahren, wenn ein Flüchtlingskind groß geworden ist, bedient man es mit ein paar Streicheleinheiten. Das alles geschieht in einem Land, in dem vor nicht allzu langer Zeit die Sarrazin-Debatte geführt wurde. Nun kann man zu Sarrazin stehen wie man will, in Punkto Einwanderungspolitik wünschen sich die meisten Bürger eine Verbesserung. Diesen Hexenkessel besänftigt man nun nicht dadurch, in dem man durch Tatsachenfeststellungen die 1 Million Flüchtlinge in vorauseilender Haltung willkommen heißt, ohne die bereits vorhandenen Probleme zu lösen. Das Volk wird nicht gefragt, dessen Toleranz und Akzeptanz bei der Flüchtlingsannahme aber vorausgesetzt? Der Graben zwischen Politik und weiten Teilen der Bevölkerung könnte eigentlich größer nicht mehr sein. Da wundere ich mich überhaupt nicht, dass diese Menschen so aufgebracht sind.

Heiko Mass will Kommentare löschen

Der Justizminister Heiko Maas (SPD) ist aus seinem Winterschlaf erwacht und hat das Internet entdeckt. Dort gibt es eine Menge Kommentare, die unserem Propagandaministerium gar nicht gefallen. Er will Facebook-Kommentare deshalb löschen lassen. Goebbels lässt grüßen. Diese politische Korrektheit ist das neue Wahrheitsministerium. Dem Menschen wird gesagt, wie er was zu sagen hat. Sagt er es nicht genau so, wie es gesagt werden sollte: NAZI! Sagt er es genauso, vertritt dabei aber nicht eine der vorgegebenen Meinungen: NAZI! Da kommt dann anderes Gutmenschen-Pack, das dann bei all der aufgeheizten Stimmung nochmal nach tritt. Da spricht eine Anja Reschke auf einmal davon, dass auch Wirtschaftsflüchtlinge aufgenommen werden sollten. Wurde das mit dem Volk abgesprochen? Normalerweise gibt es sowas wie einen demokratischen Prozess. Fordert hier also ein angeblich neutraler Sender die Abschaffung der Demokratie? Aber es was ja nur eine Meinung 😉 Wundert man sich hier ernsthaft, dass die Debatte nicht mehr sachlich geführt wird? Die Gutmenschen befinden sich hier in einer Art Wettbewerb und versuchen sich mit Phrasendrescherei zu übertrumpfen. Flüchtlingsgegner werden dann gern als „Ich bin zwar kein Nazi, aber…-Idioten“ beschimpft. Hat sich einer dieser Hobbypolitiker mal die Frage gestellt, warum diese Floskel hierzulande so inflationär gebraucht wird?
Es ist nur noch traurig und erbärmlich welche Eingeständnisse sich Deutschland in Sachen Meinungsfreiheit macht. Es wird nur noch darauf geschielt, wie jemand etwas sagt. Niemand versucht zu verstehen, was überhaupt gemeint ist. Deshalb hat man sich auch unheimlich über die „Neger“-Aussage von Joachim Herrmann (CSU) aufgeregt. Dabei hat dieser Herr nun wirklich überhaupt gar nichts mit Rechtsradikalismus am Hut. Nicht mal der betroffene Roberto Blanco fühlte sich beleidigt.



Realpoltik vor Sozialromantik

Deutschland benötigt einen Flüchtlings-Plan. Noch gestern. Was die deutsche Außenpolitik überhaupt nicht gebrauchen kann, ist ein Wischiwaschi-Geschwätz, das im Ausland falsche Hoffnungen wecken könnte. Wenn das Dublin-Verfahren kurzer Hand auch noch außer Kraft gesetzt wird, muss man sich über den größer werdenden Flüchtlingsansturm nicht wundern. Momentan sieht es so aus, als würden die EU-Außenstaaten die Flüchtlinge einfach nach Deutschland durchlotsen. De Maizière, der vor einem Jahr noch davon gesprochen hat, dass das Grundgesetz keine Obergrenze für Asylanträge vorsieht, hat vor ein paar Tagen nun doch realisiert, dass Deutschland so viele Flüchtlinge nicht verkraften könne. Er droht, so hört sich das zumindest an, mit Grenzkontrollen. Das ist momentan auch die einzige realistische Möglichkeit, dem Chaos jetzt noch Herr zu werden. Ich rede hier jedoch nicht von einem zaghaften Versuch à la De Maizière, sondern von einem australischen Modell:



Jeder, der diese Idee politisch unkorrekt findet, sollte sich an den Stränden Europas die Leichenberge ansehen, die ans Land gespült werden. Durch die momentan lasche Handhabung, werden falsche Erwartungen bei den Flüchtlingen geweckt. Die Politik spielt den Menschenschmugglern damit ungewollt in die Hände.
Last but not least: Flüchtlinge, insbesondere Muslime, MÜSSEN sich zur freiheitlichen Grundordnung dieser Gesellschaft bekennen. Flüchtlinge, die mit dem Islamischen Staat und / oder anderen ähnlichen Terrororganisationen sympathisieren, haben hier nichts verloren und MÜSSEN sofort ausgewiesen werden. Dazu gehört selbstverständlich auch ein Wiedereinreiseverbot. Diese Regelung MUSS im Übrigen auch schon bei kleineren Delikten angewendet werden und MUSS für die gesamte Aufenthaltsdauer gelten. Es stimmt, dass vermutlich nur ein Minderheit der Flüchtlinge radikal ist, die reicht aber auch aus, um ein gesamtes Flüchtlingsheim zu zerstören. Viele Sozialromantiker leugnen, dass es radikale Muslime gibt. Dazu gehörte auch Marcel Rohrlack (Sprecher der Grünen Jugend München), bis er (vermutlich) von Islamisten wegen seiner Homosexualität zusammengeschlagen wurde.

Massenmigration als Waffe

Massenmigration kann ein Mittel der Kriegsführung sein. Einen ausführlichen wissenschaftlichen Bericht dazu hat Harvard Fellow Kelly M. Greenhill ausgearbeitet. Es stellt sich die Frage, ob die jetzige Völkerwanderung einen solch kriegerischer Akt darstellt. Wenn dem so wäre, wer führt ihn aus? Im Jahr 2005 ist ein SPIEGEL-Artikel über Al-Qaidas Agenda 2020 erschienen. Ich kann nur sagen: Es läuft nach Plan! Nach der Gründung eines Islamischen Staates, so der Artikel, folgt die Konfrontationsphase, in der wir uns jetzt befinden sollen. Greenhill sprach in dem Zusammenhang vom „Kampf der Kulturen“. Und siehe da: Der norwegische Geheimdienst hat schon die ersten Islamisten in den Reihen der Flüchtlinge einfangen können. Es gab nun auch die erste Meldung vom österreichischen Geheimdienst, die angeblich belegt, dass die USA die Schmuggler finanziert, um Europa zu destabilisieren:

„Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“

Die Quelle gilt jedoch nicht als gesichert. Es ist im Grunde genommen auch egal. Solange die Grenzkontrollen ordentlich funktionieren, sind solche kriegerischen Maßnahmen wenig erfolgsversprechend.


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