Elon Musk veröffentlichte einige pikante Details der frĂŒheren Twitter-Administration. Jetzt wird das bewiesen, was viele von uns bereits wussten. Twitter hatte eine kommunistische / sozialistische Ausrichtung. Twitter hat in diesem Sinne stark zensiert. In den USA stehen die Democrats dem Kommunismus am nĂ€chsten. Twitter hatte diese besonders vor Angriffen geschĂŒtzt. Nur was sollen diese Veröffentlichungen bringen? Sie bestĂ€tigen nur das, was wir alle bereits wussten.
Es war kein Geringerer als Joe Bidens Sohn Hunter Biden, der den direkten Draht zu seinem Vater an einen ukrainischen Erdgaslieferanten Burisma verkauft haben soll. Burisma soll Hunter Biden im Mai 2014 geschrieben haben. Das dem Einfluss der Svoboda Partei unterstehende Innenministerium möchte die Lizenzen zur Erdgasförderung entziehen und so die Produktion stoppen. Papa Joe Biden habe die Muskeln und seinen Einfluss spielen und den Generalstaatsanwalt Viktor Shokin feuern lassen. Der Sohnemann lieĂ sich demnach fĂŒrstlich bezahlen. Er wurde Teil des Aufsichtsrats und bekam 50.000 US-Dollar monatlich. ZusĂ€tzlich gab es auch mehrere Zahlungen von der angeblich reichsten Frau Russlands, Elena Baturina. Eine Zahlung betrug 3,5 Millionen US-Dollar.
Wer wundert sich bei solchen Verflechtungen ĂŒber den Ukraine-Krieg im Jahr 2022?
Die New York Post, viertgröĂte Zeitung der USA, wurde fĂŒr diese Veröffentlichungen von Twitter kurzzeitig gesperrt. Am 30. Oktober 2020 wurde die Twitter-Sperre aufgehoben.
Musk veröffentlichte die sogenannten Twitter-Files. Und was gibt es Neues? Nichts. Seit Jahren wird zensiert, Meinungsfreiheit eingeschrÀnkt und die Diktatoren und Zensoren kommen ungeschoren davon. Wir wussten bereits all das.
Das hier ist Hochverrat. FĂŒr Hochverrat droht in den USA die Todesstrafe. Solange den StraftĂ€tern keine empfindlichen Strafen drohen, sind die Twitter-Files nur Prahlerei der TĂ€ter auszulegen. Die sind nicht nĂ€mlich ungeschoren davon gekommen.

âDie Sonne geht auf und wieder unter, dann eilt sie dorthin, wo sie aufs Neue aufgeht. Der Wind weht bald von Norden, bald von SĂŒden, ruhelos dreht er sich und kommt dann wieder aus der alten Richtung. [âŠ] Dann dachte ich darĂŒber nach, was die Weisheit eigentlich ausmacht und worin sie sich von Unvernunft und Verblendung unterscheidet. Doch ich musste erkennen: Wer das begreifen will, kann genauso gut versuchen, den Wind einzufangen! Denn je gröĂer die Weisheit, desto gröĂer der Kummer; und wer sein Wissen vermehrt, der vermehrt auch seinen Schmerz.â
Prediger 1
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