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Corona-Impfschäden

Das DNA-Impfstoff-Experiment

Alle Zeichen stehen auf Impfung. Politik und teile einer kriminellen elitären Bande setzen alles in die Waagschale, um das Corona-Märchen aufrechtzuerhalten. Der finale Schuss folgt intravenös. Die menschliche Existenz könne nur durch einen DNA-Impfstoff aufrechterhalten werden. Der Corona-Impfstoff soll das Spektakel beenden. Dieser neuartige Impfstoff ist alles andere als ungefährlich. Er spielt mit menschlicher DNA. Die Nebenwirkungen: Autoimmunkrankheiten und Krebs.

Normale Impfstoffe

Normalerweise durchlaufen Impfstoffe lange Testphasen. Zwischen Entwicklung und Zulassung können gut zehn bis zwölf Jahre vergehen. Ein normaler Impfstoff zeichnet sich dadurch aus, dass entweder Erreger oder Antikörper gegen Erreger gespritzt werden, um das Immunsystem zu schützen. Soweit die Theorie. Schon schlimm genug, dass sich in „normalen“ Impfstoffen Quecksilber befindet. Zumindest unterlaufen diese Impfstoffe eine ordentliche Testphase. Von diesem Prinzip verabschieden wir uns bei Corona ab sofort komplett.

Corona-DNA-Impfstoff

Die Gesetze der Kontrolle sind außer Kraft gesetzt. Das Prinzip ist einfach: Panik schaffen. Angst kreieren und Menschen gefügig machen. Eine vorher gut überlegte Lösung präsentieren. Geld machen.

So einfach lassen sich Menschen manipulieren.

Zum Zeitpunkt der Schweinegrippe gab es 2009 ein ähnliches Spiel. Auch damals hat ein gewisser Herr Drosten auf die Impftrommel geschlagen:

„Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.“

Christian Drosten, kma-online, 11/2009

Was der „gute“ Drosten nicht weiß: Die Impfschäden sind tatsächlich schlimmer als die Virusinfektion, die die meisten schadlos überstehen. Der Impfstoff gegen die sogenannte Schweinegrippe wird im Eilverfahren rausgehauen. Die EU erlaubt das bei „Pandemien“. D.h. wenn Regierungen eine „Pandemie“ ausrufen. Ob es eine tatsächliche gibt, spielt keine Rolle. Die Definition für Pandemie wurde von der WHO angepasst.

So ein beschleunigtes Verfahren hat seine Vorteile: Weniger Kosten und schneller Vertrieb. Bei der Schweinegrippe-Impfung führt das dazu, dass vor allem Kinder und Teenager an Narkolepsie erkranken. Wir sprechen hier von 1.300 Fällen.

Der Corona-DNA-Impfstoff soll nicht nur schnell freigegeben werden. Er ist der erste mRNA-Impfstoff, der auf einer so massiven Skala eingesetzt werden soll. Normalerweise behält man sich mRNA-Impfstoffe, wenn überhaupt, für sehr gefährliche Krankheiten vor. Gegen den Zika-Virus hat man so einen angeblich erfolgreich bei Mäusen testen können. Beim Corona-DNA-Impfstoff werden die Mäuse übersprungen, man geht direkt zum Menschen über.

AstraZeneca

Der Arzneimittelhersteller AstraZeneca hat erste Versuche seine Corona-mRNA-Impfstoffs durchgeführt. Der Versuch wird unterbrochen, als eine Testperson dabei mutmaßlich an einer Rückenmarksentzündung erkrankt. Das kann zur Lähmung führen. Die Versuchsreihe wird fortgesetzt. Im Oktober 2020 gibt es dann die Meldung über einen Todesfall. Ein Arzt testet den Corona-mRNA-Impfstoff und stirbt dabei.

BioNTech

Und wie sieht es mit BioNTech aus, das Pharmaunternehmen, das bis heute Verluste einfährt? Deren in höchsten Tönen gelobter mRNA-Impfstoff wurde scheinbar erfolgreich an 20.000 Menschen getestet. Blöd nur, dass man dabei zum Beispiel schwere Allergiker aus der Studie herausgenommen hat, der mRNA-Impfstoff wird an ihnen gar nicht getestet. Als zwei Allergiker diesen schließlich doch bekommen, reagieren sie mit starken allergischen Reaktionen.

Moderna

Vergleichsweise glimpflich ist dem Ganzen ein Moderna-Versuchspatient entkommen. Die erste Spritze, so die Testperson, fühle sich wie ein heftiger Schlag gegen seinen Arm an. Er habe Schwierigkeiten diesen zu heben. Der Schmerz vergeht in ein paar Tagen. Nach der zweiten Spritze reagiert der Arm jedoch genauso so heftig, dieses Mal ist die Reaktion weitaus schneller. Seine Fingerspitzen fühlen sich kalt an, er bekommt hohes Fieber. 39,5°C zeigt das Thermometer an. Man kann sich denke ich leicht ausmalen, dass so ein Fieber schwächere Menschen töten kann.

Krebs

Das Wissen über DNA-Impfstoffe ist limitiert. Diese können nicht nur dazu führen, dass der Körper sich danach selbst angreift. Wer garantiert hier eigentlich, dass der synthetisch hergestellte DNA-Strang sich nicht im menschlichen Genom absetzt und hier bestimmte Krebssequenzen aktiviert? Wie beweist man dann so einen Schaden in 15 oder 20 Jahren? Von dieser Gefahr spricht nicht nur Dr. Stefan Hockertz. Bereits 2011 hat das harvard college global health review genau darüber gesprochen. Beim Schweinegrippe-Impfstoff konnte sich vorher auch niemand vorstellen, dass Gehirnzellen angegriffen werden und Kinder anschließend an einer seltenen Erkrankung leiden müssen.

Unabsehbare Folgen

Corona ist wie Grippe. Das sagt die WHO. Bedeuteten die heftigen und sinnfreien Reaktionen darauf wie Maskenzwang und Ausgangssperren vielleicht maximal einen wirtschaftlichen Totalschaden, stellt der Impfstoff nun tatsächlich eine Lebensgefahr für die Menschheit dar. Hier spielen einige mit dem Feuer. Risiko und Nutzen stehen in keinem Verhältnis mehr zueinander. Wir sprechen hier von einem Experiment an Millionen Menschen. Die Folgen sind unabsehbar und können in nicht geahnte und vorher nicht prognostizierbare Richtungen ausschlagen. Niemand, dem Gesundheit wichtig ist, sollte diesen DNA-Impfstoff daher zu sich nehmen.