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Corona-Lügner Prof. Dr. Drosten?

Erst gegen Masken, dann dafür

Im rbb-Interview vom 30. Januar 2020 wurde Prof. Dr. Drosten in Minute 25:04 gefragt, wie man die Sache mit dem Corona-Virus denn nun zu Ende bringen könne. Seine einfache Antwort: Aufklärung.

Prof. Dr. Drosten gibt an, dass Masken gegen Corona nicht helfen.

Das genügte dem Reporter nicht und er hakte nach. Könne man den Virus denn mit einer Maske aufhalten? Drostens Antwort:

„[Mit Masken] hält man das nicht auf. […] Die technischen Daten dazu sind nicht gut, für das Aufhalten mit der Maske.“

Prof. Dr. Drosten zum Einsatz vom Masken gegen Covid-19

Ende März klang seine Meinung zu Masken dann plötzlich etwas anders:

Dennoch ist es laut Christian Drosten nicht gänzlich ausgeschlossen, dass Masken auch den Träger selbst in gewissem Maße schützen können, er spricht dabei von einer „Andeutungsevidenz“. Generell sei es kein Fehler, eine Maske in der Öffentlichkeit zutragen. Dies sei auf persönlicher Ebene sogar eine „gute Überlegung und noch bessere Geste“, um seine Umgebung zu sensibilisieren und Respekt zu zeigen.

Prof. Dr. Drosten spricht sich für vorsichtigen Maskeneinsatz aus.

Im Juni mutierte dieselbe Person auf wundersame Weise zu einem Masken-Hardliner:

Christian Drosten ist überzeugt, dass die Maskenpflicht sehr stark dazu beigetragen hat, dass die Infektionszahlen in Deutschland jetzt so niedrig sind. Der Virologe erklärt, warum dies so ist und weshalb wir Mund und Nase auch in den kommenden Monaten weiter bedecken sollten.

Prof. Dr. Drosten ist überzeugt, das die Maskenpflicht die Infektionszahlen niedrig hält.

Ich sehe hier nun drei Möglichkeiten:

  • Drosten hat im Januar gelogen. Er wusste, dass wir Masken brauchen, wollte uns diesen wichtigen Ratschlag jedoch nicht geben.
  • Drosten lügt uns jetzt an. Die Infektionszahlen wären auch so gesunken. Drosten aber möchte das Gesicht wahren und verteidigt die Corona-Maßnahmen.
  • Drosten ist inkompetent und weiß nicht wovon er spricht.

In jedem Fall zeigt das aber, dass Drosten auf politischer Ebene überhaupt gar nichts verloren hat.