Frauenquote beschlossen
„Die Quote kommt!“ hieß es in einer Rede von Familienministerin Manuela Schwesig anlässlich des Internationalen Frauentags. Diese Rede soll nachfolgend genauer analysiert werden, um die falschen Annahmen des Feminismus offen zu legen.
Aufstand der Lehrer
Wir wissen, dass mehr als 10% der Migrantenkinder die Schule ohne Abschluss verlassen. Wir wissen, dass die soziale Herkunft maßgeblich über den Bildungserfolg eines Kindes enscheidet. Wir wissen auch, dass Schulen Kreativität und damit die Individualität der Kinder zerstören. Und welche Schlüsse ziehen unsere Lehrer? Sie fordern 5,5 Prozent mehr Lohn.
Die Inflationslüge
Die große Angst vor der Deflation macht wieder die Runde. Die Europäische Zentralbank hat ihr deshalb den Kampf angesagt. Laut Zentralbank ist moderate Inflation die Erlösung. Wie „moderat“ zu der Geldschwemme von „1.140.000.000.000 Euro“ passt, bleibt mir ein Rätsel. Inflation entsteht, wenn die Geldmenge höher steigt, als die Wirtschaft. Der Effekt ist, dass die Verbraucherpreise steigen und die Bevölkerung somit weniger für dasselbe Geld bekommt. Das war mal die ursprüngliche Definition. Mittlerweile bezeichnen die Zentralbanken nur noch die steigenden Verbraucherpreise, also die Auswirkung von Inflation, als Inflation. Das Ergebnis? Schönmalerei bei den Statistiken.
SPD fordert Offenlegung von Löhnen

Wenn man denkt, blöder geht’s wirklich nicht mehr, kommt von irgendwo eine Schwesig her. Sie ist doch tatsächlich der Meinung, dass man dem Lohnunterschied zwischen Mann und Frau mit Transparenz entgegnen kann. Löhne sollen, wenn es nach ihr geht, komplett offen gelegt werden. Wenn ich mich recht entsinne, werden die Gehälter bei der SPD auch nicht offen gelegt. Jedenfalls gibt es keine offizielle Richtlinie dazu. Die Sozialdemokraten, die ihre Gehälter freiwillig offen legen, verdienen so wenig, dass sie einem fast Leid tun können. Sofern man denn bei einem Jahresgehalt von mehr als 150.000€ von „wenig“ sprechen kann. Bei solchen heuchlerischen Debatten lohnt es sich, genauer hin zu schauen. Denn diejenigen, die Transparenz verlangen, sind nicht diejenigen, die Transparenz wirklich wollen.
Neues Griechenland-Hilfspaket wird durchgewunken
Wie zu erwarten war, hat der Bundestag nun erneut dem griechischen Hilfspaket zugestimmt. Das Handelsblatt spricht sogar von der größten „Insolvenzverschleppung der Geschichte“. Schäubles Zorn und Varoufakis‘ Heldenimage waren Teil des Spiels. Beide Seiten tun so, als würden sie die Interessen ihrer Bürger verteidigen. Beiden geht es in aller erster Linie aber nur um den Erhalt des Euros. Dafür ist jedes Mittel Recht.
Mietpreisbremse verteuert Wohnraum
Bei keinem anderen Thema gibt es in der Wirtschaftswissenschaft so viel Übereinstimmung wie bei der Mietpreisbremse. Die meisten Ökonomen sind sich einig, dass eine gesetzliche Kontrolle der Mietpreise schädlich für Mieter und Vermieter ist. Eine in den 90er Jahren veröffentlichte Studie dazu hat genau das offenbart. In der Umfrage waren fast 93% der Ökonomen der Meinung, dass eine gesetzliche Regelung, wie etwa die Mietpreisbremse, die Qualität und Quantität des Wohnraums reduziert. Was in so einem Fall passiert, können wir in New York beobachten. Wohnraum entsteht vor allem im Luxussegment. Die Leidenden sind jene, die eigentlich von der Mietpreisbremse profitieren sollten.




