Die Lügenpresse über Chemnitz Hetzjagd auf Andersdenkende

via Flickr/Tobias Nordhausen (CC BY 2.0)

Das erste Opfer von Krieg ist die Wahrheit. Der mediale Krieg, den wir seit Jahren und vielleicht Jahrzehnten in Deutschland erleben, hat sich in und nach Chemnitz offenbart. Offensichtlich gibt es Herrschaften, die kein Interesse an Frieden und Freiheit und Sicherheit haben. Sie wollen, dass Städte brennen, im Chaos versinken und Menschen sich bekriegen. Dafür kann man dann schon mal über die Holprigkeiten des eigenen Lagers hinwegsehen. Hauptsache die Kohle fließt.

Der Mainstream fässt sich nach Demonstrationen wie in Chemnitz immer fassungslos an den Kopf und kommt dann irgendwie auch gemeinschaftlich zum selben Schluss:

Taggesschau schreibt: „Rechter Mob mit Gewaltfantasien
ZDF schreibt: „Hier lebe ein „kleiner rechter Mob“ seine Gewaltfantasien aus
RTL: „Rechter Mob mischt Chemnitz auf: Hat die Stadt vor der Gewalt kapituliert?

Ich könnte hier jetzt unendlich weitere Titel nennen, die das lügenverbreitende Medienkonglomerat seinen verängstigten Zuschauern präsentiert. Zu lange hat man diesen Lügenmedien unkritisch zugehört und ihnen alles geglaubt. Heute nicht mehr. Seit Chemnitz nicht mehr. Eine ganze Stadt mitsamt seinen Bürgern wird in eine braune Ecke geschoben und wir sollen dieser offensichtlichen vorsätzlichen Fehlanalyse glauben schenken. Die Medien haben hierzu auch ein ausgereiftes Drehbuch vorbereitet. Sobald Deutsche die Deutschlandflagge hochhalten und sich das Treiben einer außer Kontrolle geratenen Politik nicht mehr gefallen lassen wollen, wird die Nazikeule nach folgendem Muster geschwungen:

  1. Findet und fotografiert die Nazis.
  2. Verbreitet die Nazibilder in den Medien.
  3. Ladet Rechtsextremismusexperten und die Toten Hosen ein und diffamiert ganze Menschengruppen als Nazis.

So ähnlich läuft es mit den Pro-Bewegungen, mit PEGIDA, mit AfD und jetzt auch mit Chemnitz. Man muss die Ansichten von anderen Menschen nicht teilen, man muss sie jedoch tolerieren. Ein dämlicher Satz, ich weiß. Bei Linken habe ich allerdings den Eindruck, zu Hause hat man ihnen so etwas Grundsätzliches über Meinungsfreiheit nicht beigebracht. Wenn man für eine andere demokratische Ansicht als rechtsextremistischer Mob betitelt wird, wenn es faktisch nicht mehr erlaubt ist, im öffentlichen Raum seine Meinung frei zu äußern, ohne in eine extremistische Ecke gedrückt zu werden und wenn diese andersartige Meinung auch noch mittels der sozialen und öffentlich-rechtlichen Medien sanktioniert wird, dann gibt es faktisch keine Meinungsfreiheit mehr. Meinungsfreiheit wird simuliert und nicht gelebt. Diese Nazikeulenträger sollten sich lieber fragen, ob sie mit einer derart extremistischen Ansicht irgendetwas erreichen. Werden Andersdenkende ihre Meinung ändern, nur weil man sie als Nazis beschimpft oder werden sie sich noch frustrierter von ihren Kritikern abwenden? Die Medien spiegeln nicht selten die arrogante Sichtweise ihrer eigenen Zuschauer wider und befeuern sich mit meinungsbestätigenden Artikeln, um der eigenen Filterblase die nachgefragten Inhalte zu liefern. Diese Filterblasen-Reporter haben keinerlei Interesse an Wahrheit, sie haben eine vorgefertigte Meinung, die sie zu bestätigen versuchen.

Ich für meinen Teil habe seit Chemnitz das komplette Vertrauen in den Mainstream verloren. Mich persönlich interessiert dieser abgesonderte Schwachsinn von Linkspartei, Grünen, FDP, SPD, CDU und CSU nicht mehr. Bei der FDP diskutiert man doch tatsächlich, ob Merkel Schuld an dem Flüchtlingsdesaster habe. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, auf welche verschwörungstheoretischen Debatten man sich bei der FDP einlassen möchte, aber vielleicht war es ja nicht Merkel, vielleicht waren es die Bilderberg-Freunde von Christian Lindner. Oder vermutlich war es einfach nur Zufall. Man kennt sie ja, die vielen zufälligen Probleme, die in der Politik aus dem Nichts erscheinen.

Ja, es waren Nazis in Chemnitz gewesen. Diese Nazis haben auch die typischen Slogans herausposaunt und einige von ihnen haben den Hitlergruß gezeigt. Es gibt auch überhaupt keine zweite Meinung darüber, ob es in Ordnung ist, Journalisten und Polizei tätlich anzugreifen oder zu verletzen. Es ist nicht in Ordnung und ich weiß nicht, was diese paar Nazi-Chaoten damit zu erreichen versuchten. Sie haben eine friedfertige Demonstration zu unterwandern versucht und diese dadurch in Verruf gebracht. Was der Mainstream allerdings aus dieser Geschichte fabriziert hat und immer noch fabriziert, ist mit Naivität eigentlich gar nicht mehr zu beschreiben. Es sind glatte Lügen, die hier verbreitet werden und wurden. Diese Lügen waren auch der Anlass dafür, warum die Chemnitzer in den darauffolgenden Tagen so erbost waren und Medienvertreter angriffen, mit denen sie zuvor noch gesprochen haben. Das ist keine Entschuldigung, nur eine Erklärung. Der Großteil der Presse hat hier Hetze gegen eine ganze Stadt betrieben. Wie kann man eigentlich die paar Nazis im Großformat zeigen, die anderen tausend friedlichen Demonstranten, die ganz klar in der überwältigenden Mehrheit waren, aber unter den Tisch kehren? Wie kann man von Videoaufnahmen zu Chemnitzer-Hetzjagden sprechen, so wie die Kanzlerin Merkel und viele andere es taten, dann aber jeden Beweis schuldig bleiben? Auf welchen Videos soll es diese HetzjagdEN (PLURAL!) gegeben haben?



Alles was ich hierzu finden konnte, war ein VICE-Artikel, in dem ein Flüchtling berichtet, ein älterer Mann sei auf ihn zugegangen und habe ihn vor Nazis gewarnt. Er solle zu seiner eigenen Sicherheit besser wegrennen. Wenn das stimmt, wäre es allemal ein hässliches Erlebnis, aber noch immer keine Hetzjagd.
Warum verschweigen die Medien so häufig, dass das Opfer linker war und einen kubanischen Migrationsgrund hatte? Warum verschweigen die Medien, dass Martin Kohlmann, der Vorsitzende von Pro-Chemnitz, bei einer Rede am 27.08.2018 das Mordopfer Daniel als „dunkelhäutigen ordentlichen Deutschen“ bezeichnete und dafür Applaus erntete?



Warum verschweigen die Medien, dass Kohlmann zu Ehren des Opfers und auf Bitte der Familie eine kubanische Flagge hoch hielt?



Sieht so ein wütender rechter Nazi-Mob aus? Sieht so eine Nazi-Demo aus? Wie anstands- und ehrlos muss man eigentlich sein, um solche Lügen zu verbreiten?

Es darf halt nicht sein, was nicht sein darf. Der rechte Mob ist ein rechter Mob ist ein rechter Mob. Punkt. Deckel zu. Diskussion beendet. Schließlich hat man die Toten Hosen schon nach Chemnitz bestellt und das Konzert möchte man sich schon noch gerne kostenlos gönnen, auf dem Rücken eines getöteten Menschen. Diese ideologiebesoffenen Kreaturen, verstehen nicht einmal, dass sie damit nicht nur dem Chaos eine Krone aufsetzen, sie feiern eine Party auf dem Grab eines ermordeten Vaters. Das ist dann wohl das erste satanische Openair Festival, welches vom Bundespräsidenten gefördert wird.



Allein diese Tatsache beweist, dass man mit solchen verstrahlten Gestalten nicht mehr diskutierten kann. Das sind die Faschisten im antifaschistischen Gewand. Das Konzert ist vielleicht kostenlos, der Preis für diese Lüge wird allerdings viel höher sein, als Konzertkarten kosten können. Das Restvertrauen in den Mainstream ist hinüber. Er möchte die Gesellschaft spalten und Chaos, Krieg und Zerstörung nach Deutschland bringen. Der Mainstream ist nicht an Wahrheiten oder an offenen Debatten interessiert. Er speist die Politikuninteressierten mit vorgefertigten und leicht verdaubaren Informationen ab, um Dramen und Klickzahlen zu generieren. Er züchtet sich damit eine aus unreflektierten Zombies bestehende Armee heran, die kopflos auf Knopfdruck die politischen Gegner zerstören sollen.
Das sind die ersten Zuckungen einer immer irrelevanter werdenden Systemelite. Sie fühlt sich nicht mehr gehört und verstanden und hat Angst. Das ist der Hauptgrund für dieses widersinnige Verhalten des Establishments. Sie haben Angst die Kontrolle über das Geschehen zu verlieren. Diese sogenannte Elite hat nie verstanden, dass sie für uns arbeiten soll. Das ist der eigentliche Fehler. Weder Presse noch Politik arbeiten für Deutschland. Sie arbeiten für den eigenen Geldbeutel und gehen für die Befriedigung eigener narzisstischer Störungen sprichwörtlich gesehen über Leichen. Da muss man sich über den Hass, den man ursprünglich selbst mit vollkommen oberflächlichen und wahrheitsfernen Beiträgen sät, nicht wundern.

Gleich nach den Anschlägen haben sich die Offiziellen zum Mord und zu den darauffolgenden Demonstrationen geäußert. Michael Kretschmer (CDU), der Schwätzer, warf seinen Bürgern vor, sie hätten sich der falschen spontanen Demonstration angeschlossen.



Ja ne, is klar… Man sucht sich wegen ein paar Chaoten eine andere spontane Demo aus. Es stehen in Chemnitz dann wohl immer täglich mehrere spontane Demonstrationen zur Auswahl. Die chaosfreien Demos und die chaotischen Demos. Die Chemnitzer müssen sich beim nächsten mal einfach zur chaosfreien Antifa-Demo gesellen. Kretschmer & Co haben ihr inhaltsleeres Geblubber fortgesetzt und redeten von Rechtsextremismus, Reichsbürgern, Verschwörungstheorien, Fake-News und vom Versagen der Wahrheitssysteme. Geht es hier noch um Chemnitz oder das Drehbuch von George Orwells 1984? Ich übersetze mal, was diese Politkasper hier tatsächlich veranstalten: Die Typen in der Pressekonferenz haben alle den Wunsch in der Karriereleiter weiter aufzusteigen. Das öffentliche allsehende Auge guckt zu und vor die braunen Sachsen, die so intolerant gegen kulturbereichernde „Offene Grenzen“-Politik demonstrieren und bereits von diversen Medien als „rechter Mob“ tituliert wurden, möchte man sich natürlich nur ungern stellen. So ein brauner Fleck im Lebenslauf ist nicht schön, selbst wenn die Demonstranten mehrheitlich gesehen gar nicht braun waren und sich lediglich für Politik mit Verstand aussprechen. Fakten zählen hier nicht, nur was die PR-Sprecher von PR-Unternehmen sagen und denken. Schadensbegrenzung ist angesagt. Hier muss man deshalb vor allem so tun, als hätte man die Situation im Griff. Man muss sich hier aus Liebe zu den PR-Unternehmen von der eigenen Bevölkerung distanzieren ohne sich jedoch wirklich zu distanzieren, schließlich schielt man schon auf die nächsten Wahlen. Eine schwierige aber durch und durch schmierige Gratwanderung. Einer Sprechblase folgten viele weitere. Es war wirklich eine Kunst 60 Minuten lang nichtssagende Phrasen aufeinanderprallen zu lassen. Schlauer wurde keiner, aber ich wünsche dem Herrn Kretschmer und auch der SPD, der Partei von der Chemnitzer Bürgermeisterin Barbara Ludwig, sehr viel Erfolg für die Landtagswahlen in Sachsen. Ich wüsste auf jeden Fall, wo ich mein Kreuz am 01. September 2019 nicht setzen würde.
Niemand hat bei der Pressekonferenz die wirklich prekäre Sicherheitslage angesprochen, die sich unter anderem mit der Flüchtlingswelle in Chemnitz ausbreitete. Schon 2017 gab es beim Chemnitzer Stadtfest Ausschreitungen. Die Angreifer waren damals zum Großteil Menschen mit südländischer / ausländischer Herkunft.
Die BILD-Zeitung berichtete 2017 über einen Anstieg der Kriminalität um 127 Prozent seit 2008. Die Polizei Chemnitz beklagte sich über 30 Prozent mehr Kellereinbrüche. Die Chemnitzer Innenstadt sei ein Kriminalitätsschwerpunkt. Laut sächsischem Innenministerium waren 30 Prozent der im Jahr 2016 ermittelten Tatverdächtigen ausländischer Herkunft. Ausländer machen jedoch nur 4,4 Prozent der sächsischen Bevölkerung aus. Für manch einen sind das hier nur trockene Zahlen. Wenn man als Chemnitzer nachts durch die Innenstadt läuft und sich gezwungenermaßen dieser neuen Bedrohung aussetzen muss, dann sprechen wir nicht mehr von einem veränderten Sicherheitsgefühl, sondern von einer gestiegenen tatsächlichen Bedrohungslage. Es handelt sich hier nicht um ein vages Gefühl, sondern echte Kriminelle, die ihr Unwesen in Chemnitz und anderswo treiben und denen man aus politischen Gründen nicht die Stirn bieten möchte.

Diesen Anstieg der Kriminalität haben die Chemnitzer mehr oder weniger stillschweigend hingenommen. So wie man das heutzutage machen muss, um nicht in das Radar einer BRD-Meute zu geraten, die mit der Nazikeule das Leben von Menschen landaus und landein zur Hölle macht. Da kommen dann Menschenversteher wie Dunja Hayali nach Chemnitz, um sich als Opfer zu inszenieren und im Anschluss feiern zu lassen, um dann mit scheinheiligen Medienpreisen zugemüllt zu werden. Sie spricht davon, dass wenn es Linke gibt, es auch Rechte geben muss.



Soviel zur neutralen Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten, die es im Übrigen nie gab. Nein, liebe Hayali, wenn es links gibt, muss es nicht automatisch rechts geben. Ich verstehe mich als Liberalen und sehe mich in der Mitte. Aber zur Freiheit gehört eben auch Verantwortung und die gibt es nicht, weder in der Politik noch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wo man für offene Grenzen geworben hat. Jetzt haben wir in Sachsen bereits einen harten Kern an Kriminellen importiert, der seitens des Innenministeriums liebenswerterweise als MITA, also Mehrfach-/intensiv tatverdächtige Zuwanderer, bezeichnet wird. MITA machen nur 1,1 Prozent der Zuwanderer aus, begehen aber mit 7.253 Straftaten fast 40 Prozent aller durch Zuwanderer verübten Straftaten in Sachsen.

Wenn man diese massive neu dazu gekommene ausländische kriminelle Energie aus der Berichterstattung heraus lässt, dann machen die Demonstrationen in Chemnitz tatsächlich keinen Sinn. Fügt man dieses fehlende Puzzleteil aber hinzu, ergibt das Bild einen Sinn. Selbst wenn es diese neuen Kriminellen aber nicht gäbe: Muss man die Araber-Clans erst nach Sachsen holen, um vom Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen zu dürfen, damit dann eine ARD-Dokumentation aufzeigt, wie schlecht diese arabischen Großfamilien sich in Deutschland integrieren lassen? Muss man warten, bis noch 100 weitere Menschen abgestochen werden und sich die Lebensqualität radikal verschlechtert?

So einen Anstieg der Kriminalität muss kein Mensch akzeptieren, zumal er vermeidbar gewesen wäre und die meisten Flüchtlinge gar keinen Anspruch auf Asyl haben. Die Medien- und Politkaste haut dennoch munter auf Sachsen drauf. Sie diffamiert und macht sich mit Labeln wie Hutbürger, Wutbürger, brauner Schandfleck oder Dunkeldeutschland lustig über berechtigte Kritik. Das könnt ihr ja gerne machen, ihr die da von den Elfenbeintürmen herunter schreien. Über Menschen, die sich abwenden und euch wegen dieser undifferenzierten Art und Weise politisch angreifen, solltet ihr euch dann aber nicht wundern. Ihr seid für die Spaltung, die ihr euch ja anscheinend so sehr herbeisehnt, selbst verantwortlich. Behandelt ihr eure eigenen politischen Geistesfreunde eigentlich genauso undifferenziert? Stichwort G20 in Hamburg.
Wenn ihr zur Abwechslung Menschen mit einer anderen Meinung verstehen wollt, dann solltet ihr zumindest versuchen ihre Perspektive nachzuvollziehen. Dazu müsstet ihr mit diesen Andersdenkenden reden, ihnen zuhören und verstehen lernen – nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Derartige Gespräche kommen allerdings nicht zu Stande, wenn ihr alles, was euch nicht gefällt, unter Hassrede zusammenfasst, Gespräche deshalb blockiert oder Inhalte bei Facebook meldet und sperren lasst. Wir erleben in Deutschland zu Großteilen einen armseligen Geisteszustand, in denen Kleinkinder in Körpern von Erwachsenen fest zu stecken scheinen und jedes mal aufschrecken, die Ohren zuhalten und Augen zukneifen, wenn sie mal was erleben, was nicht ihrem Weltbild entspricht. Beim leisesten Unmut rennen diese Kindsköppe zur Obrigkeit und versuchen mit dem Schnuller im Mund lautstark auf ein nicht vorhandenes Monstrum aufmerksam zu machen, vergessen aber, dass das Problem für den ganzen Unmut in ihren vollen Windeln steckt.
Windeln will aber keiner wechseln, da macht man sich die Hände eventuell schmutzig, daher verteidigt die Obrigkeit ihre missratene Politik, die vor allem die Besoldung der eigenen Politbetrüger sichern soll, mit einem Faktencheckkatalog, der gerne immer das belegt, was die Obrigkeit belegt haben will. Sinngemäß sollen die vom Warheitsministerium verlautbarten Verkündigungen die Anstaltsbewohner der BRD-Psychatrie beruhigen: „Deutschland geht es sehr gut. Es gibt Einhörner und Regenbögen und es ist so toll. Altersarmut gibt es nicht. Fast 10 Millionen Sozialhilfeempfänger, von denen die meisten aus der Statistik gerechnet werden, gibt es nicht und immer stärker steigende Verbaucherpreise gibt es auch nicht. Es gibt auch keine kriminellen Ausländer und Zuwanderer. Es gibt nämlich keine Ausländer, wir sind alle Menschen. Wir sind alle Erdlinge. Wir sind alle gleich.“
Seltsamerweise verzichtet die Obrigkeit bei Dunkeldeutschland gerne auf Faktenchecks und Differenzierungen und wundert sich aber, dass Menschen wegen ihrer falschen Politik auf die Straße gehen.
Das geheuchelte Interesse nach den immer schlechter werdenden Wahlergebnissen und den immer schlechter werdenden Quoten könnt ihr euch jetzt sparen. Ich bin schon lange vor Chemnitz aus dieser Psychatrie ausgebrochen. Nach Chemnitz habe ich die ganze Fratze diese einfältigen Boshaftigkeit kennenlernen dürfen. Ich glaube euch kein Wort mehr, selbst wenn ihr zufällig mal richtig liegen solltet. Auch eine kaputte Uhr geht zwei mal am Tag richtig. Ihr seid Lügner und Betrüger. Diejenigen, die an dieser politischen Hetzjagd und den kriminellen politischen Machenschaften mitwirken und diese verteidigen, gehören vor ein Tribunal gestellt.

Noch eine kleine Randbemerkung in eigener Sache: Ich muss mir immer wieder von irgendwelchen dahergelaufenen Kommentatoren vorwerfen lassen, ich sei Nazi oder fremdenfeindlich. So wie das letzte Woche die Leipziger Internet Zeitung auch tat, als ich auf einen ihrer schwachsinnigen Artikel reagierte, um ihr zu erklären, dass Neoliberalismus so rein gar nichts mit den Vorkommnissen in Chemnitz zu tun hat.



Witzig an derartigen Vorwürfen ist nur, dass meine Eltern aus der Türkei kamen. Ich stamme also nicht aus dem Labor einer arischen Produktionsfirma und habe, so wie Dunja Hayali sagen würde, eine Migrationsgeschichte. Im Gegensatz zu ihr lass ich mich aber nicht von falschen und ehrlosen Politikern einlullen und ich lass mir auch nicht sagen, dass es eine gute Idee ist, den Deutschen zu knechten, weil das Steuergeld hier auf Bäumen wächst. Nicht jeder importierte Migrantensohn ist Wahlvieh für den sozialistischen Einheitsblock, erspart mir also diese Nazi-Vorwürfe und versucht es beim nächsten Mal am besten mit Argumenten.

Freiheit oder Tod. Es gibt keinen Kompromiss.
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