Europäische Zentralbank zerstört Euro Finanzterroristen legen Wirtschaft lahm

28. Dezember 2016 // Zero

Die Mitarbeiter der Europäischen Zentralbank sind Finanzterroristen und gehören vor ein Tribunal. Sie zerstören mit ihrer lockeren Geldpolitik ganze Wirtschaften. Es gibt im Bankensektor nichts was auch nur annähernd an eine freie Marktwirtschaft erinnert. Die EZB schießt Geld zum Nulltarif raus und die Banken verleihen das Geld nicht. Die Kreditvergabe hat sich seit 2008 nicht maßgeblich verändert.

Die EZB war ursprünglich als sogenannte „unabhängige“ Zentralbank im Sinne der Deutschen Bundesbank gegründet worden. Mit der EZB ist im Laufe der Zeit das passiert, was mit allen gut gemeinten politischen Ideen passiert: Sie ist zu einem Monstrum mutiert, das alles nur nicht unabhängig ist. Marktmechanismen die zuvor noch mehr oder weniger aufrechterhalten wurden, gibt es jetzt nicht mehr. Die EZB hat mit der FED um den niedrigsten Leitzins konkurriert, der ultimative Gewinner dieses Kampfes wird mit einer wertlosen Währung belohnt werden. Es ist ja schon fast eine Freude, wenn die Europäische Zentralbank in dem Monat nur 16,28 Milliarden Euro aus dem Nichts geschaffen hat. Mit so einer verantwortungslosen Geldpolitik wurden die Euro-Staaten in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen zum Niedrigwachstum verdonnert.

Setzt die EZB nicht auf die falschen Krisenmechanismen? Peter Praet, Direktoriumsmitglied der EZB, verneint:

„Die Eurozone wurde stabilisiert und das Resultat ist eine bessere finanzielle Verfassung. Ich denke es gab eine Reihe von großen Risiken, selbst für starke Länder wie Deutschland, Risiken, welche wir alle abwehren konnten.“

Derweil hat Italien vermeldet, dass es nicht fünf sondern 9 Milliarden Euro Hilfe benötigt.


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