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Kind kollabiert wegen Maske

Mutter berichtet

Kinder sind, wenn es um COVID-19 geht, keine Risikogruppe. Sie sind nicht das Gesicht dieser Pandemie. Dazu schreibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO):

„Kinder sind nicht das Gesicht dieser Pandemie. Es besteht jedoch das Risiko, dass sie deren größtes Opfer sind. Alle Kinder aller Altersstufen und aller Länder sind durch die sozio-ökonomischen Folgen – und in einigen Fällen – von den Maßnahme zur Schadensbegrenzung betroffen, die mehr schaden als sie helfen.“

WHO

Hier geht es der WHO zwar nicht um die Maske für Kinder, den Teil mit der Maßnahme zur Schadensbegrenzung finde ich dennoch interessant. Denn vor ein paar Wochen behauptete Dr. Bodo Schiffmann, Kinder sind durch Masken gestorben. Das bestreiten „Experten“ der Fake-News-Media-Industrie gänzlich und können kein totes Kind finden. Auch die Fake-News-Social-Media-Abteilung der Polizei Unterfranken schaltet sich ein und spricht von einem „HOAX“. SPUTNIK hat aber zumindest die Geschichte eines toten Kindes mit bisschen Recherche bestätigen können. Todesursache: „Natürlicher Tod.“

Das sowohl Medien als auch Polizei lieber in ideologische Grabenkämpfe verfallen, als den Fall ordentlich zu recherchieren, ist ein Skandal für sich. Unabhängig davon, ob der Fall stimmt oder nicht: Jedem sollte auffallen, dass es hier nicht um Wahrheit geht. Es geht um die Maske, die das Symbol der Plandemie ist. Es gibt nicht mehr Tote als sonst. Die Maske soll aber dennoch daran erinnern. Der Gedankengang dahinter: Wenn so viele Menschen Maske tragen, wie falsch kann das dann alles sein?

Die Maske ist das Virus. Wir alle sind davon befallen.

Nun berichtet eine Mutter öffentlich darüber, dass durch das Tragen der Maske ihre Tochter kollabiert sei. Schüler müssen die Maske jeden Tag mehrere Stunden lang tragen. Die Tochter berichtet, sie könne sich mit Maske nicht konzentrieren. Das ist im Übrigen eine bekannte Nebenwirkung.
An einem Freitag sei die Tochter dann umgekippt. Das habe die Mutter durch die Nachricht eines Klassenkameraden erfahren. Beim Notruf habe niemand angerufen. Schule und Krankenhaus bestätigen das, so die Mutter. Trotz dieser Umstände habe kein Hausarzt der Tochter ein Attest für die Befreiung von der Maskenpflicht ausstellen wollen.
Den letzten Teil kann auch ich in Berlin bestätigen. Ich habe vor einigen Wochen etwa 100 Ärzte kontaktiert. Keiner dieser Ärzte möchte ein Attest ausstellen. Behörden helfen einem in dem Fall auch nicht.

Eltern müssen nicht nachweisen, warum ihr Kind keine Maske zu tragen hat. Maskenfetischisten müssen beweisen, warum ein Kind eine tragen muss. Ein Gesetz ist kein Beweis. Bis zum heutigen Tag sagt jede randomisierte Kontrollstudie (bei Erwachsenen), dass das Tragen der Maske gegen Viren nicht hilft. Außerdem sind diese Alltagsmasken gesundheitsgefährdend.