Saudi-Arabien finanzierte 9/11 28 Seiten sollen FBI-Vertuschung belegen

20. April 2015 // Zero

Saudi-Arabien finanzierte die Terroranschläge vom 11. September 2001 und das FBI versucht diese Tatsache bis zum heutigen Tage zu vertuschen. Das behauptet zumindest der ehemalige US-Senator Bob Graham. Mit seinem Bericht hatte Graham geheimdienstliche Aktivitäten zu den Terroranschlägen untersucht. 28 Seiten des Berichts wurden von der Bush-Administration aus dem 9/11 Commission Reports geschwärzt und werden weiterhin unter Verschluss gehalten. Richter überprüfen momentan die Freigabe von 80.000 weiteren unter Verschluss gehaltenen FBI-Dokumenten.

Zweifel der ersten Stunden

Die anfängliche Reaktion der Medien auf die Terroranschläge war einhellig gewesen: Die Terroristen mussten Helfershelfer in den Vereinigten Staaten gehabt haben. Diese Helfer mussten über sehr viel Macht verfügen. Anders wäre eine solche Tat nicht möglich gewesen.




Der Fall 9/11 wurde aber von einer Sekunde auf die andere urplötzlich neu bewertet. Terroristen sollen mit Teppichmessern ausgestattet und mit der Unterstützung der hightech Kommunikationszentralen in den Höhlen von Afghanistan den kriminellsten Coup des Jahrhunderts geplant und durchgeführt haben. Dabei haben sie das mächtigste Militär der Welt ausgetrickst und blieben dabei auch noch unerkannt. Das ist kein Witz, sondern die offizielle Version.

28 Seiten unter Verschluss

28 Seiten die vermutlich belegen können, wer 9/11 finanziert hat. 28 Seiten, die der Welt, den Amerikanern und nicht zuletzt den Angehörigen helfen könnten, die Taten besser zu verstehen. Es sind daher vor allem letztere, die diese seltsamen Geheimnistuereien anprangern. Mit der House Resolution 14 soll die US-Administration zur Freigabe des Dokumentes gedrängt werden. Die Seiten stehen nämlich nach wie vor unter Verschluss. Nur wenige Politiker aus Washington haben Zugang zu diesem Dokument. Jene Politiker dürfen nach der Einsicht nicht über den Inhalt der 28 Seiten sprechen, sie sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Repräsentant Thomas Massie hat die genannten Seiten lesen dürfen. Nach dem Lesen des Dokuments taten sich in ihm „Wut, Frustration und Verlegenheit“ auf. Allein diese Begrifflichkeiten deuten auf einen explosiven Inhalt hin.

Angehörige der Opfer haben derweil unter Berufung auf den Freedom of Information Act die Freigabe von 80.000 relevanten FBI-Dokumenten gefordert. Ein Richter in Florida prüft diesen Antrag gerade.

Saudi Connection

Die Inhalte der 28 Seiten sowie der FBI-Dokumente sind der Öffentlichkeit nicht bekannt, deshalb kann man über den angeblich brisanten Inhalt nur spekulieren. Graham drängt allerdings seit Jahren auf die Veröffentlichung der geheimen 9/11-Dokumente. In einem Interview mit der New York Times hat er jüngst wieder die Behauptung aufgestellt, Saudi-Arabien stünde als Finanzier hinter den Anschlägen. Man kann davon ausgehen, dass die geheimen Dokumente und die Aussage Grahams in einem Zusammenhang stehen und die Involvierung der saudi-arabischen Regierung belegen.




Viel schlimmer als der Vorwurf, dass Saudi-Arabien involviert sein soll, ist die Behauptung, dass keine geringere Behörde als der FBI diesen Zusammenhang zu verschleiern versucht. Die Vorwürfe von Graham sind nicht wirklich abwegig. Erstens war der FBI an dem Bombenanschlag auf das World Trade Center im Jahr 1993 involviert gewesen. Zweitens durften Mitglieder der bin Laden Familie als einzige am 11. September 2001, kurz nach den Anschlägen, den US-amerikanischen Luftraum betreten und außer Landes in ihre Heimat nach Saudi-Arabien fliegen.



Der Luftraum war für jeden gesperrt. Selbst Ricky Martin musste auf dem Boden bleiben. Laut Richard Clarke ist die bin Laden Familie zusammen mit etwa 140 weiteren hochrangigen saudi-arabischen Mitbürgen davongeflogen. Klammheimlich. Die Order musste vom Weißen Haus gekommen sein. Die Bush-Administration pflegte enge geschäftliche Beziehungen nach Saudi-Arabien. Da muss man halt mal ein Auge zudrücken und die mutmaßlichen Terroristen davonfliegen lassen. Volkes Wille muss sich in solchen Fällen hinten anstellen.



Osama bin Laden wurde nie für 9/11 verantwortlich gemacht. Weder der FBI hat ihn deshalb gesucht noch Bush selber. In seinen Reden hat Bush zwar gerne den Namen Osama bin Laden eingestreut, nie aber hat er einen direkten Zusammenhang zwischen Osama und 9/11 aufgestellt.



Das erklärt dann wohl auch, warum Bush nach nicht einmal 6 Monaten nach den Anschlägen kein Interesse hatte, nach Osama suchen zu lassen. Er hat nie nach ihm suchen lassen.



Es war eine mediale Propagandamaschine, die vermutlich durch die amerikanischen Geheimdienste angestoßen und angetrieben wurde. Die Nachrichtendienste fütterten die Nachrichtenkonzerne einfach mit den „brandheißen“ Osama-Informationen. Die Geheimdienste haben es gesagt, die Newsanstalten haben es geglaubt und geschrieben. Gemäß den Aussagen Udo Ulfkottes scheint diese Art der Berichterstattung gang und gebe zu sein. So konnte Bush im Schleier dieser Lüge zwei Kriege anzetteln, Freiheiten der Bevölkerung einschränken und Massenüberwachungen in die Wege leiten, ohne die Lüge je selbst ansprechen zu müssen.


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