Europäische Zentralbank zerstört Euro

Europäische Zentralbank zerstört Euro

via Flickr/paulhaeder (CC BY-ND 2.0)

Die Mitarbeiter der Europäischen Zentralbank sind Finanzterroristen und gehören vor ein Tribunal. Sie zerstören mit ihrer lockeren Geldpolitik ganze Wirtschaften. Es gibt im Bankensektor nichts was auch nur annähernd an eine freie Marktwirtschaft erinnert. Die EZB schießt Geld zum Nulltarif raus und die Banken verleihen das Geld nicht. Die Kreditvergabe hat sich seit 2008 nicht maßgeblich verändert.

Euro auf Talfahrt

Euro auf Talfahrt

400 Jahre hat der Namensgeber des Euros dem Euro gegeben. Damit hat sich Theo Waigel wohl etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Der Euro verliert immer mehr an Wert. Für Griechenland, Italien, Spanien und Portugal ist die Währung einfach zu stark, für Deutschland viel zu schwach. Deutschland verliert immer mehr Kaufkraft. Der Kampf zum Erhalt der europäischen Zwangswährung wird auf dem Rücken der Leistungsträger ausgetragen.

Erneuter Schuldenschnitt in Griechenland

Erneuter Schuldenschnitt in Griechenland


https://www.youtube.com/watch?v=crn2pGA-zlc

Probleme in die Länge ziehen, dafür ist Politik vor allem bekannt. Bereits Anfang letzten Jahres habe ich den Schuldenschnitt vorhergesehen. Fast anderthalb Jahre sollte es dauern, bis auch die Politik realisiert hat, dass Griechenland seine Schulden nicht begleichen kann. Dieser klitzekleine Fehler hat den Steuerzahler wieder Milliarden gekostet. Die Griechenlandhilfe, welche im Sommer letzten Jahres beschlossen wurde, stand unter der Prämisse, dass Griechenland 50 Milliarden Euro zurückstellt. Auch damals habe ich bereits erwähnt, dass Griechenland eine so absurd hohe Summe gar nicht aufbringen kann. Jüngst stritt man sich nun wieder um diese 50 Milliarden Euro, wohl wissend, dass Griechenland kein Geld hat. Zahlungen nach Griechenland gab es trotzdem. Die nächste Tranche in Höhe von 10,3 Milliarden Euro wird demnächst überwiesen.

Liberalisierung des nationalen Währungsmarktes

Liberalisierung des nationalen Währungsmarktes

Die EZB flutet die Märkte weiterhin mit Euros. Damit schafft sie genau das, wo vor viele Wirtschaftswissenschaftler gewarnt haben: Eine Billigwährung. Die Europäische Zentralbank hat diese Entscheidung über die Köpfe der Menschen getroffen und der regierende Politiker, der die Intelligenz eines Esels und die Weitsicht eines Maulwurfs hat, schaut gemütlich zu, wie Deutschland abgewickelt wird. Dabei wäre die Lösung so einfach. Man muss nur gewillt sein, seine ideologischen Scheuklappen zur Seite zu legen, um die Vernunft walten zu lassen.