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BioNTech/Pfizer-Dokument enthüllt: 1.223 Tote nach Impfung

Etliche mit irreparabelen Schäden

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Es gab wohl ein Einlenken der US-Arzneimittelbehörde FDA. Zunächst wollte man sich mit der Veröffentlichung von Pfizer-Daten 55 Jahre Zeit lassen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern, die sich Public Health and Medical Professionals for Transparency nennt, hat die Freigabe von Daten zu Arzneimittelschäden des BioNTech/Pfizer-„Vakzins“ erwirkt. Das Dokument trägt den Titel „CUMULATIVE ANALYSIS OF POST-AUTHORIZATION ADVERSE EVENT REPORTS OF PF-07302048 (BNT162B2) RECEIVED THROUGH 28-FEB-2021“. Konkret geht es um die im Dezember 2020 autorisierten BioNTech/Pfizer-„Vakzine“. (Seite 6) Es geht bei den Daten nur um die kumulativen Daten bis Februar 2021. Auf Seite 7 des Dokuments ist eine Zusammenfassung der Nachwirkungen aufgelistet. Die Veröffentlichung ist erschütternd:

Insgesamt 42.086 Menschen erlitten Nachwirkungen. Davon starben 1.223 (2,90 Prozent) nach Erhalt dieses Mittels. 28,23 Prozent hatten entweder Folgeschäden oder Nachwirkungen, die zum Zeitpunkt der Erfassung noch nicht kurierten.

Selbst wenn man denn davon ausgehen möchte, dass die mit dem BioNTech/Pfizer-Stoff „geimpften“ Vorerkrankungen hätten, reden wir immer noch von einer Grippe ähnlichen Erkrankung. Von Corona sterben etwa 0,2 Prozent. Das heißt, nicht 0,2 Prozent der Bevölkerung stirbt an Corona, sondern nur diejenigen, die auch tatsächlich an Corona erkranken und tatsächliche Symptome haben. Das ist ein verschwindend kleiner Teil. Warum sollte man dann Sterberaten durch Notfall autorisierte Arzneimittel hinnehmen? Wenn ein kleiner Anteil von Wasserflaschen tödlich wären oder massive Folgeschäden verursachen würden, wie viele würden solche Wasserflaschen kaufen?

Korrektur (08. Dezember 2021): In einer früheren Version hieß es, dass das Dokument eine Sterberate von 2,90 Prozent belegt. Das ist nicht korrekt, da das Dokument lediglich die Fälle mit Nachwirkungen auflistet. Wie viele Menschen das Arzneimittel erhielten, geht nicht aus dem Dokument hervor. Klar ist allerdings auch, dass viele Fälle aus verschiedensten Gründen nicht aufgelistet werden. Insofern handelt es sich bei den Zahlen um die Zahlen, welche der Pharmariese autorisierte.