Deutschland im Griff des Tiefen Staats

Die Aufdeckungen von USAID haben vor allem den Beweis fĂŒr eine Sache geliefert: Es gibt den Tiefen Staat. Und er ist links. Es sind vor allem linke Gruppierungen und Parteien, die das demokratische Ablaufdatum einer jeden Regierung mit ihren Perma-Strukturen ersetzt und Demokratie ausgehöhlt haben.Eine demokratische Wahl gibt es dann schon noch, jedoch wird diese nicht nur machtloser. Die jeweils gewĂ€hlte Regierung muss sich den dauerfinanzierten BrĂŒllhĂ€lsen anbiedern, die wegen der angeblichen Demokratie-Rettung zu Tausenden auf den Straßen marschieren und die demokratische Opposition niederschreien und kaputttreten. Sie sprechen der Opposition, vor allem der Alternative fĂŒr Deutschland, schlichtweg ihre demokratische Legitimation ab.

Wir alle wissen, dass sie vor allem eine Sache auf die Barrikaden treibt: Ihre Staatsfinanzierung. Diese ist gefĂ€hrdet, denn was in den Vereinigten Staaten von Amerika passiert, blĂŒht auch dem hiesigen linken Korruptionssumpf. Die Deutschen brauchen immer ein bisschen lĂ€nger. Dann wird’s aber umso grĂŒndlicher.

In Deutschland gibt es ja immer wieder durch die Zeitung geisternde erschreckenden Milliardensummen, wenn es um deutsche NGO-Finanzierung geht. Hier darf nicht vergessen werden, dass sowohl Bundeshaushalt als auch LÀnderhaushalte existieren, die mit gewaltigen Summen ihren jeweiligen politisch gefÀrbten Tiefen Staat, lokal, regionl und national am Leben erhalten. Viel frappierender als alles andere: Diese NGO-Mitarbeiter sind faktisch gesehen Staatsmitarbeiter, die nicht als solche gezÀhlt werden. Sie handeln also unter dem Deckmantel eines angeblich neutralen Staats, sind allerdings alles andere als neutral.

Genau das ist das erklĂ€rte Ziel dieser gesamten mafiös organisierten Struktur. Die Meinung soll mit einer AllgegenwĂ€rtigkeits-Strategie kontrolliert werden. DafĂŒr schafft man finanzielle NGO-AbhĂ€ngigkeiten und Anreize, um sich Meinungen mithilfe von Steuergeldern zu erkaufen. ZusĂ€tzlich gibt es, wie im Fall der Amadeo Antonio Stiftung eine starke Verbandelung mit Konzernen wie Google oder Facebook.

Es gibt zwei Lösungen, um dem entgegenzutreten. Auf staatlicher Ebene geht es nicht mehr unter einem argentinischen AFUERA. Auf individueller Ebene hilft nur noch steuerlicher Widerstand.