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Ärzte gegen Corona-Diktatur

Ein kurzer zeitlicher Abriss

Die Geschichte von Corona fängt schon im Jahr 1983 an. In dem Jahr wurde der PCR-Test erfunden. Sein Erfinder, Nobelpreisträger Kary Mullis, sagt dazu selber, dass dieser keinerlei Aussagekraft habe über eine tatsächliche Krankheit zu urteilen. Er sagt sogar, dass man mit diesem Test alles mögliche in einem Menschen finden kann.

2006 veröffentlicht Dr. med. Claus Köhnlein sein Buch mit dem kurzen Titel „Virus-Wahn – Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht“. Klarer kann man Kritik gegenüber Corona heutzutage wohl nicht formulieren. Folgender Netzfund beweist: Auch damals schon wurde man für normales und logisches Denken mit dem Ehrentitel Verschwörungstheoretiker geehrt.

Bei KenFM hat Dr. Heiko Schöning bereits im September 2019 erklärt, wie falsche Pandemien ausgerufen werden, um Geld damit zu machen. Er kündigte die falsche Pandemiewelle an: „Eine solche Welle, nach dem gleichen Muster wie Schweine- und Vogelgrippe, wo auch schnell [ein Impfstoff] angeschafft wurde, rollt wieder auf uns zu.“ Einer der Hauptplayer sei BioPort, heute unter dem Namen Emergent BioSolutions bekannt.

Im Februar 2020 hat sich Lungenarzt Dr. med.Wolfgang Wodarg vehement gegen sämtliche Corona-Maßnahmen und die Panikmacher ausgesprochen. Er zieht den Vergleich zur Schweinegrippe 2008, bei der die gemachten Horrorszenarien nicht ansatzweise eingetroffen sind. „Wir haben jeden Winter eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesfällen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland“, sagt Wodarg. Sein Rat: Man solle nicht Verbotsregelungen schaffen, sondern die Panikmacher isolieren. Wodarg sieht man übrigens auch in der von arte ausgestrahlten Dokumentation „Profiteure der Angst – das Geschäft mit der Schweinegrippe“. Auch damals hat er die Lügen der WHO detailliert zerlegt.

Laut Wikipedia hat Dr. Bodo Schiffmann bereits im März gegen die Corona-Maßnahmen angesprochen. Videos wurden scheinbar von YouTube gelöscht, auf seinem Kanal (Schwindelambulanz) findet man nicht mehr viele Corona-Video. Aktuell leistet er Aufklärungsarbeit und tourt dafür mit Samuel Eckert in einem Bus durch Deutschland. Nicht selten folgen ihren Live-Streams mehrere zehn tausend Menschen.

Ende März meldet sich auch Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, zu Wort. Darin prangert er die sinnlosen Corona-Maßnahmen an. Das Video wird Millionenfach geklickt. Sein im Juni erschienenes Buch „Corona Fehlalarm?“ führt seit Wochen die Bestsellerlisten an.

Im April gehen Dr. Daniel Erickson und Dr. Artin Massihi mit ihrem Video viral. (Das Video wurde teilweise transkribiert) Sie sprechen sich klar gegen die gesamten Corona-Maßnahmen aus und erklären aus wissenschaftlicher Sicht, wie unsinnig Lockdown, Maskenpflicht und Quarantäne von gesunden Menschen ist. Das Video wurde mittlerweile von YouTube gelöscht.

Im April meldet sich auch Dr. med. Jens Bengen zum Thema Maske zu Wort. Er kommt zum Schluss, dass eine Maskenpflicht für die Allgemeinheit eine Gesundheitsgefährdung darstellt. Aus dem Grund stellt er ein Blanko-Attest kostenlos zur Verfügung. Später, im August, wird die Diktatur ihm vorwerfen, dass es sich dabei um ein Gefälligkeitsattest handele. Die Bundespolizei erkenne diese Atteste nicht an und wirft sogar eine strafbare Tat vor. August war der Zeitpunkt, wo eine massive Kampagne gegen „Maskenverweigerer“, also Logik folgenden Menschen, gestartet wurde. Man unterstellt, sie seien gefährlich, unsolidarisch, gewalttätig oder kriminell.

Rechtsmediziner am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Prof. Klaus Püschel, berichtet im ARD-Interview von April, dass sämtliche seiner obduzierten Corona-Toten Vorerkrankungen und ohnehin nicht länger zu leben haben. Zudem seien die Krankenbetten nicht ausgelastet.

Im Juni ist Trump-Berater Dr. Scott Atlas zum Interview im Hoover Institut von Stanford eingeladen. Auch er ist der Meinung, dass die Corona-Maßnahmen vollkommen überzogen sind und sofort beendet werden müssen. Die Maßnahmen erzeugen noch viel mehr Unheil. So würden wichtige Arzttermine und Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr wahrgenommen werden. Die Hälfte der Chemotherapie-Patienten durften ihre Chemotherapie während des Lockdowns nicht bekommen. Diese galten als nicht dringlich.
Das Interview wird natürlich auch von YouTube gelöscht und darf nur mit einem WHO konformen Hinweis erneut hochgeladen werden. Atlas begründet auch, warum Alltagsmasken nicht helfen. Den entsprechende Tweet dazu hat Twitter löschen lassen.

Im Juni hält Kinderarzt Dr. med. Wolfgang Scheel zum Thema Corona eine Rede. Er spricht davon, dass Corona nicht Hauptgrund der sogenannten Corona-Toten sind. Er spricht sich gegen eine Impfpflicht aus. Schon im Februar hat die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg versucht, ihm die Kassenzulassung zu entziehen. Der Versuch scheiterte.

Im Juli melden sich America’s Frontline Doctors in einem Facebook-Stream zu Wort. Dr. Simone Gold beschwert sich über das „Spinnennetz der Angst“. Doktoren werden unterdrückt und sie kommen nicht zu Wort, um mitzuteilen, dass es bereits Behandlungsmöglichkeiten gegen COVID-19 gibt. Das Video hatte fast 200.000 Live-Zuschauer und insgesamt fast 4,5 Millionen Klicks. Facebook löscht es daraufhin. Der Webspace-Anbieter nimmt die Seite von den Ärzten daraufhin vom Netz. Der Arbeitgeber kündigt Gold wegen des Videos.

Im August erklärt Prof. Dr. med. Ines Kappstein in ihrer Untersuchung, warum Alltagsmasken nicht helfen und sogar gesundheitsgefährdend sein können.

In einem taz-Artikel schreibt Dr. med. Angela Spelsberg im August, dass Corona nicht gefährlicher als Grippe sei.

Im Oktober melden sich America’s Frontline Doctors erneut zu Wort. Auch dieses Mal sprechen sie sich gegen die Corona-Maßnahmen aus, die unveräußerliche Menschenrechte grundlos aushebeln.

Auch im Oktober meldet sich Kinderarzt Dr. Eugen Janzen mit einem YouTube-Video zu Wort. Er bittet um Unterstützung, um eine Studie auf den Weg zu bringen, die das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Maske bei Kindern untersuchen soll. Er habe bereits bei mehreren medizinischen und politischen Stellen angefragt und Absagen erhalten. Man möchte ihm nicht helfen. Das Video wurde von YouTube gelöscht.

Mit der Great Barrington-Erklärung haben Wissenschaftler von Harvard, Oxford und Stanford im Oktober die Corona-Maßnahmen für unsinnig befunden. Man müsse wieder ein normales Leben leben dürfen. Die Erklärung ist mittlerweile in 32 Sprachen übersetzt. Eine halben Million Menschen haben unterschrieben. Unter den Unterschriften (laut ihrer Angabe) befinden sich über 40 tausend Ärzte und medizinische Wissenschaftler.

Genfer Gelöbnis

Die Corona-Maßnahmen waren verheerender, als das Virus selbst. Lediglich etwas über zehn tausend Menschen sind bisher an oder mit Corona gestorben. Rechtsmediziner Tsokos vermeldet im Mai die ersten Corona-Suizide. Menschen ohne Corona bringen sich um, weil sie den Stress nicht bewältigen können. Ökonomische Beweggründe dürften hier ebenso eine Rolle spielen. Die insbesondere gesundheitlichen Folgeschäden sollten immens sein.

Hier werden Ärzte genannt, die entweder gänzlich dem staatstreuen Narrativ widersprechen oder aber diesem an einer entscheidenden Stelle das Fundament entreißen. Das sind nicht irgendwelche Ärzte, sondern bekannte und teilweise weltweit hoch geschätzte Wissenschaftler. Diese Ärzte stehen im Vergleich zu Gesundheitsberatern wie Drosten nicht nur in der Mehrheit, sie vertreten auch die wissenschaftlich anerkannte Faktenlage.
Ärzte, die möglicherweise noch aus Angst bei diesen diktatorischen Maßnahmen mitmachen, darf ich an das Genfer Gelöbnis erinnern. In diesem Gelöbnis steht nichts von der Verpflichtung, regimetreu zu handeln. Ärzte sind der Gesundheit und dem Wohlergehen ihrer Patienten verpflichtet.

„Als Mitglied der ärztlichen Profession
gelobe ich feierlich, mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen.
Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.
Ich werde die Autonomie und die Würde meiner Patientin oder meines Patienten respektieren.
Ich werde den höchsten Respekt vor menschlichem Leben wahren.
Ich werde nicht zulassen, dass Erwägungen von Alter, Krankheit oder Behinderung, Glaube, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Staatsangehörigkeit, politischer Zugehörigkeit, Rasse, sexueller Orientierung, sozialer Stellung oder jeglicher anderer Faktoren zwischen meine Pflichten und meine Patientin oder meinen Patienten treten.
Ich werde die mir anvertrauten Geheimnisse auch über den Tod der Patientin oder des Patienten hinaus wahren.
Ich werde meinen Beruf nach bestem Wissen und Gewissen, mit Würde und im Einklang mit guter medizinischer Praxis ausüben.
Ich werde die Ehre und die edlen Traditionen des ärztlichen Berufes fördern.
Ich werde meinen Lehrerinnen und Lehrern, meinen Kolleginnen und Kollegen und meinen Schülerinnen und Schülern die ihnen gebührende Achtung und Dankbarkeit erweisen.
Ich werde mein medizinisches Wissen zum Wohle der Patientin oder des Patienten und zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung teilen.
Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.
Ich werde, selbst unter Bedrohung, mein medizinisches Wissen nicht zur Verletzung von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten anwenden.
Ich gelobe dies feierlich, aus freien Stücken und bei meiner Ehre.“

Genfer Gelöbnis