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2015, Startjahr der Corona-Erzählung

Im Würgegriff von Big Pharma

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Organic Consumers Association berichtete im letzten Jahr von den seltsamen Corona-Verstrickungen von Dr. Ralph Baric. Im November 2015 veröffentlichte dieser eine wissenschaftliche Arbeit mit dem Namen „Neuer SARS ähnlicher Virus kann direkt von Fledermäusen auf Menschen springen, keine Behandlung vorhanden“ (Original: „New SARS-like virus can jump directly from bats to humans, no treatment available“).

Das ist natürlich in zweierlei Hinsicht durchaus interessant. Zunächst einmal kennen wir die Geschichte vom Hendra-Virus, von Pfizer und den Pferden, nur sprang Hendra von Fledermäusen über den Umweg Pferd auf den Menschen. Zum anderen kennen wir die Fledermaus-Geschichte bei SARS-CoV-2/COVID-19. Laut offiziellem Narrativ – und zumindest war man sich darüber noch im letzten Jahr sehr sicher – stammt COVID-19 höchstwahrscheinlich von Fledermäusen. Und nicht von irgendwelchen Fledermäusen. Von den Fledermäusen aus Wuhan.

Baric kannte 2015 also nicht nur schon einen Coronavirus, für den es keine Heilung gibt. Er wusste ebenso, dass dieser von Fledermäusen auf Menschen übertragbar ist.

Aber, das war nicht alles.

Mittlerweile verdichten sich die Mutmaßungen, COVID-19 könnte aus dem Wuhan-Institut für Virologie geleakt sein. Selbst das ZDF berichtete darüber.

Und wer nahm im November 2018 an einem vom Wuhan-Institut für Virologie gesponserten Symposium teil? Dr. Ralph Baric.

Mittlerweile ist eine zwischen Moderna und US-Behörden bestehende Geheimvereinbarung veröffentlicht worden. Diese ist bis November 2015 zurückdatiert, also dem Jahr, in dem Baric über ein mysteriöses neues Corona-Virus berichtete. Im selben Dokument unterzeichnete Baric im Dezember 2019 auf Seite 107 eine Vereinbarung zur Übertragung von Forschungsmaterial in Sachen mRNA-Technologie für Corona-Virus-Impfungen. Baric wusste also schon vor der sogenannten Corona-Pandemie, dass Corona mit mRNA-Impfstoffen behandelt werden könnte.

Das war der Produktzyklus eines Pharmaprodukts. Zunächst wird ein Problem kreiert. Nun wird eine auf Angst basierende Nachfrage geschaffen. Pfizer allein hätte dafür ein Werbebudget von über 6 Milliarden US-Dollar jährlich. (Stand 2018) Anschließend wird die Lösung aus dem Zauberhut hervorgeholt.