Roland Baader zur aktuellen Flüchtlingsproblematik Aus dem im Jahr 1991 erschienenen Buch "Kreide für den Wolf"

2. Oktober 2015 // Zero

© UNHCR/I. Prickett

© UNHCR/I. Prickett

„Es kann angesichts der heute anstehenden Asylanten- und Zuwanderer-Probleme nicht deutlich genug gesagt werden: Wenn die Fabriken und Konsumgüter zu den Menschen wandern könnten, bräuchten die Menschen nicht zu den Fabriken und Konsumgütern zu strömen.

Absolut freie Güter- und Kapitalmärkte überall auf der Welt (mit dauerhafter und verläßlicher Eigentumsgarantie natürlich) hätten überall auch unweigerlich politische und persönliche Freiheit zur Folge. Jede Art von Zuwanderung oder Flucht in unser Land ist deshalb im Kern nicht unser Problem, sondern das der anderen Länder: das Problem des Sozialismus und Kollektivismus in anderen Staaten. Deshalb ist auch jeder Versuch, diese Probleme bei uns zu lösen, nur ein halbherziges Herumstochern an Symptomen. Es gilt, die Krankheit auszurotten. Und das kann nur gelingen, wenn man alle sozialistischen Regierungen und Systeme, welche diese weltweite Schweinerei verursachen, unter permanenten moralisch-politischen und finanziellen Druck setzt und sie durch wirtschaftlich-finanzielle Isolierung zum Offenbarungseid treibt, den ihr sozialistisches Bankrottsystem ohnehin früher oder später leisten muß. Stattdessen werden mit den Milliarden an Steuer- und Spargeldern der fleißigen Menschen in den Industrienationen seit Jahrzehnten die Taschen der sozialistischen Polit-Mafia bis in die entlegensten Winkel der Erde gefüllt – und somit die geknechteten Völker Generation um Generation in Armut, Elend und Unfreiheit gehalten.“

Das Buch „Kreide für den Wolf. Die tödliche Illusion vom besiegten Sozialismus“ können Sie als kostenloses E-Book herunterladen.


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