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Gesundheitsministerium Israel: Corona-Impfung verursacht bei 66,4 Prozent Nebenwirkungen

Besonders stark betroffen sind Frauen

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65,87 Prozent der Israelis sind mittlerweile „vollständig gegen Corona geimpft“. Nun hat das Gesundheitsministerium Israels 2.049 Geimpfte befragt. Es wollte wissen, ob bei ihnen Nebenwirkungen innerhalb von 30 Tagen nach der Impfung auftraten. Der Bericht kann im Original vom Telegram-Kanal des israelischen Gesundheitsministeriums heruntergeladen werden. Er wurde aus dem Hebräischen ins Englische übersetzt. Hier einige Zitate aus der Umfrage:

„Zwei Drittel der Teilnehmer (66,4 Prozent bzw. 1.360 gesamt) berichteten, dass sie mindestens eine Nebenwirkung in zeitlicher Nähe zur Impfung erlitten.“

„Etwa die Hälfte (55,7 Prozent bzw. 1.140 gesamt) der Teilnehmer berichteten, dass sie zumindest eine lokale Nebenwirkung in zeitlicher Nähe zur Impfung erlitten.“

„Etwa die Hälfte der Teilnehmer (48,6 Prozent bzw. 995 gesamt) berichteten, dass sie zumindest eine der allgemeinen Nebenwirkungen in zeitlicher Nähe zur Impfung erlitten.
[…]
Allgemeine Nebenwirkungen:
– Schwäche / Müdigkeit (42,5 Prozent)
– Kopfschmerzen (26,3 Prozent)
– Muskel- / Gelenkschmerzen (25,7 Prozent)
– Zittern (17,1 Prozent)
– Körpertemperatur über 38 Grad Celsius (15,2 Prozent)
– Schwindelgefühl / Ohnmachtsanfall (9,3 Prozent)
– Übelkeit / Erbrechen (6,9 Prozent)
– Brustschmerzen (5,5 Prozent)
– Probleme das Verdauungssystem betreffend (5 Prozent)
– vergrößerte Lymphknoten (4,2 Prozent)
– Husten (3,9 Prozent)
– Angstzustände (2 Prozent)
– Andere (2 Prozent)“

„Eine Minderheit von Teilnehmern (4,5 Prozent bzw. 91 gesamt) berichtete, dass sie zumindest eine der neurologischen Nebenwirkungen in zeitlicher Nähe zur Impfung erlitten.
[…]
Neurologische Nebenwirkungen:
– Parästhesie (3,4 Prozent)
– Gesichtslähmung / Bell’s Palsy (0,5 Prozent)
– Sehstörung / unscharfes Sehen (0,5 Prozent)
– Gedächtnisstörung (0,4 Prozent)
– akute Hörminderung (0,4 Prozent)
– Krampfanfälle / Zuckungen (0,2 Prozent)
– Bewusstseinsverlust (0,2 Prozent)
– Andere (0,3 Prozent)“

Es zeichnet sich ebenfalls ab, dass Frauen immer wieder stärker von den Nebenwirkungen betroffen sind. Zusätzlich beklagten etwa 59 Teilnehmerinnen, dass sie nach der Corona-Impfung an Zyklusstörungen litten.
45 der 59 Teilnehmerinnen wurden 7 bis 12 Wochen nach der ersten Umfrage nochmals diesbezüglich befragt. 88,6 Prozent der Teilnehmerinnen berichteten, dass sie vor der Impfung keinerlei Zyklusstörungen zu beklagen hatten. 31,1 Prozent mussten sich auf Grund dieser Nebenwirkungen in ärztliche Behandlung begeben.
Etwa die Hälfte der 45 Frauen berichteten zum Zeitpunkt der Umfrage, dass die Nebenwirkungen immer noch anhalten.