Die Flüchtlingsindustrie Das Geschäft mit den illegalen Einwanderern

20. Oktober 2015 // Zero

Miet dir ’nen Einwanderer! So oder so ähnlich könnte der Werbeslogan der Asylindustrie sein. Selbstverständlich immer unter dem Deckmantel der Menschlichkeit und der Nächstenliebe. Niemand kann was gegen Liebe haben, oder? Aber wenn die Allgemeinheit für den Bordellbesuch eines Freiers aufkommen muss, ist es dann tatsächlich nur Liebe? Ich wollte mal nachrechnen, was die Stadt mir für einen Einwanderer zahlen würde und bin da wirklich auf erstaunliche Erkenntnisse gestoßen.

Eine ganze Asylindustrie tut sich mir da auf. Egal wo ich hinsehe, nur Asylliebhaber und Asylkuschler, die dazu aufrufen, einen Asylanten bei sich aufzunehmen. Man sieht wohl nun so langsam ein, dass es nicht am Willen, sondern vor allem an den Ressourcen mangelt, oder genauer: es mangelt am Platz. Deshalb sind scheinbar auch alle Propagandaministerien dazu aufgerufen worden, finanzielle Anreize für leerstehende Wohnräume zu bewerben. Winter soll ja auch bald kommen. Das nenne ich mal Politik mit Verantwortungsbewusstsein, Plan und Weitsicht.

And now, here’s Ned Stark with your weekend weather report!


Die linksextremistische Fraktion „taz“ verzichtet zwar auf die üblichen Manieren, aber einen Knigge für die private Flüchtlingsaufnahme bietet das Blatt seinen Lesern trotzdem an, mit dem Hinweis: „Werden Sie kein Arschloch“. Denn wichtiger als Manieren ist Scheinmenschlichkeit. Mit der wirkt man nämlich wie der barmherziger Samariter St. Martin. Mit dem einzigen Unterschied, dass man nicht freiwillig teilt, sondern ausgeteilt bekommt. Die sozialgerechten Ritter der Neuzeit saugen am fetten Staatstropf, um sich ihre Ideologie bezahlen zu lassen. Der Knigge liest sich genauso, wie man es von der linken Presse mittlerweile gewöhnt ist: Der illegale Einwanderer ist Haustier geworden, dessen Aufenthalt „staatlich entschädigt“ werden muss. Die „taz“ ist aber bei Leibe nicht die einzige Fraktion, die der Asylindustrie unter die Arme greift. Auch der „Spiegel“ und der „Tagesspiegel“ beantworten Ihre Fragen zum Thema sehr gerne. Seit einem WDR-Artikel weiß ich nun auch, dass es für Wohnungsvermietungen etwa 400 Euro gibt und bis zu 250 Euro für ein möbiliertes Zimmer. Das ist Goldgräberstimmung pur! Da werde ich ja quasi dazu gezwungen ab sofort in die verlassenen Ostblockhäuser zu investieren. Ich melde die Flüchtlingsheime gleich beim Sozialamt an und werde über Nacht Millionär. Das ist im Übrigen kein Witz, es gibt tatsächlich Investoren, die deshalb Millionenbeträge von der Stadt fordern. Wenn Sie über die moralischen Holprigkeiten hinwegsehen und nachts trotz des ghettoisierenden Effekts Ihres Investments noch ruhig schlafen können, rate ich dringend zu solch einem Investment. Vergessen Sie bitte nicht, nach diesem Investment auch gleich die Internationale Schlepper- und Schleusertagung zu besuchen, damit Ihnen die Nachfrage nicht ausgeht und Sie höchstmögliche Mietpreise fordern können.


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