Er ist wieder da. Er heißt Adolf Antifa. Linksfaschisten erklären Deutschland den Krieg

11. Juli 2017 // Zero

Für lange Zeit hat das Ausland Deutschlands Schaffenskraft bewundert. Man sagt Deutschland sei das Land der Dichter und Denker, das Land der Ingenieurskunst, das Land des Fortschritts und des Wohlstands. Seit einigen Jahren kann nun aber auch zunehmend beobachtet werden, dass dieses Deutschland noch etwas ganz anderes ist: Die Keimzelle einer linksfaschistoiden Ideologie. Im Gegensatz zu den Schriften von Goethe oder Schiller gibt es bei den Linken allerdings den Vorteil, dass man nicht viel in der Birne haben muss, um deren Pamphlete zu verstehen. Wenn man nach einer Sauforgie, bei der man mindestens einen Kasten Bier in sich reinwürgen muss, die Worte „öh isch bin gegen Kapital so… gegen Finanz und gegen so Länder… und gegen so Grenzen… für mehr bunt und gegen mehr braun… und für mehr so Gerechtischkeit ohne Konzerne… kostenloses Essen und Eiphones…. so… und kostensloses Einkommen so ohne Arbeit“ aufsagen kann ist man schon im Club der linken Antifanten. Eine Truppe hirnloser Gestalten, die sich gegenseitig nur durch noch mehr Intelligenzferne zu übertrumpfen versucht.

Es ist natürlich bewundernswert, wie unsere Medien vor dem G20-Gipfel über diese Antifanten berichtet haben:



Die Doku fängt mit coolem französischen Räp an, bei dem vermutlich mit toller antikapitalistischer Lyrik auf die Grausamkeiten des Kapitals aufmerksam gemacht werden soll. Erstellt wurde der Song vermutlich mit Hilfe dieser antikapitalistischen MacBooks und anderen antikapitalistischen Soundsystemen aus Venezuela und Nordkorea. Einer der Hauptprotagonisten ist der verfassungsschutzbekannte vollintegrierte Vorzeigemigrant Deniz, der die deutschen Tugenden aus der DDR inhaliert hatte, als er mal vor einigen Jahren in einen Trabanten eingestiegen ist und sein Nässchen versehentlich zu tief in das Handschuhfach gesteckt hat, um den Furz von Honecker einzuatmen, der sich in Form einer Luftblase für mehrere Jahre dort verstecken konnte. Deniz wurde mit dem Marxismus-Virus infiziert und kämpft seit jeher für die gerechte Sache.

Man kann dem Deniz leider nicht lange zuhören, da die Gefahr besteht, dass graue Zellen zerstört werden können. Aber das, was der Typ und der Rest der Antifanten sagt, ist nichts Neues. Es ist dieselbe verschimmelte rote Sauce, die seit mehreren Jahrzehnten aufgeköchelt und präsentiert wird. Als Marsch durch die Institutionen hat Dutschke die linke Revolution einst beschrieben:

„Revolution ist nicht ein kurzer Akt, wo mal irgendwas geschieht und dann ist alles anders. Revolution ist ein langer komplizierter Prozess, wo der Mensch anders werden muss […] Der Prozess der Veränderung geht über diesen Weg des, wie ich es mal genannt habe, des langen Marsches durch die bestehenden Institutionen in denen durch systematische Aufklärung und direkten Aktionen Bewusstwerdung bei weiteren Minderheiten in- und außerhalb der Universität in Schulen, Berufsschulen auch in Ingenieursschulen, in technischen Universitäten und schließlich in Betrieben, gerade wo Arbeiter um ihre Arbeitsplätze bangen. Dieser Prozess hat begonnen und das ist eine langfristige Geschichte, die jetzt gerade von uns in Gang gesetzt wurde aber schon darauf hindeutet, dass wir nicht allein bleiben.“

Die Bildungseinrichtungen waren also das vorrangige Ziel der Linken. Wenn man diese auf einen linken Kurs bringen konnte, hat man zumindest den geistigen Kampf gewonnen. Wenn man sich die durchgegenderten und feminazisierten Einrichtungen heute anguckt, kann man hier definitiv von einem Erfolg sprechen. Von hier aus hat man die Medienlandschaft angegriffen.

Wenn man das halbwegs verstanden hat, weiß man auch, warum es beim G20-Gipfel in Hamburg zu kriegsähnlichen Ausschreitungen kam. Die Revolution wurde und wird, wie Dutschke es gesagt hatte, über mehrere Jahre vorbereitet und geplant. Befeuert wird der wütende linke Aktionismus durch einen schwachen Arbeitsmarkt, bei dem junge Generationen unter der falschen Politik ihrer vorigen Generationen stark leiden müssen. Gefangen in ihrer eigenen Perspektiv- und Aussichtslosigkeit haben diese jungen aufstrebenden Genossenixen Technoparty mit Drogenexzess durch Demoparty mit Gewaltexzess ausgetauscht.

Krieg in Hamburg

Die Hansestadt wurde von linken gewalttätigen hohlen Nüssen angegriffen und mit ihr auch dessen Bewohner. Es kamen über 200 Polizisten und über 70 Demonstranten zu Schaden. Die Selbstgerechten haben auch irgendwann beschlossen Läden zu Plündern:



Wissen die Genossenixen eigentlich, dass sie gerade beim Einbruch und Diebstahl gefilmt werden? Und hat der Antifant hier bei Minute 11:14 das geklaute Toffifee unter seinesgleichen verteilt?



Einige der Nobelkarossen mussten auch dran glauben, z.B. hier so ein Kleinwagen, der so aussieht wie ein Ŝkoda Citigo:



Wie kommen die scheiß Kapitalisten auch dazu, sich so eine CO2-Schleuder zu kaufen. Den Brand habe ich allerdings nicht zu 100 Prozent nachvollziehen können, dahinter steht nämlich ein BMW, was meines Erachtens ein viel kapitalistischeres Gefährt ist. Der Ŝkoda hingegen gehörte vielleicht der Rewe-Mitarbeiterin, die jetzt womöglich ihren Job losgeworden ist, weil ihr Arbeitgeber auf Grund der Plüdungerungen die Filiale schließen musste. Jetzt ist sie arbeitslos, hat einen Autokredit am Hals, den sie nicht mehr abbezahlen kann und darf den Weg zum Jobcenter zu Fuß gehen.

linke Medienhetze

Bei all dem Linksterror weiß man eigentlich gar nicht mehr, was schllimmer ist. Der Toffifee-Diebstahl oder die Verringerung der Autodichte in Hamburg? Wundern kann einem jetzt eigentlich nichts mehr. Allerdings hat sich bei diesem ganz speziellen linken Abenteuerurlaub ein Journalist besonders hervorgetan. Sören Kohlhuber, ein Antifa-Journalist, der auch für die Zeit schreibt, meint auf einem seiner Demoshootings Journalisten der Identitären Bewegung erkannt zu haben.


Nach kurzem Austausch mit einem anderen Antifa-Twitter-Account


haben die Antifanten den Auftrag bekommen, die Journalisten anzugreifen:



Es war vielleicht nicht die klügste Entscheidung von der Journalistin Lauren Southern mit einem T-Shirt der Identitären Bewegung auf einer Antifanten Raverparty aufzukreuzen. Der Tatbestand der politischen Verdächtigung ist hier meines Erachtens erfüllt, da hier ganz klar die Intention des Journalisten Kohlhuber darin bestand, eine Gruppe von Menschen auf Grund einer vermeintlich anderen politischen Gesinnung zu verfolgen. Ihm war das Gewaltpotential der Antifa bekannt gewesen und er war es gewesen, der das Opfer mit dem T-Shirt der Identitären Bewegung auf Anfrage des Antifa-Twitter-Accounts an diesen weitergeleitet hat. Kohlhuber hatte also die Möglichkeit gehabt, die Antifa zurückzupfeifen. Das hat er allerdings nicht gemacht und konterte stattdessen mit einem Foto, auf dem das Opfer Southern noch besser zu erkennen war. Das war
der Abschuss-Befehl in der Antifanten-Szene.

In linkstypischer Manier hat Herr Ich-habe-sowieso-immer-Recht-Kohlhuber sich zu rechtfertigen versucht und aufgelistet, warum er die Bilder der Journalisten auf seinem Twitter-Account veröffentlichte:

„Am Fischmarkt zum Beginn der „Welcome to hell“ – Demonstration fiel mir eine Gruppe von vier Personen mit Kameras auf. Eine Frau und drei Männer. Die Frau trug ein blaues Shirt der „Neuen Rechten“-Gruppe „Identitäre Bewegung“. Wie immer machte ich Fotos von solchen Personen und gab entsprechende Infos und Fotos auf Twitter heraus.“

Ja, und? Stellen wir uns vor, es wären Nazis gewesen (was sie natürlich nicht sind), wer oder was gibt dir Kohlhuber das Recht, diese zum Abschuss freizugeben? Für einen Journalisten, der sich selbst nur in verpixelten Fotos darstellt, ist das schon ein Ding. Und dann beklagst du dich darüber, dass die Gegenseite mit denselben Aggressionen antwortet?

A Gordon Ramsay double hand face palm is worth 1000 swears and yells. Tip your fucking Waitress ABC.


Die Hamburger, die sich gewundert haben, warum ihr Auto gebrannt hat und die Polizei ihr dabei nicht zur Hilfe geeilt ist, um Schlimmeres zu vereiteln, sollten folgendes wissen: Die Polizei ist an ihre Belastungsgrenzen gekommen und der „Schutz der Hamburger habe [da nur] zweite Priorität gehabt.“ Aber dank der scharfen Waffengesetze in Deutschland dürfen sich Deutsche gegen Terroristen mit Messer und Gabel verteidigen.


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