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Weltbank: 2025, erwartetes Pandemie-Ende

Verfallsdatum der geplanten Pandemie

Die Weltbank ist laut eigenen Angaben mit den größten Finanzierungsmitteln weltweit ausgestattet. Sie steht als einer der größten Organisationen an der Spitze der Nahrungskette. Noch mächtiger ist nur noch die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS). Wenn eine solche Organisation eine Verlautbarung abgibt, dann nicht zum Spaß. Hier wird der Welt eine Marschroute vorgelegt. Im vergangenen Jahr bestimmt die Weltbank das Ende der geplanten Pandemie und setzt das Verfallsdatum auf 2025.

Der Propaganda-Arm der Herrschaftselite, die Fakten-Check-Fake-News-Media-Industrie, hat das Dokument und das vom Internet abgegebene Urteil rechtzeitig falsifiziert. Man soll wohl nicht auf blöde Gedanken kommen. So heißt es bei Reuters:

„Falsch. Die genannten Punkte beweisen nicht, dass die Pandemie geplant war.“

Reuters Fact Check team

Mit der Weltbank ist nunmehr nicht nur einer der größten globalen Organisationen als Pandemie-Verfechter involviert. Die weltweit größte Nachrichtenagentur sieht in dem Weltbank-Dokument (COVID-19 STRATEGIC PREPAREDNESS AND RESPONSE PROGRAM) keinerlei Probleme und greift jene an, die dieses Dokument hinterfragen.

Das ist kein Journalismus. Das ist Propaganda.

Auf Seite eins des Dokuments wurde bereits zum 2. April 2020 das Ende des COVID-19-Weltbank-Programms bestimmt. Hier geht man vom 31. März 2025 aus.

Woher weiß eine Weltbank – also eine Organisation, die Bank im Namen trägt – wie ein Virus sich in fünf Jahren verhalten wird?

Die Frage ist keine Verschwörungstheorie. Die Frage ist berechtigt. Hier erlaubt sich eine mächtige globale Organisation, welche nicht mal das eigene Bankensystem krisenfest hält, ein Urteil über Gesundheitsfragen abzugeben. Noch brisanter ist das auf Seite 65 veröffentlichte Skript für das Impf-Geschäftsmodell:

Weltbank – Adaptive Reaktion auf COVID-19 (April 2020)

Bereits zum Anfang der sogenannten Pandemie wusste die Weltbank schon folgendes:

  • Fallzahlen müssen ständig erfasst werden.
  • Erkrankte müssen in die Quarantäne. Die jeweiligen Kontakte sollen nachverfolgt werden.
  • Zur Pandemiebewältigung werden Heimarbeit und Schulschließungen vorgeschrieben.
  • Massenversammlungen sollen verboten / modifiziert werden.
  • Die Impfung kann als einzig legitimes Mittel die Pandemie beenden.

Fallzahlen vom Robert-Koch-Institut werden seit Februar 2020 täglich veröffentlicht. Im April 2020 werden erste Versammlungen verboten. Danach werden diese nur noch unter bestimmten Auflagen erlaubt. Die ersten Schulen werden im August 2020 geschlossen. Das Infektionsschutzgesetz schreibt seit dem 18. November 2020 Kontaktbeschränkungen und Kontaktnachverfolgungen vor. Seit dem 21. Januar 2021 gilt: Der Arbeitgeber hat den Beschäftigten im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten anzubieten, diese Tätigkeiten in deren Wohnung auszuführen, wenn keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. (§ 2 Abs. 4 Corona-ArbSchV)

Die Weltbank hat nicht nur frühzeitig den Fahrplan der Pandemie erstellt. Sie sagt auch, wie diese beendet werden kann und muss. Auf Seite zehn des Dokuments heißt es:

„Abstandsregeln können die Epidemie zwar eindämmen, aber solange ein Vakzin oder eine effektive Behandlungsmöglichkeit fehlt, ist die Weiterführung dieser Maßnahmen notwendig.“

Weltbank spricht sich für Impfstoff aus

Im Februar 2021 kündigt Bundeskanzlerin Merkel Konsequenzen für „Impfverweigerer“ an.

Ich fasse zusammen: Ein im vergangenen Jahr erstellter Plan einer mächtigen Organisation als Reaktion zur „Pandemie“ wird von der Bundesrepublik Deutschland ausgeführt. Die Lösung ist der im Plan erwähnte Impfstoff, der die Taschen der Pharmaindustrie füllen und zwangsmäßig ohne logische Begründung eingeführt werden soll.

Die Nachrichtenagentur Reuters sollte ihre Aussage revidieren. Richtigerweise sollte es heißen:

Die genannten Punkte beweisen, dass die Pandemie geplant war.

Mit dem Jahr 2025 gibt die Weltbank nicht an, wann die Pandemie beendet werden soll. 2025 ist als eine Frist anzusehen. Bis dahin müssen Staaten freiheitseinschränkende Kontrollmaßnahmen implementiert haben. Wesentlicher Bestandteil der Maßnahmen ist die willkürliche Einsperrung von Menschen unter dem Vorwand einer Erkrankung, welche durch falsch positiv Zahlen erwirkt werden kann. Die Etablierung eines permanenten Impfzwangs, welcher vorzugsweise jährlich erfolgt, sorgt für einen konstanten Steuer ähnlichen Tribut gen Pharmaindustrie. Nur Geimpfte können wieder ihre ursprüngliche Freiheit erlangen. Zur Identifizierung werden zwangsläufig Codierungsmaßnahmen zum Tragen kommen müssen. Der e-Impfpass wird bereits in Österreich eingeführt. Womit neben der Pharmalobby eine weitere Branche an Wichtigkeit gewinnen wird.

Die Bundesrepublik Deutschland führt aktuell einen Plan Richtung Gesundheitskredit-System aus. So etwas kennen wir eigentlich nur aus diktatorischen Regimen. Wer diese Auswüchse live beobachten möchte, der schaue sich das chinesische Sozialkredit-System an.