Wirtschaft

Frau, die neue Herrenrasse #MeToo? F*ck You!

via pixabay/mechtasbivaetsa1

Ich warte ja immer permanent darauf, dass jemand dieser ganzen feministischen jährlich immer wieder mit neuem Hashtag ummantelten Männerhass-Diskussion mal mit einer ordentlichen medialen Gegenkampagne zerstört und diese gesellschaftlich selbstverstümmelnde Ideologie in ihre Schranken verweist. Von den modernen Frauen kann man mehrheitlich gesehen überhaupt nichts sinnvolles erwarten, die sind die Nutznießer des Feminismus und momentan entweder mit schminken oder dem neuen Album eines x-beliebigen Künstlers beschäftigt, der ja ach so tolle Werke produziert oder aber sie probieren gerade eine neue 50 Shades of Grey-Kamasutrastellung aus. Scheiß drauf, was die Politik hier für Gesetze gegen sie und ihre zukünftige Familienplanung ausheckt.
An der Stelle ist man geneigt, dem Mann die Schuld in die Schuhe zu schieben. Er solle doch bitte die Probleme lösen, die durch den von Kampflesben verursachten Geschlechterkampf entstanden sind. Er wird dann gerne daran erinnert, zu seinen mit Testikeln gefüllten haarigen Säcken hinab zu schauen, die er natürlich auch zur Demonstration seiner Männlichkeit zur Schau stellen dürfe, um sie als Waffe gegen die feministische Satansbrut zu nutzen. Richtige Männer bleiben von so einer offensichtlichen Verhaltensmanipulation natürlich unbeeindruckt. Viele von Ihnen wehren sich ja auch schon gegen den Feminismus, wenn auch nur im Stillen. Viel interessanter ist doch das Ergebnis des durch den Feminismus induzierten Geschlechterkampfes zu beobachten. Wir konnten in einem anderen Video bereits feststellen, dass der Mann von der Gesellschaft zu einem überflüssigen Wesen herunter degradiert wurde. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Der Totale Krieg der Geschlechter wird nur dann vollendet sein, wenn die Frau auf der anderen Seiten zu einem fast göttlichen Status herauf gehievt wird. Wenn der Mann in diesem Spiel die Köterrasse ist, wäre sie definitiv die neue Herrenrasse.

Männer… zum in die Mülltonnekloppen

Diese Einleitung sollte Grund genug sein, um diesen Inhalt bei den beliebigen sozialen Netzwerken zu sperren. Immerhin haben wir es hier mit Blasphemie zu tun. Den Feminismus oder die moderne Frau darf man nicht kritisieren. Das ist sexistisch, frauendfeindlich und eigentlich, ja, schon fast wie eine reale Vergewaltigung. Darum geht es Feministen grundsätzlich: Der Mann soll verstümmelt und seiner Macht beraubt werden, denn davon habe er, laut zahlreicher sinnloser Artikel und anderer hoch intellektueller Werke, viel zu viel. Aber fangen wir einmal mit den Grundlagen der modernen feministischen Sichtweise über den Mann an.

„Zu viel Testosteron macht Männer scheinbar dumm.“

In einem Welt-Artikel wird festgestellt, dass zu viel Testosteron Männer scheinbar dumm macht. Scheinbar hat man hier wohl vergessen, dass diese ganzen dummen Erfindungen von diesen dummen Männern stammen. Flugzeugfliegen ist dumm. Autofahren ist dumm. Internetsurfen ist dumm. Männer sind dumm.

„Der verunsicherte Mann“

In einem anderen Artikel projiziert ein Autor seine eigene Verunsicherung auf alle Männer. Er ist der Meinung, dass der Mann verunsichert sei. Gefüttert wird seine These und sein Ego durch die Verwendung hochintellektueller Begriffe, wie „Inkommensurabilität“, „body switching“ oder „mäandern“. Mit einer zusätzlichen Prise Mitgefühl soll der Leser nun gänzlich dazu animiert werden, Mitleid mit dem Autoren zu haben und seiner These zuzustimmen: Der Mann ist tatsächlich verunsichert.

„Mehr als 80 Prozent der Männer werden von Frauen als unattraktiv eingestuft“

Die Macher einer Dating-App konnten herausfinden, dass „mehr als 80 Prozent der Männer von Frauen als unattraktiv eingestuft“ werden. Das hat natürlich nichts damit zu tun, dass Frauen viel zu unrealistische und unerreichbare Idealvorstellungen entwickelt haben. Die Disney-Kinderfilme haben es unseren Amazonen und Grazien schließlich vorgelebt. Jede Frau ist eine Prinzessin, und hat einen auf einem weißen Ross trabenden Prinzen verdient. Das ist ja wohl das Mindeste! Diese Statistik spricht vielmehr gegen kleinwüchsige, viel zu rothaarige und mit sonstigen genetischen Vorbelastungen ausgestatte Männer. Für scheiß DNA ist man halt selbst Schuld. Interessanter wird es natürlich, wenn wir uns angucken, was Frauen überhaupt als attraktiv einstufen. Es gibt hier ein paar findige Wissenschaftler, die sich mit Suchmaschinenergebnissen beschäftigt haben. Diese haben herausgefunden, welche Schlagwörter Frauen am häufigsten in der Suche verwenden, wenn sie nach erotischen und pornografischen Werken suchen. Hier sind die Top 5: Vampir, Werwolf, Milliardär, Chirurg und Pirat. Wie gesagt, es handelt sich hier wirklich um total realistische Vorstellungen an eine ganz normale Beziehung. Der dumme Mann ist leider nur nicht fähig diese total simplen Anforderungen zu erfüllen.

Ich glaube, dass wir in unserem kleinen Exkurs sehr gut etablieren konnten, dass Männer zu dumm, zu verunsichert, zu handlungsunfähig und einfach zu schlecht sind. Außerdem sind sie leider auch genetisch minderwertig. Man kann die meisten von ihnen also getrost in eine Mülltonne kloppen.

Die Göttinnen

Es wird jetzt Zeit auch die andere Seite des Ufers zu durchleuchten. Wie gut sind eigentlich unsere Göttinnen?

Intelligenz

Was soll denn die Frage hier an der Stelle überhaupt?!

Frauen sind natürlich in all ihren Formen, Farben und Ausprägungen das beste von der Welt. Ist doch klar. Fangen wir zunächst mal mit ihrer Intelligenz an. Frauen sind sehr intelligent. Laut HuffingtonPost sind Frauen sogar intelligenter als Männer, wenn man den emotionalen Intelligenzquotienten mit dem normalen Intelligenzquotienten austauscht. Emotionen können Frauen sehr sehr gut. Das dürfte jetzt einige Menschen überraschen, ist die Wahrnehmung doch in den meisten Fällen eine ganz andere. Frauen haben Emotionen überhaupt nicht im Griff, mag der ein oder andere entgegnen. Ich möchte daran erinnern, dass diese Ansicht, so richtig sie auch sein mag, sexistisch ist und unsere Grazien aufs Höchste beleidigt. Sie dürfen in dem Fall natürlich auch nicht wissenschaftliche Argumente präsentieren. Zum Beispiel haben Forscher festgestellt, dass Frauen häufiger an Neurose leiden. „Menschen mit hohem Wert an Neurotizismus sind ängstlich, labil und sensibel. Sie neigen zu Nervosität, Reizbarkeit und Launenhaftigkeit. Sie sind eher unsicher, schnell verlegen und neigen zu Trauer und Melancholie.

Aber wie gesagt, Frauen sind die besten Menschen und die eben genannten sexistischen Forscher werden schon bald feminazisiert sein und solche schwachsinnigen… richtigen Theorien nicht mehr von sich geben. Frauen haben die beste Intelligenz. Im Vergleich zu den dummen Männern erreichen sie in der von Politikern und Quatschköppen künstlich aufgestellten Bildungsblase die höchsten Abschlüsse. Und nicht nur das: Sie kommen mit ihren hohen Bildungsabschlüssen im Anschluss doppelt so häufig in den Niedriglohnsektor. Diese Quadratur des Kreises muss der Mann ihr erstmal nachmachen.

Die Intelligenz der Frau spiegelt sich auch in den Patentanmeldungen wider. Frauen machen nie mehr als 25 Prozent der Patentanmeldungen aus. In vielen Ländern erreichen die nicht mal 10 Prozent. Das ist intelligent, denn warum sind Männer so dumm, um Lösungen für irgendwelche gesellschaftlichen Probleme zu finden. Die moderne Frau tickt einfacher. Sie ist schon glücklich, wenn sie ihren Kopf in ihren FakeUp Tusch- & Schminkkasten tupfen kann, um sich ihr Gesicht mit den buntesten Farben zu zu kleistern.

Aussehen

Damit wären wir beim Aussehen. Eine Frau sieht natürlich immer sehr sehr gut aus. Fake-up Make-up hat sie zwar nicht nötig, sie benutzt es vorsichtshalber trotzdem. Selbst wenn sie nur mal kurz rausgeht, um den Müll raus zu bringen. Was an und für sich selten vorkommt, denn für den Müll sind Männer zuständig. Aber auch das wird sich vermutlich bald ändern, eine Frauenquote in der Müllabfuhr wurde ja schon gefordert. Das ist auch richtig so, denn Frau sieht in dem orangefarbenen Schutzanzug natürlich sehr viel besser aus, als so ein hässlicher Mann.
Die Schönheit kommt bei Frauen vor allem von innen. Es spielt dabei keine Rolle, welchen Charakter sie hat, wie alt sie ist, wie viel sie wiegt, wie viele selbst verursachte gesundheitliche Probleme sie mitbringt, wie viele hundert Männer den Vagina-Kilometerstand in die Höhe treiben und wie viele Kinder von wie vielen verschiedenen Männern sie alleinerziehend groß zieht. Die irrationalen Entscheidungen dieser Grazien sind schön. Frauen sind schön, weil sie verantwortungsfrei leben dürfen. Wenn man hässlich, also männlich ist, muss man gewillt sein, diese Probleme auszubaden.
So wie viele Männer hat zum Beispiel Hans-Joachim Döbler Unterhalt an seine Frau zahlen müssen. Die Unterhaltsleistungen mussten auch nach ihrem tot fließen. ICH WIEDERHOLE: Die Unterhaltsleistungen mussten auch nach ihrem tot fließen! Aber kein Grund zur Aufregung! Wieder ist die Erklärung ganz einfach: Männer sind hässlicher Dreck, der schnellstmöglich abgeschafft gehört. Diese ekelhafte Spezies gehört geschröpft. Es spielt hier auch keine Rolle, ob die schöne Frau, die Scheidung in 70 Prozent der Fälle selbst einreicht. Die Schuldfrage stellt sich hier nicht, denn die Frau ist sehr schön und daraus ergibt sich das Recht sich zu benehmen, wie die Schöne es für richtig hält. Der Mann hat ihr ihren sehr rationalen Lebensentwurf zu finanzieren.

Herrenrasse

Um die Überlegenheit der weiblichen Rasse wirklich eindeutig herauszustellen, sollte jedes weibliche Ereignis, und sei es noch so nichtig, gefeiert werden. „Weiblich, technisch, jung“? TOLL! „Frauen erobern den Ingenieurberuf“? SPITZE! „Mehr Frauen in Führungspositionen“? OH MEIN GOTT, VOR LAUTER FREUDE GEHT MIR GERADE RICHTIG EINER AB! „Suizidrate bei Männern höher“? Bäh…. Der Dreck interessiert keine Sau! Weg mit den Männern! Wikipedia kennt nur weibliche und keine männliche Genitalverstümmelung, obwohl Männer fünf mal häufiger beschnitten werden? Wer interessiert sich schon für den Penis, wenn die Vagina ihm übergeordnet ist?
Die Überlegenheit der weiblichen Herrenrasse ist zudem natürlich in knallharten Gesetzen gegen das andere überflüssige Geschlecht zementiert. Frauen, die ihre Kinder erziehen, haben selbstverständlich trotz geringer Einzahlungen ein geringeres Renteneintrittsalter. Bemerkenswert ist natürlich, dass nur Frauen Kinder erziehen. Männer erziehen keine Kinder. Frauen verursachen mehr Gesundheitskosten. Im Rahmen der Unisex-Tarife dürfen sie natürlich die gleichen Beiträge wie Männer zahlen. Mit anderen Worten: Der Mann muss mehr zahlen, denn er ist Abfall. Durch Einführung von Frauenquoten in verschiedenen Bereichen, verdrängen die sehr guten und überlegenen Frauen die Männer Stück für Stück aus der Arbeitswelt. Hierbei gilt zu beachten, dass Frauenquoten nur dort eingeführt werden sollten, wo Frau einen sicheren und geborgenen und hochdotierten Arbeitsplatz haben kann. Chefsessel-Positionen bieten sich hierfür sehr gut an. Die Frauenquote auf dem Fischkutter hingegen sollte vermieden werden, Sushi möchte die sehr überlegene Frau nur essen, nicht fangen. Frauenquoten sind ein sehr gutes Instrument, um das Leistungsdefizit zwischen Frauen und Männern, was es ja eigentlich nicht gibt, weil Frauen besser sind, auszugleichen. Zum Beispiel bei der Bundeswehr oder bei der Polizei. Hier gibt es für das sehr überlegene Geschlecht geringere Anforderungen beim Sporttest. Aber auch hier gibt es keinen Grund zur Aufregung, die Bezahlung ist am Ende natürlich dieselbe.
Wenn der Mann schließlich mehr oder weniger rechtmäßig erfolgreich von seinen Machtposten verdrängt wurde, darf die Frau vom neuen Harz 4-Empfänger natürlich dennoch erwarten, in ein drei-Sterne-Restaurant ausgeführt zu werden. Ausnahmsweise darf hier die Tradition walten und die Rechnung muss dann selbstverständlich vom arbeitslosen Milliardär getragen werden.

Staat als Vaterersatz

Das kaputte Verhältnis zwischen Mann und Frau wird in ein paar Jahren schon seine volle Wirkung entfalten. Die moderne Frau wird bald das ganze Resultat ihres wirren Lebensentwurfs, ihrer Forderung nach Nein-heißt-Nein-Gesetzen und ihrer der-perfekte-Mann-ist-gerade-mal-ausreichend-Haltung zu spüren bekommen. Familien wird es keine mehr geben. Die Abhängigkeit von Frau zu Staat wird immer weiter steigen und diese Abhängigkeit wird die Sozialkassen weiter leeren. Die Sozialleistungen pro Kopf werden dadurch entweder weiter sinken oder aber den Staat dazu verleiten, immer weiter in die Privatsphäre eines Individuums einzudringen. Der Mann, der natürlich viel zu viel verdient, wird diesen staatlichen Vaterersatz indirekt mitfinanzieren. Natürlich könnte er auch selbst Vater sein, ohne staatliche Zwischenschaltung, aber den möchte die moderne Frau ja nicht. Irgendwann wird aber auch der Mann sich dem ihm feindlich gesinnten staatlichen Einflussbereich entziehen, seine Sachen packen und fliehen und allein bleibt dann eine veraltete, unglückliche, alleinerziehende Frau zurück. Es dämmert ihr so langsam, dass da was nicht stimmt und sie stellt schließlich die alles entscheidende Frage:

Wo sind all die guten Männer hin?

Die Männer befinden sich auf Thailand neben 18-jährigen Schönheiten und du, meine liebe Schreckschraube, hast sie dorthin verjagt.

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