Tschüss 500-Euro-Banknote

Tschüss 500-Euro-Banknote

Bargeld ist out. Staatlich überwachbares elektronisches Guthaben ist in! An diese beiden in der Modewelt ausgesprochen häufig verwendeten Termini werde ich in der letzten Zeit immer wieder zurückerinnert, wenn ich mir Presseklärungen von den Bankstern durchlesen darf. Sind wird doch ehrlich, die Bankster und Models weisen dieselben durchgebratenen Gehirne und IQ-Werte auf. Jedenfalls durfte ich in der aktuellen Presseerklärung der Europäischen Zentralbank lesen, dass der Pöbel mit seinen 500-Euro-Banknoten vorwiegend in illegalen Aktivitäten verstrickt sein soll. Diese kruden Machenschaften des Pöbels möchte ich deshalb auch aufdecken. Meinem detektivistischen Spürsinn ist es zu verdanken, dass die Täter auch sofort gefunden wurden.

Der nächste große Finanzcrash

Der nächste große Finanzcrash



Das Finanzsystem der westlichen Welt steht am Rande des Kollaps. Seit der Finanzkrise 2008 wurde die Ursache des Problems nicht bekämpft. Die Zentralbanken doktern dafür umso hartnäckiger an den Symptomen herum. Der nächste Crash ist jetzt vorprogrammiert. Volk und Politik sind vollkommen blind für den anstehenden Zusammenbruch des Finanzsystems. Geplagt von den Widrigkeiten des täglichen Lebens sieht die westliche Welt den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Liberalisierung des nationalen Währungsmarktes

Liberalisierung des nationalen Währungsmarktes

Die EZB flutet die Märkte weiterhin mit Euros. Damit schafft sie genau das, wo vor viele Wirtschaftswissenschaftler gewarnt haben: Eine Billigwährung. Die Europäische Zentralbank hat diese Entscheidung über die Köpfe der Menschen getroffen und der regierende Politiker, der die Intelligenz eines Esels und die Weitsicht eines Maulwurfs hat, schaut gemütlich zu, wie Deutschland abgewickelt wird. Dabei wäre die Lösung so einfach. Man muss nur gewillt sein, seine ideologischen Scheuklappen zur Seite zu legen, um die Vernunft walten zu lassen.