Sexismus-Vorwurf: „hart aber fair“-Sendung wird aus Mediathek gelöscht

Sexismus-Vorwurf: „hart aber fair“-Sendung wird aus Mediathek gelöscht


https://www.youtube.com/watch?v=EXRdt0tG1Fw

Einmal drin, immer drin. Dem Internet sei Dank! Da kann auch so ein billige von Feministen – die damit den Titel Feminazi redlich verdient haben – angestoßene Zensur nichts ausrichten. Die haben nämlich eine Programmbeschwerde eingelegt. Feminist empfand die Sendung als zu unseriös. Der WDR hat daraufhin die Sendung aus der Mediathek entfernt. Die „hart aber fair“-Sendung „Nieder mit den Ampelmännchen – Deutschland im Gleichheitswahn“ vom 2. März 2015 ist daher auch nicht mehr in der Mediathek auffindbar. Die hässliche Fratze des feministischen Geschwürs wurde durch diesen öffentlichrechtlichen Maulkorb aufs Neue offengelegt. Mehr noch veranschaulicht dieser Umgang mit der Meinungsfreiheit, wie nah diese gefährliche Gruppierung anderen freiheitsfeindlichen Gruppen steht. Das schlimme ist jedoch, dass sie die höchsten Stufen der Macht besetzt hält, um von dort aus ihr weibliches Patriarchat mit allen Mitteln zu verteidigen. Alles natürlich auf Kosten der Allgemeinheit.

Kommt die Zuckersteuer?

Kommt die Zuckersteuer?

Die „sozialen“ Programme der SPD kosten viel Geld. Zu viel. Wenn man den Bürgern Rentenpaket, BAföG-Reform und andere vorgezogene Weihnachtsgeschenke präsentiert, hinterlässt das ziemlich große Löcher im Staatshaushalt. Diese Löcher fallen der SPD aber auch erst im Nachhinein auf. Sie nimmt die sprudelnde Steuerquelle ihrer Bürger nämlich als natürliche Ressource wahr. Die gibt es irgendwie… immer. SPD-Logik halt. An dieser nicht enden wollenden Quelle setzen die Halbkommunisten nun wieder an. Dieses mal lautet der Vorwand „Gesunde Ernährung“.

Der Mindestlohn schafft Arbeit ab

Der Mindestlohn schafft Arbeit ab

via Flickr/Robert Agthe (CC BY 2.0)
via Flickr/Robert Agthe (CC BY 2.0)

Schon wieder wollte die SPD in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften das Leben der Deutschen verbessern. Danke SPD, ohne euch wäre Deutschland viel zu billig! Dank dem Mindestlohn bekommt jeder seine Mindestgerechtigkeit in Höhe von 8,50€ pro Stunde. Weil ich da ein bisschen genau bin, habe ich denselben moralischen Maßstab bei der SPD angewandt. Hier bekommt man für ein Praktikum bei der Bundesfraktion 80€ Aufwandsentschädigung pro Woche. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Stunden macht das 2,05€ pro Stunde.