Die Nazis im Reichstag
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●DJ Quads – Millionaire (archived) http://archive.is/nXbmG
Thumbnail: https://www.flickr.com/photos/thefan1968/36475408336/in/photolist-Xzd17C-WpQaAk-XorLmq-X3gaWw-XorMXm-XDj9Fp-WnwnbJ-WpQbQz-XzcT63-8Cb1o6-9qAwdn-8VV9DX-WpQdBk-WpQfka-Xzd1XL-7vzLzu-8yU9LD-8yXfq9 (CC BY 2.0)
Nun war es also soweit, der 19. Deutsche Bundestag hat sich am 24. Oktober 2017 neu konstituiert. Dieser Tag beschreibt natürlich auch einen äußerst traurigen Tag: 1933 hat sich wiederholt. Wieder einmal sind Nazis in den Reichstag gezogen. Ein Haufen Schlagwörter und Bilder geistern mir seit der letzten Bundestagswahl im Kopf herum: Hitler, KZ, SS und der Schwule Ernst Röhm. Ich fühle mich an die wohl dunkelste deutsche Geschichte zurückerinnert. Angstgefühle werden in mir wach geweckt, die mich ehrlich gesagt an der deutschen Demokratie zweifeln lassen. Diese ernsten Zweifel wurden glücklicherweise durch 12,6 Prozent Mutbürger etwas abgedämpft. Mit dem Einzug der Alternative für Deutschland ist dieses Land nicht gänzlich verloren gegangen. Dem Faschismus wurde ein herber Schlag ins Gesicht verpasst.
Bitcoin-Blase

Die Märkte leben seit der Finanzkrise von 2008 im permanenten Angstzustand. Sie glauben nicht mehr an eine politische Lösung des staatlichen Schuldenabbaus und bereiten sich seit jeher auf den nächsten großen Crash vor. Bis dahin stecken einige Investoren ihr Geld in dubiose Finanzprodukte. Eines dieser dubiosen Finanzprodukte stammt aus dem Bereich der Kryptowährung und nennt sich Bitcoin. Bitcoin droht derselbe Absturz, wie jedem anderen Fiatgeld.
Blase am Immobilienmarkt
Weg mit dem ÖRR!
Berufsverbot für islamkritischen Journalisten
95TurboSol – Forest Of The Mind
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http://archive.is/0eVHZ
Ross Bugden Music – Olympus
https://www.youtube.com/channel/UCQKGLOK2FqmVgVwYferltKQ
http://archive.is/DJAkI
(Creative Commoins Attribution 4.0 International (CC BY 4.0))
Gustl Mollath ist überall. Seit vorletzter Woche heißt der neueste bayerische Justizskandal Michael Stürzenberger. Stürzenberger wurde zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Sein Verbrechen? Er hat in einem Artikel den islamischen Faschismus mit dem Nationalsozialismus verglichen. Dabei hat Stürzenberger historische Bilder vom Großmufti Mohammed Amin al-Husseini gezeigt. Darunter ein Bild in dem der Großmufti die Hand zum Hitlergruß hebt und in einem anderen die Hand eines NSDAP-Funktionärs schüttelt. Dieser Funktionär hatte allerdings eine Hakenkreuzarmbinde, die das Münchener Amtsgericht nun zum Anlass nahm, um Stürzenberger wegen der Verbreitung von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen (§86 StGB) und Islam-Hetze zu einer Haftstrafe zu verurteilen.
Google-Kritiker James Damore gefeuert
Song: Rolemusic – The Pirate And The Dancer
(Creative Commoins Attribution 4.0 International (CC BY 4.0))
http://freemusicarchive.org/music/Rolemusic/
https://web.archive.org/web/20170711223016/http://freemusicarchive.org/music/Rolemusic/The_Pirate_And_The_Dancer/
„Don’t be evil“ war für lange Zeit das Motto des Suchmaschinen-Giganten Google gewesen. Zwischen Programmierung und Kaffeepause muss dann aber jemandem im Hauptquartier von Google aufgefallen sein, dass eine Verneinung vom Gehirn nicht einwandfrei verarbeitet werden kann. Wenn ich also sage „Denken Sie bitte nicht an einen rosafarbenen Elefanten!“, an welchen rosafarbenen Elefanten denken Sie in dem Moment bitte nicht?
Seit der Firmenumstrukturierung und der Schaffung des Konzerns Alphabet Inc., zu dem jetzt Google gehört, wurde das Motto in „Do the right thing“ geändert, in den Google-Köpfen ist der Spruch „Be Evil“ aber hängen geblieben. Dem Konzern wird vorgeworfen Suchmaschinen-Vorschläge zu Gunsten linker Ideen zu manipulieren, politisch unliebsame Youtube-Kanäle zu demonetarisieren oder im schlimmsten Fall diese ganz zu schließen. Diese Vorwürfe sind längst keine aus der Luft gegriffenen Spekulationen mehr. Als der ehemalige Google-Mitarbeiter James Damore sich in einem an die Öffentlichkeit geleakten internen Memo an den Konzern richtet, um die Zustände der politischen Befangenheit des Konzerns anzuprangern, kündigt ihm Google den Vertrag fristlos.




