GEZ Wirtschaft

GEZ: neues Jahr, neue Beitragsforderung Beitragsservice verlangt wieder Rundfunkbeitrag

Tja, was hab‘ ich mich auf 2018 gefreut. „2018 wird mein Jahr werden“, hab‘ ich mir gesagt. Vorsätze habe ich zwar keine gefasst, weil die schwachsinnig sind. Entweder man ändert sofort etwas an seinem Leben oder lässt es ganz bleiben. Die ganzen Leute, die am Jahresanfang plötzlich merken, wie dick sie doch geworden sind, um jetzt in Massen ins Fitnessstudio zu strömen, werden genauso schnell aufhören, wie sie angefangen haben. Jedenfalls habe ich gedacht, dass dieses Jahr zumindest andere neuartige Probleme zu bieten hat, welche ich natürlich alle bravourös meistern werde. Dem war natürlich nicht so. Gleich am Anfang von 2018 ist mir ein herzlicher maschinell erstellter Brief von der GEZ-Mafia ins Haus geflattert. Bin zwar nicht umgezogen und habe auch nie GEZ gezahlt, aber der Beitragsservice hat so getan, als wäre ich neuer Kunde und fordert für November 2017 bis Januar 2018 52,50 Euro. Scheinbar habe ich es wohl verplant, Rundfunkbeiträge für diese Monate abzudrücken. Gut, wenn ich jetzt genauer drüber nachdenke, fällt mir natürlich ein, dass ich nie gezahlt habe.

Kurzer Rückblick: 2013 wurde der Rundfunkbeitrag eingeführt, seit dem ist jeder Haushalt angehalten, einen Zwangsbeitrag an den Beitragsservice zu bezahlen. Dieser wiederum soll die fetten Partys abgehalfterter Politiker und die Pensionen nichtsnutziger Journieten finanzieren. Der GEZ konnte ich durch meine Schreiben an den Beitragsservice, die Strafanzeige gegen die Finanzbeamtin und das darauffolgende Ermittlungsverfahren bisher erfolgreich entgehen. Aber die GEZ wäre ja nicht die GEZ, wenn sie es mit der Eintreibung nicht permanent wieder versuchen würde. Warum auch nicht, diese Kleptokraten genießen den Schutz der Justiz, der Politik, der Polizei und mit einer mehrheitlich gleichgültigen Gesellschaft im Rücken können dann eben finanzschwache Rentner und 100-Prozent-Behinderte ausgeraubt werden. Der Raubzug legitimiert sich demokratisch, obwohl nie dafür abgestimmt wurde. Der Mainstream ist sich hier einfach sicher, dass es ohne ARD, ZDF und die anderen 33 Quadrillionen sinnlosen öffentlich-rechtlichen Staatssender Demokratie nicht geben kann. Wie das wohl andere Länder ohne Staatsfunk machen. Da können wir vermutlich auch noch viel von Nord Korea lernen, die haben da ja auch so tolle Staatssender, die noch mit 144p-Auflösung arbeiten und tolle und informative Sendungen ausstrahlen, um die Wahrheit zu berichten.



Die Nordkoreaner haben das mit dem Rundfunkbeitrag definitiv besser gelöst. Dort haben die einfach beschlossen, dass für die Demokratie das Privateigentum überwunden werden muss. Solche traumhaften Zustände lösen bei nichtsnutzigen Politikern und Journieten natürlich feuchte Träume aus. Vorerst muss man sich in Deutschland aber noch mit dem zahlungsfreudigen deutschen Steuersklaven abfinden. Der deutsche Steuersklave zahlt zwar überhaupt nicht gern und beschwert sich darüber wie schlecht das gesamte Räubersystem der BRD ist, aber mit diesem Unrechtssystem legt sich der Deutsche vorerst nicht an. Was könnten die Nachbarn denken? Nun, dieser Berliner hier schert sich ein Dreck darum, was die Nachbarn von ihm denken könnten. Und wenn der Beitragsservice mich weiter nervt, werde ich einen Widerstand anzetteln, bei dem es dann nicht mehr ums zahlen oder nicht zahlen von irgendwelchen Zwangsbeiträgen geht. Es wird dann nur noch darum gehen, die Freiheitsstrafe der Kleptokraten zu bestimmen. Zeit für diesen schwachsinnigen Kampf habe ich zwar nicht, aber ich werde sie mir definitiv nehmen. Für ein paar Stunden wöchentlichen Protest vor dem Berliner ARD-Hauptstadtstudio wird meine Zeit schon reichen. Ach, und dieser schöne Brief hier vom Beitragsservice kann sich Patricia Schlesinger, die Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg, in den Allwertesten schieben. Wenn du Patricia tatsächlich 17,50 Euro dazuverdienen möchtest, kann ich dir ein Vorstellungsgespräch bei einem der vollintegrierten Araber-Clans besorgen. Die haben in der Kurfüstenstraße mit Sicherheit noch einen Platz frei für eine karrieregeile Frau, die für ein paar Cent ihre Beine breit macht und ihre Seele verkaufen möchte.

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