Infowars wird gelöscht
Kampf gegen „Fake News“: Droht dem Postillon jetzt das aus?
Erst letztens hat mich Facebook gefragt, ob das konservative Breitbart News Network, welches ich abonniert habe, irreführende Nachrichten erstellt. Äh… bei allem Respekt Facebook, aber sei doch bitte so nett und verpiss dich. Ich brauche keinen großen Bruder, der darauf achtet, dass ich die richtigen Nachrichten bekomme. Ich weiß schon, was richtig für mich ist. Denke ich. Es muss sich hier um einen wirklich außerordentlichen Zufall handeln, denn erst vor ein paar Wochen hat Obama bei seinem Berlin-Besuch davon gesprochen, dass Fake News ein ernsthaftes Problem darstellen. Das ist äußerst seltsam, wenn man bedenkt, dass Google und Facebook fast zeitgleich beschlossen haben, Fake News-Seiten aus ihren Plattformen zu verbannen. Dieser Umstand darf natürlich nicht zur Annahme verleiten, dass Staaten und Social Media-Unternehmen sich hier abgesprochen haben. Es handelt sich wirklich nur um einen Zufall. Wenn Google & Co. jetzt ernst machen, dürfte Der Postillon, der vielleicht größte Fake News-Betreiber aus Deutschland, kurz vor dem Social Media-Aus stehen.
Flüchtlinge: Deutschland kann leider nicht alle aufnehmen

Die totale Reinhaltung der Rasse oder die totale Vermischung aller Völker, das sind die beiden Meinungen, denen man sich offiziell anschließen kann. Die eine ist natürlich den Nazis vorbehalten, aber wenn man die totale Vermischung aller Völker ablehnt, ist man auch automatisch Nazi. Ist doch klar. Schwarz und weiß oder weiß gegen schwarz. Man mag es kaum glauben, aber es gibt einen weiteren vernünftigen Ansatz mit der Thematik umzugehen: Realismus. Die üblichen Verdächtigen wollen lieber träumerische und politisch korrekte Debatten führen und entziehen sich aus taktischen Gründen ihrer Verantwortung. Sie schaden mit dieser geistesabwesenden Haltung vor allem den Bürgern, die die Last der Flüchtlingspolitik zu tragen haben und tragen werden. Und ich spreche hier nicht nur von finanziellen Kosten.