Frau, die neue Herrenrasse

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Ich warte ja immer permanent darauf, dass jemand dieser ganzen feministischen jĂ€hrlich immer wieder mit neuem Hashtag ummantelten MĂ€nnerhass-Diskussion mal mit einer ordentlichen medialen Gegenkampagne zerstört und diese gesellschaftlich selbstverstĂŒmmelnde Ideologie in ihre Schranken verweist. Von den modernen Frauen kann man mehrheitlich gesehen ĂŒberhaupt nichts sinnvolles erwarten, die sind die Nutznießer des Feminismus und momentan entweder mit schminken oder dem neuen Album eines x-beliebigen KĂŒnstlers beschĂ€ftigt, der ja ach so tolle Werke produziert oder aber sie probieren gerade eine neue 50 Shades of Grey-Kamasutrastellung aus. Scheiß drauf, was die Politik hier fĂŒr Gesetze gegen sie und ihre zukĂŒnftige Familienplanung ausheckt.
An der Stelle ist man geneigt, dem Mann die Schuld in die Schuhe zu schieben. Er solle doch bitte die Probleme lösen, die durch den von Kampflesben verursachten Geschlechterkampf entstanden sind. Er wird dann gerne daran erinnert, zu seinen mit Testikeln gefĂŒllten haarigen SĂ€cken hinab zu schauen, die er natĂŒrlich auch zur Demonstration seiner MĂ€nnlichkeit zur Schau stellen dĂŒrfe, um sie als Waffe gegen die feministische Satansbrut zu nutzen. Richtige MĂ€nner bleiben von so einer offensichtlichen Verhaltensmanipulation natĂŒrlich unbeeindruckt. Viele von Ihnen wehren sich ja auch schon gegen den Feminismus, wenn auch nur im Stillen. Viel interessanter ist doch das Ergebnis des durch den Feminismus induzierten Geschlechterkampfes zu beobachten. Wir konnten in einem anderen Video bereits feststellen, dass der Mann von der Gesellschaft zu einem ĂŒberflĂŒssigen Wesen herunter degradiert wurde. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Der Totale Krieg der Geschlechter wird nur dann vollendet sein, wenn die Frau auf der anderen Seiten zu einem fast göttlichen Status herauf gehievt wird. Wenn der Mann in diesem Spiel die Köterrasse ist, wĂ€re sie definitiv die neue Herrenrasse.

MĂ€nner… zum in die MĂŒlltonnekloppen

Diese Einleitung sollte Grund genug sein, um diesen Inhalt bei den beliebigen sozialen Netzwerken zu sperren. Immerhin haben wir es hier mit Blasphemie zu tun. Den Feminismus oder die moderne Frau darf man nicht kritisieren. Das ist sexistisch, frauendfeindlich und eigentlich, ja, schon fast wie eine reale Vergewaltigung. Darum geht es Feministen grundsĂ€tzlich: Der Mann soll verstĂŒmmelt und seiner Macht beraubt werden, denn davon habe er, laut zahlreicher sinnloser Artikel und anderer hoch intellektueller Werke, viel zu viel. Aber fangen wir einmal mit den Grundlagen der modernen feministischen Sichtweise ĂŒber den Mann an.

„Zu viel Testosteron macht MĂ€nner scheinbar dumm.“

In einem Welt-Artikel wird festgestellt, dass zu viel Testosteron MĂ€nner scheinbar dumm macht. Scheinbar hat man hier wohl vergessen, dass diese ganzen dummen Erfindungen von diesen dummen MĂ€nnern stammen. Flugzeugfliegen ist dumm. Autofahren ist dumm. Internetsurfen ist dumm. MĂ€nner sind dumm.

„Der verunsicherte Mann“

In einem anderen Artikel projiziert ein Autor seine eigene Verunsicherung auf alle MĂ€nner. Er ist der Meinung, dass der Mann verunsichert sei. GefĂŒttert wird seine These und sein Ego durch die Verwendung hochintellektueller Begriffe, wie „InkommensurabilitĂ€t“, „body switching“ oder „mĂ€andern“. Mit einer zusĂ€tzlichen Prise MitgefĂŒhl soll der Leser nun gĂ€nzlich dazu animiert werden, Mitleid mit dem Autoren zu haben und seiner These zuzustimmen: Der Mann ist tatsĂ€chlich verunsichert.

„Mehr als 80 Prozent der MĂ€nner werden von Frauen als unattraktiv eingestuft“

Die Macher einer Dating-App konnten herausfinden, dass „mehr als 80 Prozent der MĂ€nner von Frauen als unattraktiv eingestuft“ werden. Das hat natĂŒrlich nichts damit zu tun, dass Frauen viel zu unrealistische und unerreichbare Idealvorstellungen entwickelt haben. Die Disney-Kinderfilme haben es unseren Amazonen und Grazien schließlich vorgelebt. Jede Frau ist eine Prinzessin, und hat einen auf einem weißen Ross trabenden Prinzen verdient. Das ist ja wohl das Mindeste! Diese Statistik spricht vielmehr gegen kleinwĂŒchsige, viel zu rothaarige und mit sonstigen genetischen Vorbelastungen ausgestatte MĂ€nner. FĂŒr scheiß DNA ist man halt selbst Schuld. Interessanter wird es natĂŒrlich, wenn wir uns angucken, was Frauen ĂŒberhaupt als attraktiv einstufen. Es gibt hier ein paar findige Wissenschaftler, die sich mit Suchmaschinenergebnissen beschĂ€ftigt haben. Diese haben herausgefunden, welche Schlagwörter Frauen am hĂ€ufigsten in der Suche verwenden, wenn sie nach erotischen und pornografischen Werken suchen. Hier sind die Top 5: Vampir, Werwolf, MilliardĂ€r, Chirurg und Pirat. Wie gesagt, es handelt sich hier wirklich um total realistische Vorstellungen an eine ganz normale Beziehung. Der dumme Mann ist leider nur nicht fĂ€hig diese total simplen Anforderungen zu erfĂŒllen.

Ich glaube, dass wir in unserem kleinen Exkurs sehr gut etablieren konnten, dass MĂ€nner zu dumm, zu verunsichert, zu handlungsunfĂ€hig und einfach zu schlecht sind. Außerdem sind sie leider auch genetisch minderwertig. Man kann die meisten von ihnen also getrost in eine MĂŒlltonne kloppen.

Die Göttinnen

Es wird jetzt Zeit auch die andere Seite des Ufers zu durchleuchten. Wie gut sind eigentlich unsere Göttinnen?

Intelligenz

Was soll denn die Frage hier an der Stelle ĂŒberhaupt?!

Frauen sind natĂŒrlich in all ihren Formen, Farben und AusprĂ€gungen das beste von der Welt. Ist doch klar. Fangen wir zunĂ€chst mal mit ihrer Intelligenz an. Frauen sind sehr intelligent. Laut HuffingtonPost sind Frauen sogar intelligenter als MĂ€nner, wenn man den emotionalen Intelligenzquotienten mit dem normalen Intelligenzquotienten austauscht. Emotionen können Frauen sehr sehr gut. Das dĂŒrfte jetzt einige Menschen ĂŒberraschen, ist die Wahrnehmung doch in den meisten FĂ€llen eine ganz andere. Frauen haben Emotionen ĂŒberhaupt nicht im Griff, mag der ein oder andere entgegnen. Ich möchte daran erinnern, dass diese Ansicht, so richtig sie auch sein mag, sexistisch ist und unsere Grazien aufs Höchste beleidigt. Sie dĂŒrfen in dem Fall natĂŒrlich auch nicht wissenschaftliche Argumente prĂ€sentieren. Zum Beispiel haben Forscher festgestellt, dass Frauen hĂ€ufiger an Neurose leiden. „Menschen mit hohem Wert an Neurotizismus sind Ă€ngstlich, labil und sensibel. Sie neigen zu NervositĂ€t, Reizbarkeit und Launenhaftigkeit. Sie sind eher unsicher, schnell verlegen und neigen zu Trauer und Melancholie.

Aber wie gesagt, Frauen sind die besten Menschen und die eben genannten sexistischen Forscher werden schon bald feminazisiert sein und solche schwachsinnigen… richtigen Theorien nicht mehr von sich geben. Frauen haben die beste Intelligenz. Im Vergleich zu den dummen MĂ€nnern erreichen sie in der von Politikern und Quatschköppen kĂŒnstlich aufgestellten Bildungsblase die höchsten AbschlĂŒsse. Und nicht nur das: Sie kommen mit ihren hohen BildungsabschlĂŒssen im Anschluss doppelt so hĂ€ufig in den Niedriglohnsektor. Diese Quadratur des Kreises muss der Mann ihr erstmal nachmachen.

Die Intelligenz der Frau spiegelt sich auch in den Patentanmeldungen wider. Frauen machen nie mehr als 25 Prozent der Patentanmeldungen aus. In vielen LĂ€ndern erreichen die nicht mal 10 Prozent. Das ist intelligent, denn warum sind MĂ€nner so dumm, um Lösungen fĂŒr irgendwelche gesellschaftlichen Probleme zu finden. Die moderne Frau tickt einfacher. Sie ist schon glĂŒcklich, wenn sie ihren Kopf in ihren FakeUp Tusch- & Schminkkasten tupfen kann, um sich ihr Gesicht mit den buntesten Farben zu zu kleistern.

Aussehen

Damit wĂ€ren wir beim Aussehen. Eine Frau sieht natĂŒrlich immer sehr sehr gut aus. Fake-up Make-up hat sie zwar nicht nötig, sie benutzt es vorsichtshalber trotzdem. Selbst wenn sie nur mal kurz rausgeht, um den MĂŒll raus zu bringen. Was an und fĂŒr sich selten vorkommt, denn fĂŒr den MĂŒll sind MĂ€nner zustĂ€ndig. Aber auch das wird sich vermutlich bald Ă€ndern, eine Frauenquote in der MĂŒllabfuhr wurde ja schon gefordert. Das ist auch richtig so, denn Frau sieht in dem orangefarbenen Schutzanzug natĂŒrlich sehr viel besser aus, als so ein hĂ€sslicher Mann.
Die Schönheit kommt bei Frauen vor allem von innen. Es spielt dabei keine Rolle, welchen Charakter sie hat, wie alt sie ist, wie viel sie wiegt, wie viele selbst verursachte gesundheitliche Probleme sie mitbringt, wie viele hundert MĂ€nner den Vagina-Kilometerstand in die Höhe treiben und wie viele Kinder von wie vielen verschiedenen MĂ€nnern sie alleinerziehend groß zieht. Die irrationalen Entscheidungen dieser Grazien sind schön. Frauen sind schön, weil sie verantwortungsfrei leben dĂŒrfen. Wenn man hĂ€sslich, also mĂ€nnlich ist, muss man gewillt sein, diese Probleme auszubaden.
So wie viele MĂ€nner hat zum Beispiel Hans-Joachim Döbler Unterhalt an seine Frau zahlen mĂŒssen. Die Unterhaltsleistungen mussten auch nach ihrem tot fließen. ICH WIEDERHOLE: Die Unterhaltsleistungen mussten auch nach ihrem tot fließen! Aber kein Grund zur Aufregung! Wieder ist die ErklĂ€rung ganz einfach: MĂ€nner sind hĂ€sslicher Dreck, der schnellstmöglich abgeschafft gehört. Diese ekelhafte Spezies gehört geschröpft. Es spielt hier auch keine Rolle, ob die schöne Frau, die Scheidung in 70 Prozent der FĂ€lle selbst einreicht. Die Schuldfrage stellt sich hier nicht, denn die Frau ist sehr schön und daraus ergibt sich das Recht sich zu benehmen, wie die Schöne es fĂŒr richtig hĂ€lt. Der Mann hat ihr ihren sehr rationalen Lebensentwurf zu finanzieren.

Herrenrasse

Um die Überlegenheit der weiblichen Rasse wirklich eindeutig herauszustellen, sollte jedes weibliche Ereignis, und sei es noch so nichtig, gefeiert werden. „Weiblich, technisch, jung“? TOLL! „Frauen erobern den Ingenieurberuf“? SPITZE! „Mehr Frauen in FĂŒhrungspositionen“? OH MEIN GOTT, VOR LAUTER FREUDE GEHT MIR GERADE RICHTIG EINER AB! „Suizidrate bei MĂ€nnern höher“? BĂ€h…. Der Dreck interessiert keine Sau! Weg mit den MĂ€nnern! Wikipedia kennt nur weibliche und keine mĂ€nnliche GenitalverstĂŒmmelung, obwohl MĂ€nner fĂŒnf mal hĂ€ufiger beschnitten werden? Wer interessiert sich schon fĂŒr den Penis, wenn die Vagina ihm ĂŒbergeordnet ist?
Die Überlegenheit der weiblichen Herrenrasse ist zudem natĂŒrlich in knallharten Gesetzen gegen das andere ĂŒberflĂŒssige Geschlecht zementiert. Frauen, die ihre Kinder erziehen, haben selbstverstĂ€ndlich trotz geringer Einzahlungen ein geringeres Renteneintrittsalter. Bemerkenswert ist natĂŒrlich, dass nur Frauen Kinder erziehen. MĂ€nner erziehen keine Kinder. Frauen verursachen mehr Gesundheitskosten. Im Rahmen der Unisex-Tarife dĂŒrfen sie natĂŒrlich die gleichen BeitrĂ€ge wie MĂ€nner zahlen. Mit anderen Worten: Der Mann muss mehr zahlen, denn er ist Abfall. Durch EinfĂŒhrung von Frauenquoten in verschiedenen Bereichen, verdrĂ€ngen die sehr guten und ĂŒberlegenen Frauen die MĂ€nner StĂŒck fĂŒr StĂŒck aus der Arbeitswelt. Hierbei gilt zu beachten, dass Frauenquoten nur dort eingefĂŒhrt werden sollten, wo Frau einen sicheren und geborgenen und hochdotierten Arbeitsplatz haben kann. Chefsessel-Positionen bieten sich hierfĂŒr sehr gut an. Die Frauenquote auf dem Fischkutter hingegen sollte vermieden werden, Sushi möchte die sehr ĂŒberlegene Frau nur essen, nicht fangen. Frauenquoten sind ein sehr gutes Instrument, um das Leistungsdefizit zwischen Frauen und MĂ€nnern, was es ja eigentlich nicht gibt, weil Frauen besser sind, auszugleichen. Zum Beispiel bei der Bundeswehr oder bei der Polizei. Hier gibt es fĂŒr das sehr ĂŒberlegene Geschlecht geringere Anforderungen beim Sporttest. Aber auch hier gibt es keinen Grund zur Aufregung, die Bezahlung ist am Ende natĂŒrlich dieselbe.
Wenn der Mann schließlich mehr oder weniger rechtmĂ€ĂŸig erfolgreich von seinen Machtposten verdrĂ€ngt wurde, darf die Frau vom neuen Harz 4-EmpfĂ€nger natĂŒrlich dennoch erwarten, in ein drei-Sterne-Restaurant ausgefĂŒhrt zu werden. Ausnahmsweise darf hier die Tradition walten und die Rechnung muss dann selbstverstĂ€ndlich vom arbeitslosen MilliardĂ€r getragen werden.

Staat als Vaterersatz

Das kaputte VerhĂ€ltnis zwischen Mann und Frau wird in ein paar Jahren schon seine volle Wirkung entfalten. Die moderne Frau wird bald das ganze Resultat ihres wirren Lebensentwurfs, ihrer Forderung nach Nein-heißt-Nein-Gesetzen und ihrer der-perfekte-Mann-ist-gerade-mal-ausreichend-Haltung zu spĂŒren bekommen. Familien wird es keine mehr geben. Die AbhĂ€ngigkeit von Frau zu Staat wird immer weiter steigen und diese AbhĂ€ngigkeit wird die Sozialkassen weiter leeren. Die Sozialleistungen pro Kopf werden dadurch entweder weiter sinken oder aber den Staat dazu verleiten, immer weiter in die PrivatsphĂ€re eines Individuums einzudringen. Der Mann, der natĂŒrlich viel zu viel verdient, wird diesen staatlichen Vaterersatz indirekt mitfinanzieren. NatĂŒrlich könnte er auch selbst Vater sein, ohne staatliche Zwischenschaltung, aber den möchte die moderne Frau ja nicht. Irgendwann wird aber auch der Mann sich dem ihm feindlich gesinnten staatlichen Einflussbereich entziehen, seine Sachen packen und fliehen und allein bleibt dann eine veraltete, unglĂŒckliche, alleinerziehende Frau zurĂŒck. Es dĂ€mmert ihr so langsam, dass da was nicht stimmt und sie stellt schließlich die alles entscheidende Frage:

Wo sind all die guten MĂ€nner hin?

Die MÀnner befinden sich auf Thailand neben 18-jÀhrigen Schönheiten und du, meine liebe Schreckschraube, hast sie dorthin verjagt.