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Covid-19-Impfung: Bereits 1.627 Tote

Corona-Impfung: 3,66 Prozent Sterberate

Prof. Dr. Stefan Hockertz zitiert in einem Tweet Statistiken zu Nebenwirkungen, welche im Zusammenhang mit Covid-19-Impfstoffen auftreten können. Die Twitter-Faktencheck-Faschisten haben den Tweet mittlerweile markiert. Der Tweet ist zwar noch verfügbar, befindet sich allerdings in einer Art Twitter-Gefängnis. Kommentare sind nicht mehr sichtbar. Der Grund:

„Dieser Tweet ist irreführend. Finde heraus, warum Gesundheitsbehörden Impfstoffe gegen COVID-19 für die meisten Menschen als sicher betrachten.“

Twitter kommentiert Corona-Impfstoff-Tweet

Klickt man jetzt auf die weiterführenden Informationen des Twitter-Kommentars, erklärt Twitter seine Pro-Impfstoff-Ansicht:

„Wissenschaftler und Gesundheitsexperten sagen, dass Impfstoffe für die meisten Menschen sicher sind.“

Twitter ist pro Impfung

Twitter legt den Hockertz-Tweet so aus, als würde er eine grundsätzliche Haltung gegen Impfungen einnehmen. Natürlich ist die Wertung falsch. Hockertz weist auf die Gefährlichkeit der Covid-19-Impfung hin. Er nennt hierfür auch eine Quelle. Twitter unternimmt nicht einmal den Versuch, den gemachten Vorwurf zu enthärten. Stattdessen erklärt die Twitter-Seite, den Zulassungsprozess für Impfstoffe. Twitter antwortet also auf eine Frage, die nicht gestellt wurde.

So funktioniert die Debattenkultur des Faschismus 2.0. Unliebsame Meinungen werden faktisch aus dem Netz gelöscht und zusätzlich mit negativen Schlagwörtern an den Pranger gestellt. Man möchte damit sagen: „So darfst du, lieber Pöbel, nicht denken!“ Die öffentliche Meinung ist geformt: Impfungen sind gut. Alle Impfkritiker sind unwissenschaftliche Idioten.

Schauen wir uns die Quelle von Hockertz genauer an, stellen wir jetzt allerdings eine noch höhere Sterberate fest. Laut VAERS sind mittlerweile 1.627 an oder mit dem Corona-Impfstoff gestorben. Bei 44.464 gemeldeten Fällen liegt die Corona-Impfstoff-Sterberate bei 3,66 Prozent.

Die meisten Fälle auf VAERS werden freiwillig gemeldet. Sie können unvollständig, inakkurat und verzerrt sein. Nichtsdestotrotz ist dieser Wert erschreckend hoch und stellt die gesamte Impfstrategie in Frage. Den grippeähnlichen Coronavirus mit einem solchen Impfstoff bekämpfen zu wollen, steht in einem miserablen Kosten-Nutzen-Verhältnis. Die niedrige Coronainfektionssterblichkeit von ca. 0,2 Prozent wird mit dem Impfstoff um ein Vielfaches übertroffen.

Menschenexperiment Corona-Impfung

Bei einem positiv getesteten Corona-Toten ist Corona immer 100 Prozent der Alleinverursacher. Unabhängig davon ob da jemand noch sechs weitere Krankheiten mitführt. So die offizielle Lesart. Wenn aber plötzlich die milliardenschwere Pharmaindustrie einen komplett neuartigen DNA-Impfstoff binnen eines Jahres mit Hilfe der Politik durch die Zulassungsorgane durchknüppelt, wird die Todesursache „Impfung“ komplett in Frage gestellt. So, als würde man hier darüber diskutieren, die Mondoberfläche bestehe aus Schweizer Käse. Die Auto-Massenproduktion gibt es seit gefühlt hundert Jahren. Trotzdem hat Tesla auch im Jahr 2021 Qualitätsprobleme.

Massenproduktion ist nicht trivial. Beim Covid-19-Impfstoff können Kunden nicht einmal die Farbe der Glasampulle bestimmen. Hier trifft ein generischer neuartiger Impfstoff auf Abermillionen Realitäten.

Ich nenne das Menschenexperiment.

In Verbindung mit den Corona-Impfstoffen treten mehrere schwerwiegende Nebenwirkungen auf. Tod, Thrombose und Lähmung, um nur einige zu nennen. Die Pharmalobby hat nun ganze Arbeit geleistet: In der Öffentlichkeit gilt jetzt die Beweislastumkehr. Jetzt muss ich, der mögliche Kunde, beweisen, dass die Impfung einen Tod verursachen kann.

Sind die bekloppt?

Die Pharmalobby verkauft ein Produkt und ist somit auch in der Pflicht zu beweisen, dass all diese unschönen Begleiterscheinungen nichts mit dem Impfstoff zu tun haben. Es ist doch nicht meine Aufgabe einen auf Sherlock-Verbraucherschutz zu machen.

Die echte Frage, die sich jeder vor einer Impfung stellen sollte, ist nicht, ob der Covid-19-Impfstoff zum Tod führen kann. Die Frage sollte sein: Warum soll ich so ein sinnloses Risiko überhaupt eingehen?