Handelskonflikt USA
Jeder vierte Gefährder ist Asylbewerber
Google-Kritiker James Damore gefeuert
Song: Rolemusic – The Pirate And The Dancer
(Creative Commoins Attribution 4.0 International (CC BY 4.0))
http://freemusicarchive.org/music/Rolemusic/
https://web.archive.org/web/20170711223016/http://freemusicarchive.org/music/Rolemusic/The_Pirate_And_The_Dancer/
„Don’t be evil“ war für lange Zeit das Motto des Suchmaschinen-Giganten Google gewesen. Zwischen Programmierung und Kaffeepause muss dann aber jemandem im Hauptquartier von Google aufgefallen sein, dass eine Verneinung vom Gehirn nicht einwandfrei verarbeitet werden kann. Wenn ich also sage „Denken Sie bitte nicht an einen rosafarbenen Elefanten!“, an welchen rosafarbenen Elefanten denken Sie in dem Moment bitte nicht?
Seit der Firmenumstrukturierung und der Schaffung des Konzerns Alphabet Inc., zu dem jetzt Google gehört, wurde das Motto in „Do the right thing“ geändert, in den Google-Köpfen ist der Spruch „Be Evil“ aber hängen geblieben. Dem Konzern wird vorgeworfen Suchmaschinen-Vorschläge zu Gunsten linker Ideen zu manipulieren, politisch unliebsame Youtube-Kanäle zu demonetarisieren oder im schlimmsten Fall diese ganz zu schließen. Diese Vorwürfe sind längst keine aus der Luft gegriffenen Spekulationen mehr. Als der ehemalige Google-Mitarbeiter James Damore sich in einem an die Öffentlichkeit geleakten internen Memo an den Konzern richtet, um die Zustände der politischen Befangenheit des Konzerns anzuprangern, kündigt ihm Google den Vertrag fristlos.
Brexit-Gegner & Clinton-Unterstützer bestrafen YouTube
In der letzten Zeit machen YouTuber ganz seltsame Beobachtungen. Videos werden gemeldet, erscheinen nicht mehr im eigenen Videokanal oder die Anzeigenschaltung ist deaktiviert worden. Seit etwa ein paar Wochen wissen wir jetzt auch warum. Große Anzeigenkunden im Vereinigten Königreich und später auch den USA haben sich darüber beschwert, dass ihre Werbung neben extremisstischen Inhalten auftaucht. Das sei schlecht fürs Image. Sie boykottieren daher vor allem YouTube und teilweise auch den Mutterkonzern Google. Es geht um 750 Millionen US-Dollar Werbebudget.
Die EU ist tot
Die Europäische Union ist ein totes Pferd. Tote Pferde reitet man nicht. Das wussten die Briten, sie haben sich deshalb, so wie prognostiziert, für einen Austritt aus der sozialistischen Union ausgesprochen. Ich kann hierzu nur herzlich gratulieren und wünsche den Inselbewohnern alles erdenklich Gute. Alle anderen Staaten der EU werden nach einem heftigen Leidensweg denselben Ausgang nehmen. Der Brexit war nämlich nur der Anfang vom Ende.


