Manipulation der Massen
Wir sind jetzt im Krieg. Warum? Das weiß niemand. Kann auch niemand wissen, denn es gibt ja keinen Gegner. Laut Bundesaußenminister Steinmeier hat sich Frankreich angegriffen gefühlt. Reicht so eine Begründung? Die Antwort darauf haben wir doch schon. 445 Bundestagsabgeordnete haben dem Kriegseinsatz gegen den IS bereits zugestimmt. Zur Erinnerung: Der IS ist die Castingbande der NATO. Kämpft man jetzt gegen sich selbst oder täuscht man den Krieg nur vor, um doch gegen Russland zu kämpfen? Man, es ist alles so kompliziert, oder? Naja, nicht wirklich: Es ist wieder mal ein Glanzstück in Sachen Kriegspropaganda an uns vorbeigegangen. Die funktioniert nicht deshalb so gut, weil sie so raffiniert ist – ich mein‘, den Plot kennen viele ja schon – sondern weil die dahinterstehende politische Ideologie einheitlich von einer großen politischen Mehrheit vertreten wird.
Liberalisierung des nationalen Währungsmarktes
Die EZB flutet die Märkte weiterhin mit Euros. Damit schafft sie genau das, wo vor viele Wirtschaftswissenschaftler gewarnt haben: Eine Billigwährung. Die Europäische Zentralbank hat diese Entscheidung über die Köpfe der Menschen getroffen und der regierende Politiker, der die Intelligenz eines Esels und die Weitsicht eines Maulwurfs hat, schaut gemütlich zu, wie Deutschland abgewickelt wird. Dabei wäre die Lösung so einfach. Man muss nur gewillt sein, seine ideologischen Scheuklappen zur Seite zu legen, um die Vernunft walten zu lassen.
Rundfunkbeitrag: Strafanzeige gegen Sachbearbeiterin des Finanzamts Berlin-Neukölln

„Sehr geehrte Staatsanwaltschaft Berlin,
hiermit erstatte ich Anzeige gegen die Sachbearbeiterin Frau G. (Finanzamt Neukölln; Thiemannstr. 1; 12059 Berlin; (030)9024-16XXX) wegen Nichterfüllung von Pflichten (§ 77 BBG), Willkür (Art. 3 GG), Nötigung (§ 240 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Hochverrats gegen den Bund (§ 81 StGB), Hochverrats gegen das Land (§ 82 StGB), Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB) und Verletzung der Aufsichtspflicht (§ 13 VStGB).




