Newsletter abonnieren & folgen

Umweltbundesamt zum Einsatz von Masken: „Hygienisch inakzeptabel“

Kinderarzt Eugen Janzen mahnt an

Der Kinderarzt Eugen Janzen macht eine interessante Entdeckung. Er findet eine vom Umweltbundesamt veröffentlichte Studie aus dem Jahr 2008. Hier heißt es, dass es bei erhöhter Kohlenstoffdioxid-Konzentration zu einem Leistungsabfall und zu Adrenalinausstößen kommt, um den Blutdruckabfall zu kompensieren.

Janzen schildert, dass bei den von ihm getesteten Masken Kohlenstoffdioxid-Konzentrationen 10.000 ppm, bei manchen Masken weit über 20.000 ppm entstehen. Diese Werte stimmen mit denen einer aus Spanien angefertigten Studie überein. Eine andere Studie spricht von über 3000 ppm.

Das Umweltbundesamt hat schon damals die Gefährlichkeit von schlechter Raumluftqualität insbesondere in Klassenräumen herausgestellt. Kohlenstoffdioxid-Konzentrationen von über 2.000 ppm tituliert das Umweltbundesamt mit „Hygienisch inakzeptabel“. Räume mit so einer schlechten Luftqualität müssen gelüftet werden. Unter einer Maske bringt eine solche Lüftung wenig, womit geschlussfolgert werden muss, dass das Umweltbundesamt auch das Tragen von Masken, gerade bei Schülern, nicht befürwortet. Im Zusammenhang mit dem Maskenzwang von Kindern an Schulen heißt das also: Kinder dürfen keine Masken tragen. Die Verordnungen sind bei diesen Erkenntnissen nicht nur rechtswidrig. Der wissenschaftliche Kenntnisstand lässt was anderes als Vorsatz nicht mehr zu. Hier werden Kinder vorsätzlich geschädigt.

Genau diese Erkenntnisse trägt Janzen auch Kanzlerin Merkel vor. Laut Janzen weist sie Verantwortung von sich. Bildung sei schließlich Ländersache:

„Sehr geehrter Herr Janzen,

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel bedankt sich für Ihre erneute E-Mail vom 10. November 2020. Sie hat mich gebeten, Ihnen zu antworten.

Ihre Ausführungen zu der Pflicht zum Tragen von Masken während des Schulunterrichtes für alle Kinder und ihre medizinischen Bedenken dagegen wurden hier aufmerksam aufgenommen.

Nach unserer föderalen Ordnung sind allerdings die Länder für den Bereich der Bildungspolitik ausschließlich zuständig. Diese treffen Entscheidungen zur Art und zum Umfang des Unterrichtes an den Schulen; auch sind sie für die Lehrkräfte und die Schülerinnen und Schüler an den Schulen und die Maßnahmen zum Schutz der Lehrerinnen und Lehrer und der Schülerinnen und Schüler verantwortlich. Bitte haben Sie daher Verständnis dafür, dass die Bundeskanzlerin hierauf keinen Einfluss nehmen kann und in die Bildungshoheit der Länder auch nicht eingreifen darf.

Ich rege daher an, sich hinsichtlich Ihres Anliegens an das für Ihren Wohnort zuständige Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf, E-Mail: [email protected]msb.nrw.de zu wenden. Soweit Sie alle 16 Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder anschreiben möchten, empfehle ich Ihnen, sich an das Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder, Taubenstraße 10, 10117 Berlin ( https://www.kmk.org ) zu wenden.

Die Bundeskanzlerin bedauert, dass sie Ihnen nicht unmittelbar weiterhelfen kann. Sie wünscht Ihnen auch weiterhin alles Gute, in diesen Tagen vor allem Gesundheit und persönliches Wohlergehen.

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Hagen“

Veröffentlichtes Antwortschreiben von Kinderarzt Eugen Janzen

Merkel mischt sich seit Jahren in sämtliche unwichtigen und wichtigen Belange ein, regiert über Parlamente hinweg, regiert mit der eisernen Hand von rechtswidrigen Corona-Verordnungen, verbiegt die Gesetze so, damit der Corona-Faschismus immer mehr in den Alltag der Deutschen einzieht, mischt sich unter Umständen auch mal bei der Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen ein und spricht hier von einer „unverzeihlichen“ Wahl, aber ja, bei Bildungsfragen müsse man sich an das Land wenden. Damit habe die feine Dame nichts zu tun.

Wer das glaubt, möge selig werden.