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Corona-Impfschäden: Wer haftet?

Eine verlogene Debatte

Der YouTuber Der Sievi berichtet über seinen erlittenen Corona-Impfschaden. Die Nebenwirkungen seiner AstraZeneca-Impfung sind heftig. Es führe dazu, dass sich eine Körperhälfte lähmt. Das Gefühl sei auf der rechten Gesichtshälfte komplett weg. Es sei wie bei einer Betäubung beim Zahnarzt. Die Motorik insbesondere im rechten Arm und Fuß verschwindet. Nur mit großen Mühen kann er seinen Hausarzt für eine Untersuchung aufsuchen. Dieser weise ihn ab: „Dazu habe ich jetzt keine Lust.“

Mittlerweile sei er geheilt. Die rechte Körperhälfte ist in einem neuen Video nicht mehr gelähmt.

Im letzten Jahr habe ich vor genau dieser Nebenwirkung gewarnt. Aber nicht nur der AstraZeneca-Impfstoff hat sehr starke Nebenwirkungen. Sämtliche Corona-Impfstoffe können zu langfristigen Schäden führen. Im Zweifel stirbt der Patient.

Impfschäden offenbaren sich

Immer mehr Corona-Impfschäden offenbaren sich jetzt:

Ist gar nicht so schwer solche Artikel im Mainstream zu finden. Das Problem ist nur: Das Gros der Mainstreammedien sieht immer noch eine Pandemie. Diese könne in letzter Konsequenz nur mit Impfung bekämpft werden. So zumindest legen es die offiziellen Presseorgane aus. Solche Artikel spielen ja deshalb auf den ersten Blick den Kritikern in die Hände.

Weit gefehlt.

Es geht um Deutungshoheit. Die Tatsache, dass es diese Artikel gibt, heißt: Es gibt genügend Fälle mit diesen Nebenwirkungen. Zudem gibt es auch eine sehr große Informationsnachfrage. Die zu groß gewordene Lücke muss mit Missinformationen gefüllt werden. Klicks sind allerdings nicht der einzige Grund für die Veröffentlichung. Wenn der Mainstream diese Artikel veröffentlicht, kann er diese so deuten, wie er will. Eins haben die oben genannten Artikel nämlich alle gemein: Die Impfung wird nie als Todesursache genannt. Man könne keinen Zusammenhang finden. CNN schreibt im Titel sogar fehlleitend „starb Wochen später“. So als ginge es hier um Monate. Im Artikel lässt sich dann nur „zwei Wochen nach Impfung“ lesen.

Komischerweise stirbt jeder, der an oder mit Corona stirbt, faktisch gesehen nur an Corona. Bei einem ungetesteten DNA-Impfstoff ist jetzt aber nicht der Impfstoff schuld am Tod. Er kommt nicht mal als potentielle Todesursache in Betracht.

Jetzt können Kritiker die Nebenwirkungen des Impfstoffs nicht mehr wirklich offen ansprechen. Nichts habe schließlich mit dem COVID-19-Impfstoff zu tun. Also, im Grunde genommen, ist der Impfstoff nur sehr gut. Alles andere ist mit Sicherheit nur noch unwissenschaftliche Verschwörungstheorie.

Viel perfider ist allerdings die Strategie der glaubhaften Abstreitbarkeit. Mainstreammedien haben definitiv eine Mitverantwortung bei den Impfschäden. Dieser Verantwortung entgehen sie mit den Artikeln. Man nehme nur mal an, ein Strafgericht kommt auf die Idee, die Täter dieses Menschenexperiments juristisch zu belangen. Die Medien-Täter würden sagen: „Wir haben doch darüber berichtet!“

Impfschäden-Haftung

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass Medien Pharmakonzerne jemals so verteidigt haben. Überhaupt gar nicht kann ich mich daran erinnern, jemals erlebt zu haben, dass Medien sich gleichzeitig und aktuell über Impfschäden und mit seinen Haftungsfragen auseinandersetzen.

Schön penibel erklärt zum Beispiel der Bayerische Rundfunk wer alles haftet. Der Staat natürlich. Und möglicherweise auch Arzt und Impfstoff-Hersteller. Voll einfach.

Jetzt hole ich das Schlafvolk nochmal aus dem Dornröschen-Schlaf.

In der realen Welt MUSS dieser Impfschaden BEWIESEN werden. Das heißt man braucht einen Anwalt. Einen sehr sehr sehr sehr guten Anwalt, der sich in solchen Fragen auskennt. Man benötigt ein Gutachten. Der Impfschaden sollte möglichst nicht vereinzelt, sondern massenhaft auftreten. So wirkt das Gutachten glaubhafter. Die Gegenseite kann ein Gegengutachten verlangen. Womit ein Gutachten-Gegengutachten-Spiel ausgelöst werden kann. Vielleicht gab es ja einen anderen Auslöser für den Schaden. Wir sprechen hier von mehreren tausend Euro und mehreren Jahren Gerichtsverhandlung. Eine Entscheidung ist bis hierhin noch nicht mal gefallen.

Jetzt kommen wir zum entscheidenden Teil. Die Politik wird Einfluss auf die Gerichte nehmen. Ich erinnere nur an den GEZ-Widerstand. Vollstreckungsbehörden, Gerichte und Polizei interessieren sich nicht für Gesetze. Sie können binnen kürzester Zeit auf Linie gebracht werden. Die Politik sagt der Behörde, was sie zu tun hat. Gesetze sind nur das Alibi für Rechtsstaatlichkeit. In Wahrheit wird Deutschland durch Autokraten im Kleinen wie auch im Großen regiert. Diese Wichtel kommen sich groß vor, führen allerdings ein ganz kleines Leben. Sie sehen das Leben vor lauter Paragraphengeschwulst nicht und teilen ihr Leid durch Behördentyrannei mit ihren Mitmenschen.

Wenn sich der Geschädigte jahrelang erfolgreich durch mehrere Instanzen und diesen fremdgesteuerten politischen Sumpf gekämpft hat, darf er sich schließlich eventuell über einen Schadenersatz und eine monatliche Rente freuen.

Dafür bekommt er jetzt keine Kinder mehr.

Und wehe die Behörde beschließt die Rente zu kürzen oder nicht zu zahlen oder nicht mehr an die Inflation anzupassen. Schon kommt die durch die staatliche Abhängigkeit neu geschaffene juristische Auseinandersetzung. Kann die Behörde das machen? Natürlich kann sie das machen. Die Wichtel gibt es überall. Missmut und Neid auch. Den Wichtel kostet es ja nichts, mal einen „Behördenfehler“ zu machen.

Wie viel Bleichmittel muss man getrunken haben, um eine Diskussion über Haftungsfragen ernsthaft anzustoßen? Der Contergan-Skandal scheint vergessen zu sein. Der Vergleich kam erst 13 Jahre nach der Inverkehrbringung des Medikaments. Und die 60er und 70er waren noch Zeiten, als noch ehrbare Kaufmänner und Politiker mit Rückrat zu finden waren.

Es verliert immer der Geschädigte.

Lassen Sie sich nicht impfen

In einem Tweet stellt Prof. Dr. Stefan Hockertz die bisher vom CDC bestätigten Impffolgeschäden des COVID-19-Vakzins auf.

„USA nach 8 Wochen Covid19-Vaccines:
653 Todesfälle
147 Anaphylaxien
128 Gesichtslähmungen
12.697 Nebenwirkungen bei CDC/VAERS =714 Seiten“

Prof. Dr. Stefan Hockertz via Twitter

Die linksfaschistische Twitter-Meute verteidigt die armen vom Professor angegriffenen Pharmakonzerne sofort. Das sei ein blödsinniger Vergleich, heißt es sinngemäß. Gerechnet auf die fast 40 Millionen Impfungen seien die Nebenwirkungen vernachlässigbar. Außerdem sei Korrelation nicht Kausalität.

Gustave Le Bon wusste schon damals: Die Meute ist dumm. Hockertz Aussage kann sie daher nicht verstehen, obwohl sie ziemlich einfach ist: Lassen Sie sich nicht impfen. Egal wie selten die Nebenwirkung auftritt. Sie ist dafür umso schlimmer.

Ich wiederhole mich, aber dieser Hirnspagat bleibt nach wie vor verwirrend. Wenn man an oder mit Corona stirbt, ist Corona schuld. Wenn man nach der COVID-19-Impfungen Nebenwirkungen erleidet oder stirbt, ist nicht die Impfung schuld. Wie viele würden sich eigentlich impfen lassen, wenn der Arzt sagt: „Hey du, das mit der Corona-Impfung ist nicht so schlimm. In ganz ganz ganz seltenen Fällen ist dein Gesicht oder dein Körper gelähmt. Das heilt aber meistens wieder ab. Und manchmal stirbt man auch.“ Wie antworten die meisten darauf wohl? Vielleicht: „Meistens Herr Doktor? Das hört sich riskant an. Das mit dem Tod finde ich auch nicht so cool. Aber hey, ich muss solidarisch sein. Drück mir die Spritze endlich rein und quatsch nicht so viel blödsinniges Zeug.“

Schon komisch, wie die ganzen Internethelden und Diktaturfreunde in der Pandemie plötzlich ein medizinisches Schnellstudium für Dummies auf YouTube abgeschlossen haben. Über Nacht hatten wir plötzlich mehrere Millionen neue Deutsche Ärzte. Schade nur, dass die meisten richtigen Deutschen Ärzte irgendwie nur zu Dummies wurden.

Wie beweist man eigentlich einen Impfschaden, der in Form eines unheilbaren Krebses 15 Jahre später auftritt? Wie viel Lust und Kraft hat so ein Mensch in so einer Situation noch, um sich juristisch gegen wen auch immer zu wehren?