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US-Wahlmanipulation 2020

Bleibt Trump Präsident?

In einem meiner letzten Beiträge erkläre ich, warum Trump Präsident bleiben wird. Im letzten Abschnitt schreibe ich:

„Selbst wenn ich krampfhaft nach Gründen suche, die Biden eine hohe oder überhaupt eine Gewinnchance einräumen können, dann fällt mir außer Wahlbetrug nicht viel ein. Es geht vor allem um medialen Wahlbetrug. Speziell die großen sozialen Medienkanäle haben seit Trumps Wahl ein nie dagewesenes Lösch- und Zensurkommando installiert.“

Genau dieser Wahlbetrug wird nun vom Trump-Lager vorgeworfen. Speziell geht es dabei um die Wahl entscheidenden Bundesstaaten Arizona, Georgia, Michigan, Nevada, Pennsylvania, Wisconsin.

Machen wir uns nicht vor, Wahlbetrug gibt es immer. Die wesentlichen Fragen, die sich jetzt stellen:

  • Ist der Wahlbetrug hier so massiv, dass er die US-Wahl 2020 entscheidet?
  • Wie kann dieser Betrug rechtssicher ermittelt werden?
  • Welche Konsequenzen werden die Ermittlungen haben?

Anomalien

Es gibt sehr starke Indizien, die zumindest für systematischen Wahlbetrug sprechen.

  • In Arizona sollen Wahlzettel abgelehnt worden sein.
  • In Georgia hat jeder Wähler, der Republican gewählt hat, in der Regel auch Trump gewählt. Es gibt allerdings 95.801 Stimmen für Biden, die nicht Democrat gewählt haben.
  • In Michigan hat Trump antiproportional zur Republican-Beliebtheit Stimmen verloren. Der Graph zeigt eine lineare Funktion. Das ist mehr als ungewöhnlich und ein Hinweis, dass Wahl-Computer im großen Stil manipuliert wurden. Dadurch wurde Biden allein in Oakland County (Michigan) ein Vorsprung von 60.000 Stimmen verschafft. Im Macomb County (Michigan) sprechen wir zusätzlich von 33.000 Stimmen. In Kent County (Michigan) sind es 45.000 Stimmen.
  • In Nevada sollen nicht nur 3.000 Menschen gewählt haben, die dort nicht mehr ansässig sind. Es haben auch tote Menschen abgestimmt.
  • In Pennsylvania führt Trump in der Wahlnacht mit mehreren hunderttausend Stimmen. Anschließend kommen die Briefstimmen, welche nur zu 0,03 Prozent abgelehnt werden. Das ist 30 mal weniger Ablehnung als 2016.
  • In Wisconsin gibt es eine Wahlbeteiligung von über 90 Prozent (registrierter Wähler: 3.684.726; gezählte Stimmen: 3.330.781).

Was wir hier sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Im Netz lassen sich problemlos viele weitere Berichte über Unregelmäßigkeiten finden. Das Establishment ist im totalen Panikmodus. Man möchte Trump um jeden Preis loswerden. Es wurde so dilettantisch betrogen, dass selbst die Mainstream-Presse diesen Wahlbetrug, den sie anfangs noch komplett leugnete, nun zugibt:

„…jede Wahl ist imperfekt, es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die bestätigten Fälle von unsachgemäßer Stimmabgabe nicht genug sind, um das grundsätzliche Ergebnis zu beeinflussen.“

Fact check: Evidence undermines Trump campaign’s claims of dead people voting in Georgia, CNN

Die Medien, die anfangs noch verkauft haben, dass Biden in all den Umfragen ganz klar vorne liege, verkaufen nun auch die Mär, es gebe keinen schwerwiegenden Wahlbetrug. Es gibt 18 US-Bundesstaaten, die beim Wählen nicht mal nach einem Ausweis fragen. Die meisten davon sind Democrat geführte Staaten. Die Plandemie nahmen mehrere US-Bundesstaaten als Entschuldigung dafür, ungefragt Briefstimmzettel zu senden. Zusätzlich ist es in einigen US-Bundesstaaten erlaubt, dass Wählerstimmen von Gruppen oder einzelnen Personen gesammelt und in Vertretung abgegeben werden dürfen. Dieses gefährliche Gemisch hat vermutlich zur größten Anomalie überhaupt geführt:

Mit 72.603.852 stimmen bricht Trump 2020 den Wählerstimmen-Rekord von Obama aus dem Jahr 2008. In derselben Wahl bricht Biden den Wählerstimmen-Rekord von Trump. Dass solche Rekorde in derselben Wahl gebrochen werden, ist selten. Seit 1900 ist das nur in den Jahren 1916, 1920 und 2004 gelungen. 1916 wurde zunächst der falsche Kandidat von einem Medium zum Sieger gekürt. 1920 war relativ ereignislos, abgesehen davon, dass auch hier eine Pandemie vermutlich wahlentscheidend war. Der Wahl 2004 wirft Robert F. Kennedy Jr. vor, dass Bush sie gestohlen habe:

„Die Berichte waren vor allem in Ohio, einem kritischen Schlachtfeld, der Bushs Sieg ermöglichte, sehr verstörend. Die Offiziellen haben dort zehntausende Wahlberechtigte von den Listen gestrichen und lehnten es ab, die von Democrats erstellten Registrierungskarten zu bearbeiten, sie haben von Democrats geführte Bezirke durch die Verlagerung von Wahlmaschinen übers Ohr gehauen und haben illegalerweise eine Nachzählung entgleist. Ein Bezirk einer Evangelikalen Kirche in Miami County verzeichnete eine unmögliche Wahlbeteiligung von 98 Prozent, während ein anderer Wahlort in Cleveland eine unmögliche Wahlbeteiligung von 7 Prozent verzeichnete. In Warren County haben GOP-Vertreter einen nicht-existenten Terroralarm ausgelöst, sodass Medien die Wahlzählung nicht beobachten durften.“

Robert F. Kennedy, Was the 2004 Election Stolen?, 2006

Das hört sich wie 2020 mit umgekehrten Vorzeichen an.

Konsequenzen

Das war hier abgeht, fühlt sich wie Wahlbetrug in Millionenhöhe an, der zusätzlich von Medien verteidigt wird. Statt vertrauen zu schaffen, begraben Medien die Wahrheit, so als gebe es diesen systematischen Betrug nicht. Sie haben jetzt schon Biden zum Gewinner ausgerufen. Und dieser feiert sich mit dem inoffiziellen Titel „President-elect„, das ist das Äquivalent zur Burger-King-Krone. Der Medienbias kann gar nicht offensichtlicher sein.

Die Wahlentscheidung wird vermutlich beim Supreme Court landen. Der mediale Druck ist auch hier enorm. Einen systematischen Wahlbetrug in so vielen verschiedenen Bundesstaaten rechtssicher nachzuweisen, scheint unmöglich. Die Motivation, so einen aufzudecken, ist nicht gerade groß. Es erheben sich allerdings schon einige Prominente Vertreter der Republicans und leisten etwas Widerstand. Ob all das reicht, ist fraglich. Zwar ist der Supreme Court geführt von nominierten der Republicans, aber selbst im eigenen Lager scheint Trump Feinde zu haben. Was zur letzten und entscheidenden Frage führt: Bleibt Trump Präsident? Mein Gefühl sagt dennoch ja.