Präsident Donald J. Trump und die Lügenpresse Der Aufstieg eines TV-Helden und der Fall der Lügenpresse

15. November 2016 // Zero



Donald J. Trump ist der nächste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Das war doch mal eine Überraschung, oder? Die Lügenpresse spricht sogar von einem Trump-Schock. Aber war das Wahlergebnis wirklich so schockierend gewesen? Haben da nicht einige wenige Menschen dieses Ergebnis vor über einem Jahr vorhergesagt? Gab es da nicht Menschen, die wirklich wussten, welche Unzufriedenheit in den USA gerade aufbrodelt? Ich rede hier natürlich von keiner geringeren Persönlichkeit als von mir: Ich habe vohergesehen, dass Trump Präsident wird.

Wie habe ich die teleprompterfreien Reden und agressiven Debatten des Herrn Trump genossen. Der Typ war unterhaltend, komisch und ernsthaft zu gleich. Trump zermalmte jeden, der sich ihm in den Weg gestellt hat. Bei seinen Auftritten hat er den Nerv der Amerikaner getroffen. Die wollen sich nichts mehr von der Bildungs-, Medien- und Politelite sagen lassen. Die Amerikaner tragen einen tiefen Frust in sich, der nicht ganz unbegründet ist: Durch die Finanzkrise wurden gutbezahlte Jobs gegen Jobs im Niedriglohnsektor ausgetauscht. Mehr Amerikaner arbeiten heute für weniger Geld. Zeitgleich mussten sie infolge der Inflation hohe Kaufkraftverluste hinnehmen. Die offiziellen Inflationszahlen von zwei Prozent sind ein schlechter Witz. In Wirklichkeit liegen diese nämlich viel mehr bei zehn Prozent. Regierungen lügen. So war das schon immer. Zum Glück gibt es Presse- und Meinungfreiheit. Dank ihr kann das gesagt werden, was der Staat so gerne verheimlicht. Das Problem ist nur, dass die Systempresse, die diesen Job hatte, so eng mit den Superreichen verwoben ist, welche das politische System kontrollieren. Die vierte Macht ist immer mehr zum Blinddarm des Staates verkommen. Dann war da plötzlich dieser hässliche Gegenspieler: Das Internet.

Neues Mainstreammedium: Das Internet

Es war lange überfällig, dass dieses klaffende Loch zwischen Traumwelt und Realität geschlossen wird. Das Internet ist das Westfernsehen des 21. Jahrhunderts. Im virtuellen Netz finden genau jene harten Schlagabtäusche statt, die man in der zurechtfrisierten Offline-Medienwelt vermisst. Donald Trump hat genau diese Quelle der Macht für sich entdeckt. Wobei man weder Intelligenzbolzen noch Columbus sein muss, um dieses Neuland aufzuspüren. Es bietet sich wie ein saftiges Steak auf dem Silbertablett an, nur danach greifen wollte kein Politiker. Zu verlockend waren die Gehaltsschecks der Bankster von Goldman Sachs & Co. Während also politische Kaliber wie Hillary Clinton fleißig von Wall Street und vom menschenfreundlichen Katar gesponsert wurden und dasselbe politische Hütchenspiel präsentierten, hat Trump eine Machtvolle Gegenposition als unabhängiger Kandidat eingenommen. Bei Hillary Clinton hieß es stattdessen einfach nur: Hey, jetzt wird sich der Wind drehen, weil ich eine Frau bin.



Obama war schwarz und es gab trotzdem zehnmal mehr Drohneneinsätze als mit George W. Bush. Die Amerikaner kauften ihr diese verlogene Position nicht mehr ab. Warum sollten sie auch? Warum sollen Frauen oder Schwarze oder andere Minderheiten auf Grund ihrer Genetik per se besser qualifiziert sein? Ist diese Haltung nicht sexistisch und rassistisch? Die US-Amerikaner haben sich stattdessen für Leistung entschieden und haben die Leistung eines Selfmade-Milliardärs höher bewertet als die einer Ehefrau, welche auf der Erfolgswelle ihres Ehemannes geritten ist.

Die korrupten Democrats

Sexistisch, rassitisch und fremdenfeindlich sind die Attribute, die man durch den globalistischen Medienchor einstimmig Trump zuordnet. Seit seinem Auftritt bei Alex Jones (INFOWARS) wurde er zudem in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gedrängt. Tatsächlich rücken die Wikileaks-Enthüllungen Hillary Clinton aber in ein weitaus düstereres Licht. So hat die Führungsebene der Democrats einen Plott gegen ihren eigenen Gegendandidaten Bernie Sanders gestartet, um die bevorzugte Kandidatin Hillary Clinton ins Rennen zu schicken. Dieser E-Mail-Skandal führte dazu, dass die Chefin des DNCs Debbie Wasserman Schultz abdanken musste. Das war aber noch lange nicht alles. Durch eine atemberaubende investigative auf Youtube veröffentlichte Undercover-Aktion konnte Project Veritas Action weitere Korruptionsfälle aufdecken. So haben Suborganisationen der Democrats Geisteskranke dafür bezahlt, um bei der Trump Rally in Chicago einen gewaltsamen Protest anzuzetteln. Das Ziel der Democrats: Die Anhänger von Trump und Trump selber sollten als Extremisten abgestempelt werden. Es kam daraufhin tatsächlich zu gewaltsamen Ausschreitungen und Trump musste seinen Wahlkampauftritt absagen. Durch die Project Veritas Undercover-Videos mussten zwei einflussreiche Democrats ihren Posten räumen. Wer jetzt glaubt, dass das Internet an der Stelle schon seine volle Kraft entfaltet hat, täuscht gewaltig. Weitere Wikileaks-Enthüllungen haben das absurde Ausmaß einer völlig abgedrehten und kriminellen elitären Kaste offengelegt. Diese lassen die Tatsache, dass Hillary Clinton einen ehemaligen Ku Klux Klan-Member als Mentoren hatte, wie ein laues Lüftchen erscheinen. So sollen führende Mitglieder der Democrats in satanischen sogenannten Spirit Cooking Ritualen involviert gewesen sein. Namentlich genannt waren die Brüder John und Tony Podesta. John Podesta ist der Wahlkampfleiter von Hillary Clinton gewesen. Diese E-Mail-Enthüllungen schlugen wie eine Bombe ein und waren zeitweise sogar einer der meistdiskutiertesten Themen im Netz gewesen.


Das erklärt, warum Hollywood-Satanisten wie Lady Gaga und Jay-Z die demokratische Kandidatin unterstützten. Es erfüllt mich daher mit Genugtuung so einen Hollywood-Vollidioten wie Miley Cyrus wegen der verlorenen Wahl weinen zu sehen. Die soll lieber mal versuchen mit ihrem Wrecking Ball die von Trump aufgestellte Mauer zu zerstören.


Meinen Sie, dass das schon alles war? Natürlich nicht! Tamera Luzzatto, ehemalige Staabschefin von Hillary Clinton, hat in einer Rundmail, welche unter anderem an John Podesta weitergeleitet wurde, folgendes mitgeteilt:

„Wir wollen das Schwimmbecken aufwärmen, damit wir darin schwimmen können. Bonnie wird […] Ruby, Emerson und Maeve Luzzatto ([welche*] 11, 9 und fast 7 [Jahre alt sind*]) mitbringen, um euch noch mehr Unterhaltung zu bieten, sie [die Kinder*] werden auf jeden Fall auch im Schwimmbecken sein.“
*Red. Anmerkung

Das liest sich ja so, als würde sich ein pedophiles Netzwerk der Democrats treffen. Dieser Vorwurf erhärtet sich wenn man weiß, dass die Clintons mehrfach die private Insel vom pedophilen Jeffrey Epstein besuchten, auf der Kinder als Sexsklaven missbraucht worden sein sollen. Um die Tragweite dieses Netzwerks zu verstehen, hier ein weiterer Rückblick: Infolge des Erdbebens 2010 in Haiti starben mehrere hundertausend Menschen, über eine Million wurden obdachlos. Diese Katastrophe wurde von Kinderhändlern skrupellos ausgenutzt: Unter dem Vorwand einer haitianischen Waisen-Mission wollte die religiöse Gruppe um Laura Silsby 33 Kinder in die Dominikanische Republik entführen. Es handelte sich bei keinem der Kinder um Waisen. Die Gruppe handelte also rechtswidrig und wurde daraufhin verhaftet. Jorge Puello Torres hat der Gruppe seinen rechtlichen Beistand angeboten. Das dumme an der Sache: Er wurde bereits als Verdächtiger eines dominikanischen Menschenhändler-Rings von Interpol gesucht und am 19. März 2010 verhaftet. Merkwürdig auch, dass Bill Clinton durch diplomatische Anstrengungen die religiöse Gruppe aus dem Gefängis schaffen wollte. Hillary Clinton wurde über den aktuellen Stand der Kindesentführer informiert. Im Übrigen liegt die Insel von Jeffrey Epstein nur unweit von Haiti und der Dominikanischen Repulik entfernt. Diese Informationen lassen doch sehr aufhorchen und verleiten zu vielen weiteren Nachfragen, aber hier mal eine Zwischenfrage: Während die Medienkonglomerate tagtäglich neue Gründe fanden, um Donald Trump mit Vorwürfen zu bombadieren, hat man bei den Clintons genau was kritisiert?

Das Versagen der versifften Medien

Das endgültige Wahlergebnis hat das Versagen der alten Medien offen gelegt. Ich präsentiere mal Zur Kostprobe ein paar Schlagzeilen, die noch vor den Wahlen entstanden sind:

Clinton entscheidet harte TV-Debatte für sich (FRANKFURTER RUNDSCHAU)
Trump liegt hinter Clinton (SÜDDEUTSCHE)
Trump zertrümmert die Republikanische Partei (SÜDDEUTSCHE)
Trumps Wahlkampf eskaliert (SÜDDEUTSCHE)
„Trump stalkt Hillary auf der Bühne!“ (JETZT)
Hillary Clinton baut ihren Vorsprung gegen Donald Trump aus (ZEIT)
Experte sieht Clinton vorne (ZEIT)
Umfrage sieht nach zweitem TV-Duell Vorsprung bei Clinton (ZEIT)
Clinton gewinnt auch drittes TV-Duell (SPIEGEL)
Prognosen im US-Wahlkampf – Angezählt (SPIEGEL): „Hillary Clinton führt klar vor Donald Trump, die US-Wahl scheint knapp zwei Wochen vor dem Stichtag entschieden.“

Welche Tabletten haben die Journieten geschluckt, um so einen Schwachsinn zu verzapfen? Oder haben die Herrschaften einfach zu viel X-Factor geguckt und Wahrheit mit Fiktion verwechselt? Trump hat die Clintons vorgeführt. Er hat Bill Clinton gedemütigt, als er seine Vergewaltigungsopfer als Zuschauer zu einer Debatte einlud. Auf Hillarys Aussage, es sei unglaublich gut, dass jemand mit einem Temperament von Donald Trump nicht die Justiz kontrolliere, reagierte dieser mit der vernichtenden Aussage: „Ja, weil du sonst im Gefängnis wärst.“ Während einer Spendengala, zu der beide Präsidentschaftskandidaten eingeladen waren, hat Trump nicht nur Hillary Clinton sondern auch die gesamten Medienvertreter, die sich gegen ihn verschworen haben, demaskiert.



Jedenfalls haben diese Medien es geschafft, die Köpfe der Bevölkerung und der Politdarsteller zu waschen. Die hat das Wahlergebnis der USA nämlich genauso hart getroffen.



Während Putin sich auf den Wahlsieg von Trump gefreut hat und bald schon mit einer Auflösung der wirtschaftlichen und politischen Blockade rechnen darf, hat Frau Merkel Trump unter anderem an den Respekt vor dem Recht erinnert. Wenn man bedenkt, dass Frau Muttikanzler sich einen Dreck um das Recht der eigenen Bevölkerung schert, wirkt ihre Aussage gleich sehr viel weniger gehaltvoll. Frau Muttikanzler, ich weiß nicht ob Sie es wissen, aber Trump muss nur auf einen Knopf drücken und der Reichstag brennt wieder.

Ach, und wer jetzt wissen will, wie es weitergeht, der muss nur einen Blick in die versifften Medien wagen. Das Frauenmagazin BRIGITTE verkündete bereits das Ende von Trump. Demnach hat man die blinde Hellseherin Baba Vanga befragt und die sagte, dass „Trump sein Amt Ende Januar niemals antreten“ werde.


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