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Die Viruslüge: HIV, Masern & Co(rona)

Das Geschäft der Magier

Seit Monaten weisen wir auf sämtliche Ungereimtheiten, Falschheiten und Lügen der Regierung und Pharmaindustrie hin. Die Kritik schmettert jedoch in der Politik, der Wirtschaft, der Medienlandschaft und nicht zuletzt auch bei den Bürgern selbst ab.

Es ist unerklärlich und unerträglich. Es ist wie verzaubert. Menschen stehen im Bann von Magiern. Sie sind Zuschauer einer Show geworden und warten wie versteinert auf das Ende des gescripteten Corona-Films und lassen sich willentlich entrechten.

Es ist unglaublich, mit welchem vorauseilenden Gehorsam der Deutsche Befehlen folgt. Das Gesetz ist nicht mal geschrieben und der Deutsche hält sich dran. Ich werde nie verstehen, warum Deutsche ihr Land so bereitwillig aufgeben.

Die Menschen wollen sich nicht mit den Fakten beschäftigen. Sie wollen einfach nicht hingucken. Schlimmer noch als das: Sie zwingen andere Menschen dazu ihrer Tatenlosigkeit tatenlos zu folgen. Angepasstheit ist das politische und gesellschaftliche Diktat. Abweichler werden bekämpft. Andersartigkeit wird dem Erdboden gleich gemacht.

Das ist krank. Das macht krank.

Krankheit ist genau das richtige Stichwort. Irgendjemand sagte nämlich mal: Geschichte wiederholt sich nicht, sie reimt sich.

HIV & AIDS

Wir haben es bei Corona mit einem Zaubertrick zu tun. So ein Trick ist einst schon Peter Duesberg aufgefallen. Die Arbeiten von Duesberg wurden in renommierten Wissenschaftsjournalen wie Lancet, Science und Genetica veröffentlicht.

Irgendwann in den 80ern entsteht die sogenannte AIDS-Pandemie. Es fängt mit fünf Homosexuellen an, die an einer Lungenentzündung erkranken. 1982 steigt die Zahl der daran erkrankten Homosexuellen auf über 335, 136 davon sterben. AIDS heißt damals noch GRID (gay-related immunodeficiency disease). Für die Rettung von Homosexuellen hätte es vermutlich kein Geld gegeben. Homosexuelle Handlungen waren zu der Zeit schließlich noch in mehreren US-Bundesstaaten verboten. Deswegen weicht GRID dem neutraler klingenden Begriff AIDS.

1985 wird schließlich der erste HIV-Test zugelassen. Wo ein Test ist, da ist ein Fall. Wie ein Wunder sind die HIV-Fälle zum Ende des Jahres 1985 auf 20.000 hochgeschnellt. Erinnert stark an die heutigen Corona-Zeiten. Mehr Tests, mehr Fälle. Widerstand zu der Vorgehensweise gab es schon, der fiel allerdings nicht sonderlich groß aus und wurde notfalls zermalmt.

In seiner Arbeit „Retroviren als Krebs- und Krankheitserreger: Erwartungen und Realität“ (Cancer Research 47: 1199-1220) erklärt Duesberg 1987, dass HIV weder zu Leukämie noch zu AIDS führen kann. Er entzaubert damit den Glauben der HIV/AIDS-Anhänger.

In seiner Arbeit „HIV ist nicht der Grund für AIDS“ (Science, Vol. 241, pp. 514-517, July 29, 1988.) wird er noch deutlicher:

„Blattner, Gallo und Temin verteidigen ihre Hypothese, dass HIV zu AIDS führt, nur mit Epidemiologie und anekdotischen klinischen Fällen, in welchen AIDS mit HIV-Antikörpern korreliert, jedoch nicht mit einem aktiven Virus.“

Peter Duesberg, HIV Is Not the Cause of AIDS, 1988

Duesbergs Position hat sich seither nicht geändert. In seinem im Jahr 2006 veröffentlichten „AIDS-Quiz“ legt er die Falschheiten und Absurditäten der AIDS-Politik offen. 22 Jahre und Milliarden US-Dollar später und es gebe immer noch keinen Impfstoff und eine Heilung ist nicht mal in Sicht. Es gebe vielmehr eine Korrelation zwischen Drogenkonsum, Mangelernährung und AIDS. Zwar leugnet die bestehende Wissenschaft diese alleinige Korrelation, eine Mitschuld an der Verschlechterung von AIDS-Patienten streitet sie heute nicht mehr ab.

Es gebietet sich allein aus Respekt vor den Patienten eine ordentliche, ehrliche und vor allem ergebnisoffene und nicht ideologische Diskussion zu führen, um ihnen die bestmöglichen Informationen zur Verfügung zu stellen. So eine Diskussion gab es und gibt es nicht. Duesberg wird nicht auf wissenschaftlicher, sondern vor allem auf persönlicher Ebene angegriffen. Er wird US-Behörden gemeldet. Einer seiner Gegner, Michael Gottlieb, sagt im Interview eines Dokumentarfilms ganz unverhohlen: Man dürfe die These von Duesberg nicht öffentlich diskutieren. Das würde ja heißen, man gebe seiner These eine nicht zustehende Kredibilität.

Ist das Wissenschaft oder eine Fehde?

Ausschnit aus der Dokumentation „House of Numbers“

Das macht aus rein logischen Gründen keinen Sinn. Wenn es eine gegensätzliche These gibt, sollte die Wissenschaft herausfinden, ob Duesbergs These der Kritik standhält. So ein Austausch fördert die Wahrheit. Dass man sich diese offene Debatte nicht zutraut, widerlegt vielmehr nur eine Position, die der Mainstream-Wissenschaftler. Das heißt nämlich, sie können keine Argumente aufbringen, um Duesberg zu widerlegen.

Während Duesberg auf der Suche nach der Wahrheit seine wissenschaftliche Reputation und Forschungsgelder einbüßt, klettern Wissenschaftler wie Michael Gottlieb und Anthony Fauci die Fördermittelkarriere hoch und müssen sich eine goldene Nase verdienen. Die AIDS-Förderindustrie ist mittlerweile auf 20,61 Milliarden US-Dollar angewachsen. (Stand 2017)

Es sollte nicht weiter verwundern, dass auch die Bill and Melinda Gates Foundation hier mitmischen.

Zusätzlich hat sich natürlich die Pharmaindustrie eine Industrie von Nicht-Heilmitteln herbeigezaubert. Diese kosten einem sogenannten HIV/AIDS-Patienten im Jahr 2009 bis zu 20.000 US-Dollar. Die Preise haben sich im Jahr 2021 nicht wesentlich verändert. Duesbergs These würde im Übrigen nicht nur bedeuten, dass HIV-Tests sinnlos wären. Sie würde auch bedeuten, dass die ausgegebenen Milliarden für HIV/AIDS-Medikamente rausgeschmissenes Geld wären, da die zugrunde liegende Krankheit einen anderen Ursprung hat.

Ist es jetzt tatsächlich so verwunderlich, warum man Duesberg keine Beachtung schenkt? Duesbergs vorgeschlagener Behandlungsweg würde Menschen den Job kosten. Er würde nämlich (stark vereinfacht) sagen: Habt keine Angst vor Sex. Bleibt fern von den harten Drogen. Ernährt euch gesund. Schlaft ausgewogen.

Duesbergs Problem ist nur: Mit diesen zu einfachen Wahrheiten verdient man leider keine Milliarden. Mit Zaubertricks schon.

Kary Mullis, PCR-Test-Erfinder und Nobelpreisträger, hat bei den sogenannten Experten nach wissenschaftlichen Papern gefragt, welche den „HIV führt zu AIDS“-Zusammenhang beweisen sollen. Er bekommt nie welche.

Es gibt kein einziges wissenschaftliches Paper, dass diesen HIV-AIDS-Zusammenhang beweist. Was es gibt, ist ein Sammelsurium von Publikationen. Diese beleuchten Teilzusammenhänge der Immunkrankheit. Diese Zersplitterung der Wissenschaft scheint gewollt zu sein. Denn so kann jeder in seinem eigenen sehr speziellen Element mit öffentlichen Fördergeldern weiterforschen, ohne je eine Lösung finden zu müssen. Wissenschaftler werden stattdessen dazu neigen Effekte der Krankheit in Kleinstbereichen zu beobachten. Eine gesamtheitlichen Lösungsansatz können und wollen sie so gar nicht entwickeln. Damit würde eine Cashcow der Wissenschaft und Pharmaindustrie zerstört werden. Stellen Sie sich das ungefähr so vor: Sie schicken ein Auto in die Vergangenheit direkt ins Mittelalter und führen den Menschen dieser Zeit das Auto vor. Jetzt stellen Sie die Mittelalter-Menschen vor eine Aufgabe, die da lautet: Erklären Sie mir, wie sich dieses Auto fortbewegt. Aber: Sie stellen Bedingungen auf. Ein Mittelalter-Mensch untersucht die Reifen und nur die Reifen, ein anderer wird mit der Untersuchung des Auspuffs und nur des Auspuffs beauftragt, wieder ein anderer soll die Geräusche des Fahrzeugs untersuchen. Alle werden ihre ganz eigenen richtigen Beobachtungen machen. Niemand wird jemals aber die Ursache der Bewegung feststellen können, da niemand Zugang zum Motor bekommen hat. Durch solche Trickspiele und falschen Regeln wird eine Scheinwissenschaft kreiert, welche gegebene Verhältnisse schützt und nicht die Suche nach Wahrheit fördert.

Duesberg wurde nie widerlegt

Duesbergs Gegner haben durch die schiere Macht der Milliarden-Subventionen ungeahnte Propagandamöglichkeiten. Durch jährlich garantierte Steuergelder können sie ein AIDS-Experiment nach dem anderen durchführen und veröffentlichen. Der passive Zuschauer ist durch die hohe Anzahl von Veröffentlichungen geneigt, dem allgemein am meisten publizierten Narrativ zu folgen. Diese Gefolgschaft schöpft seine Kraft aus der Quantität nicht jedoch Qualität. Was die Zuschauer nicht wissen: Duesberg wurde nie widerlegt. Auf Wikipedia-Seiten wie AIDS-Leugnung wird dennoch das Gegenteil behauptet:

„HIV ist als Ursache von AIDS eindeutig belegt, ebenso wie die Zuverlässigkeit von HIV-Tests und der Nutzen von HIV-Medikamenten.“

Wikipedia – AIDS-Leugnung

Ein anderer Artikel widmet sich einzig und allein mit der Widerlegung der Duesberg-Thesen. Allein die genutzten Begrifflichkeiten sollten aufhorchen lassen. Um eine sachliche Auseinandersetzung oder um Wahrheitsfindung geht es nicht. Nicht nur wird mit dem Begriff AIDS-Leugnung ein Strohmann-Argument kreiert – niemand leugnet HIV oder AIDS – die Kritik wird auf derselben Wikipedia-Seite im Zusammenhang mit Verschwörungstheorie, Pseudomedizin und Kristallheilung gebracht. Was hat das mit Duesbergs Kritik zu tun? Nichts. Duesberg kann nicht sachlich widerlegt werden. Daher greift man ihn persönlich an und stellt seine Zurechnungsfähigkeit in Frage. Wikipedia arbeitet im Wesentlichen mit drei Quellen, die den Zusammenhang „HIV verursacht AIDS“ beweisen sollen. Es wird der Verweis zur Weltgesundheitsorganisation angeführt. Die WHO spricht aber auch nur von Toten im Zusammenhang mit HIV. Das heißt, die WHO weiß selbst nicht, ob die Menschen an oder mit HIV sterben. Eine Quelle für die Erkenntnis „HIV verursacht AIDS“ nennt die WHO an keiner Stelle. Das heißt, Wikipedia arbeitet mit für sich selbst stehenden Fußnoten und gaukelt somit Wissenschaftlichkeit vor.
Eine andere Wikipedia-Fußnote verweist auf ein Antwort-Paper an Duesberg. Der Titel des Papers ist durch und durch in Vagheit getränkt und lautet „HIV as the cause of AIDS and associated diseases“, also „HIV als Grund für AIDS und andere verwandte Krankheiten“.

Ist das Paper eine These oder eine Frage? Eine Antwort wird durch den Titel jedenfalls nicht vermittelt.

Die Autoren des Papers sind so stolz auf sich und das Paper, dass sie es hinter einer Bezahlschranke verstecken müssen. Es ist über 20 Jahre alt und selbst über ResearchGate bleibt der Öffentlichkeit der Zugang über ein angeblich so bedeutendes Dokument verwehrt. Es sei erwähnt, dass ich eine Anfrage zur Einsicht gestellt habe, diese wurde bis dato nicht beantwortet. Ich werde doch nicht 40 Euro für ein unbedeutendes von den Autoren als „kurzer Artikel“ bezeichnetes Paper ausgeben. Mit dem Geld kaufe ich mir lieber zehn Döner mit Gammelfleisch.

Die dritte wesentliche Wikipedia-Fußnote bezieht sich auf einen Artikel des US-Forschungszentrums „National Institute of Allergy and Infectious Diseases“. Erinnerung: Duesberg sagt, dass HIV nicht AIDS verursacht. Das heißt, es stellt sich folgende Frage: Verursacht HIV tatsächlich AIDS? Auf diese einfache Frage antwortet das US-Forschungszentrum ausweichend unter anderem mit folgenden Wortwolken:

„[…] im Zusammenhang mit dem Koch’schen Postulat Nummer 1, viele weltweite Studien zeigen, dass nahezu alle AIDS-Patienten HIV-seropositiv sind; das heißt, sie führen Antikörper mit sich, welche auf eine HIV-Infektion hindeuten […]

in jeder Region, Stadt und in jedem Land, wo AIDS auftauchte, gingen Nachweise von HIV-Infektionen dem AIDS nur einige Jahre voraus […]

Viele Studien stimmen zu, dass HIV als alleinige Faktor vorhersagt, ob eine Person AIDS entwickelt. […]

HIV kann in nahezu jedem AIDS-Patienten gefunden werden […]National Institute of Allergy and Infectious Diseases -HIV causes AIDS

… viele Studien zeigen… hindeuten… nur einige Jahre voraus…

Korrelation ist nicht Kausalität. Nur weil in AIDS-Patienten HIV nachgewiesen wird, besteht kein kausaler Zusammenhang. Der kritische Beobachter möchte den kausalen Zusammenhang einer von ihm subventionierten Wissenschaft erklärt bekommen und stellt nur eine einfache Frage. Er erhält jedoch nur korrelative, quantitative und komplizierte Quatsch-Aussagen. Hier ist noch so eine Quatsch-Korrelation:

Die Zahl der Toten, die auf Rollschuhen unterwegs waren, korreliert mit den Sterbezahlen nach Gliedmaßen-Amputationen.

Gibt es so eine Korrelation? Ja. Besteht ein kausaler Zusammenhang? Nein.

Was hier geschieht, kann aus psychologischer Sicht auch einfach als Lüge bezeichnet werden. Hierzu steht in der Publikation von American Counseling Association:

„Wenn jemand lügt, dann werden oftmals nutzlose Details angegeben. Die Lüge wird häufig wortwörtlich wiedererzählt.
Wenn jemand stattdessen einfach nur ein Ereignis beschreibt, dann zählt das Wesentliche. Kleinere Details variieren, denn sie sind vergleichsweise unwichtig.
Wird jedoch gelogen, dann besteht das Bedürfnis, die andere Seite mit jedem noch so winzigen auswendig gelernten Detail von der Wahrheit der Geschichte überzeugen zu müssen. Die Lügengeschichte ändert sich nicht und bleibt bei jeder Erzählung dieselbe.“

American Counseling Association – Recognizing and managing deception in the therapeutic relationship

Auf der Seite vom Robert-Koch-Institut (RKI) werden Menschen wie Duesberg und Mullis quasi als Holocaustleugner dargestellt. Sie leugnen den von Klerikern aufgestellten Zusammenhang „HIV führt zu AIDS“. Das RKI hat seinen Kritikern einen Abschnitt gewidmet. Hier folgt die scheinbare Antwort, wie HIV zu AIDS führt. Die Antwort erfolgt allerdings nur scheinbar. In diesem Abschnitt werden zwar vier Quellen genannt. Keiner dieser Quellen bestätigt eindeutig, dass HIV AIDS verursacht, das sagt das RKI selbst:

„Die Veröffentlichungen reichen den meisten Wissenschaftlern als Begründung aus, dass HIV zu AIDS führt […]“

Robert-Koch-Institut – HIV, AIDS, and the Distortion of Science

Oder anders formuliert: Nicht allen Wissenschaftlern reicht diese Begründung aus. Eine These wird nicht wahr, weil viele sie für wahr halten. Eine These wird wahr, wenn sie verifiziert werden kann. Was das RKI unter „den meisten Wissenschaftlern“ versteht, wird nicht definiert.

Gibt es eine Korrelation zwischen HIV und AIDS? Scheinbar um einige Jahre verzögert. Besteht ein kausaler Zusammenhang? Nicht bewiesen.

Wenn Fragen in der Wissenschaft nicht mehr gestellt werden dürfen, um Antworten auf scheinbar einfache Zusammenhänge zu bekommen, dann ist es nicht mehr Wissenschaft, sondern Propaganda einer fundamentalistischen Sekte. Nur hier sind Fragen nicht erlaubt.

Das alles hier erinnert nicht nur stark an das Corona-Skript. Der HIV/AIDS-Zaubertrick ist das Vorläufer-Corona-Skript. Zunächst legt der durch den Bürger subventionierte Klerus absolute Erkenntnisse fest. Wird der vom Klerus festgesetzte religiöse Absolutismus hinterfragt, folgt die Exkommunikation. Es werden massive Steuergelder in Richtung einer Hokuspokus-Wissenschaft gelenkt. Diese wiederum wird von einer massiven medialen ebenfalls vom Bürger finanzierten Kampagne gestützt. Auf Grundlage von Falschheiten und Lügen und Propaganda gelingt es, ein von Fanatikern konstruiertes, absolutistisches, unveränderliches und allumfassendes Bollwerk zu errichten. Öffentliche Diskussionen werden jetzt nicht nur aktiv verhindert. Gegner werden regelrecht attackiert, medial und wirtschaftlich zerstört. Es ist egal, ob man Nobelpreisträger oder Spitzenforscher ist, die Profitgier zermalmt jeden. Profitgier ist letztlich der einzige treibende Faktor dieser Lüge. Folgt man dem Geld, entschlüsselt man die Lüge.

Masern

Geschichte wiederholt sich nicht, sie reimt sich.

Die WHO sprach seinerzeit im Jahr 2011 von über 26.000 bestätigten Masern-Fällen. Ein regelrechter Masern-Hype war ausgebrochen. Die Pharma-Lobby machte sich natürlich wieder breit. Medien verbreiteten ihre Thesen nur zu gern. Es hieß: „Nicht impfen ist Kindsmisshandlung“. Der absurden These folgten Angst machende Thesen.

Das ist kein Sterben, sondern ein Eingehen.

Die Masernviren zerstören dabei über einen längeren Zeitraum das Gehirn des infizierten Kindes.

Das übliche Spiel der Pharma-Lobby. Angst erzeugt Ohnmacht. Ohnmacht erzeugt Gefügigkeit. Gefügigkeit erzeugt Kaufkraft.

All das rief Dr. Stefan Lanka auf den Plan. Im Namen der Aufklärung wollte er Klarheit schaffen und stellte eine Wette auf. Die hatte es in sich. 100.000 Euro Preisgeld sollte jener bekommen, der den folgenden Beweis antritt:

„Das Preisgeld wird ausgezahlt, wenn eine wissenschaftliche Publikation vorgelegt wird, in der die Existenz des Masern-Virus nicht nur behauptet, sondern auch bewiesen und darin u.a. dessen Durchmesser bestimmt ist. Das Preisgeld wird nicht ausgezahlt, wenn es sich bei der Bestimmung des Durchmessers des Masern-Virus nur um Modelle oder Zeichnungen […] handelt.“

Dr. Stefan Lanka, 24. November 2011

David Bardens wollte das Preisgeld abstauben und verwies auf ganze sechs Publikationen. Lanka sagte allerdings deutlich, dass er den Nachweis in einer präsentiert haben möchte. Es kam zu einer juristischen Auseinandersetzung. Das Oberlandgericht Stuttgart wies am 16. Februar 2016 (12 U 63/15) Bardens Klage ab. Lanka gewann die Wette.

Entgegen der Mainstream-Meinung wurde die Klage nicht nur wegen eines kleinen formalen Fehlers abgewiesen. Der sogenannte kleine Formfehler war der essenzielle Bestandteil des Ausschreibens. Diese Voraussetzung seitens Lankas hatte einen triftigen Grund, welches vom Gericht passend kommentiert wurde:

„Es liegt auf der Hand, dass vom Beklagten [Lanka], erkennbar auch für Dritte, nicht gewünscht sein kann, dass etwa 50, 100 oder 500 verschiedene Werke vorgelegt werden, aus denen dann einzelne Textpassagen oder Abschnitte wie ein Puzzle zusammengesetzt werden, um sodann über die Aussage im Gesamtkontext zu streiten. Damit sprechen Gründe der Praktikabilität und der Zumutbarkeit dafür, die Ausschreibung so zu verstehen, wie sie dem Wortlaut nach zu verstehen ist. Des Weiteren ist für den Dritten auch erkennbar und angesichts des Umstandes, dass der Auslobende auch die Belohnung bezahlt, auch nicht nach Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte zu beanstanden (§ 157 BGB), dass der Beklagte seinen Text nicht nach einem zu Gunsten des Beweisführenden großzügigen Verständnisses über den Wortlaut hinaus ausgelegt sehen möchte und ausgelegt sehen muss.“

OLG Stuttgart, 12 U 63/15, 16. Februar 2016

Es zeichnet sich das eingangs erwähnte Muster ab. Epidemiologen forschen in ihren ganz eigenen Elementen und kommen hier zu mehr oder weniger richtigen Erkenntnissen. Werden diese Erkenntnisse zusammengefügt, ergibt sich nur ein verschwommenes Bild mit Interpretationsspielraum. Dieser Raum wird von finanzgierigen Interessengruppen bewusst ausgenutzt. Das Masernvirus wurde angeblich 1911 isoliert. Ist es nicht merkwürdig, dass so ein Virus in all der Zeit nicht einfach durch ein einziges wissenschaftliches Paper nachgewiesen werden kann? Hier geht es nicht um Spezialisierung. Hier entsteht Fachidiotie.

Lanka geht sogar noch weiter und behauptet, es gebe gar keine Viren. Er stellt sieben Argumente auf, welche den Virusglauben in Frage stellen. Seine sieben Argumente würden für sich genommen einen weiteren Beitrag füllen. Ich möchte daher nicht detailliert darauf eingehen. Die viel wichtigere Frage ist, die jeder für sich selbst beantworten darf: Warum finden diese Argumente kein Gehör?

Corona

Übrigens gibt es mittlerweile ein Preisgeld in Höhe von 1,5 Millionen Euro für denjenigen, „der den wissenschaftlichen Beweis der Existenz eines Corona-Virus vorlegt, inklusive der dokumentierten Kontrollversuche aller getätigten Schritte der Beweisführung“. Hierzu werden Lankas sieben Argumente genannt, die es zu widerlegen gilt. Sowohl Christian Drosten als auch Hendrik Streeck äußerten sich bereits zur Kritik von Samuel Eckert:

„Grausam. Die Fachkenntnis der Autoren ist wie bei einem Klavierschüler im zweiten Monat, der einen Konzertpianisten für die Benutzung schwarzer Tasten kritisiert. So kann das nicht weitergehen.“

Christian Drosten via Twitter

„Wir haben einige Isolate im Kühlschrank. Das Geld käme der Forschung sehr gelegen“

Hendrik Streeck vis Twitter

Zur Erinnerung: Konzertpianist Drosten hat sich Anfang 2020 gegen den Maskeneinsatz ausgesprochen. Mitte 2020 war er plötzlich für Masken.

Zu Streeck gibt es nicht viel zu sagen. Er spielt den angeblichen Maßnahmenkritiker und wird in dem Zusammenhang oft in Talkshows eingeladen. Wenn Drosten den guten Bullen spielt, spielt Streeck den bösen Bullen. Die Agenda bleibt dieselbe.

Wenn das, was Eckert und Lanka behaupten, so bescheuert ist, warum lassen sich die Herrschaften denn nicht auf so einen bescheuerten Virusbeweis ein? Sollte doch einfach sein für Virologen, die sich tagtäglich damit beschäftigen. Es geht hier nicht nur um 1,5 Millionen Euro. Man könnte mit einem Schlag viele Kritiker für sich gewinnen und die gespaltene Gesellschaft zusammenführen. Der Grund warum man das aber nicht tut, liegt auf der Hand. Worte sagen viel, Taten zeigen die Wahrheit.

Wer in HIV und Masern und BSE und Ebola und jetzt Corona jeweils individuelle und in sich abgeschlossene Ereignisse erkennt, irrt gewaltig. Jede Zeitepoche findet seine eigenen schillernden Krankheiten. Diese Krankheiten haben unterschiedliche Ausprägungen und unterschiedliche Ursprünge. Sie alle werden jedoch vom selben Zaubertrick umhüllt. Sie alle durchlaufen dieselben drei Akte.

„Jeder Zaubertrick besteht aus drei Akten.
Im ersten Teil wird das Thema vorgestellt. Der Magier zeigt Ihnen etwas ganz gewöhnliches.
[Das Virus]
In der zweiten Phase geschieht der Effekt. Der Magier nimmt das gewöhnliche [Virus] und lässt damit etwas Außergewöhnliches geschehen. [Er lässt Menschen damit sterben, das Leben verschwindet im Zauberhut.]
Aber noch applaudieren Sie nicht. Denn etwas verschwinden zu lassen ist nicht genug. Man muss es auch zurückbringen. [Der Impfstoff ist das Abrakadabra. Mit diesem Zauberspruch und nur mit ihm, lässt sich das Leben aus dem Zauberhut herausholen, wir dürfen jetzt wieder leben.]
Nun suchen Sie nach dem Geheimnis, aber Sie werden es nicht finden. Denn natürlich ist es so, dass Sie nicht wirklich hinsehen. Sie wollen es eigentlich gar nicht wissen. Sie wollen sich täuschen lassen.“

Prestige: Die Meister der Magie