Ich gebe 0% meiner Freiheiten an die Terroristen ab

Und schon wieder hat es geknallt. Dieses Mal in Brüssel. Sowohl im Flughafen als auch in der U-Bahn kam es am 03/22/2016 um 09:11 Uhr zu Explosionen. 34 Todesopfer sind zu verzeichnen. Der Politiker nutzt den Anschlag nun wieder dazu, um Freiheiten der Menschen einzuschränken. Der Politiker sollte besser seine Klappe halten. Ich gebe 0 Prozent meiner Freiheiten an die Terroristen ab.
Rundfunkbeitrag: Kommentar zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts
Niemand stirbt in diesem Staat als Jungfrau, dafür sorgt die Verwaltungsdiktatur, die Politkleptokratie oder der Richterstaat. Oder alle drei zusammen. Einen Entjungferungsprozess haben wir nun auch vor ein paar Tagen wieder erleben dürfen, als das Bundesverwaltungsgericht den Rundfunkbeitrag für verfassungsgemäß erklärte. Da stelle ich mir in pingelhafter Manier natürlich zunächst einmal die Frage: Welche Verfassung? Aber hey, das sind wirklich unwichtige Nichtigkeiten. In einer Profession, wo es um das Spielen mit Worten geht, sind diese Nebensächlichkeiten nicht ernst zu nehmen. Deshalb gehe ich jetzt auch direkt zum Hauptargument der Richter über, welches natürlich auch die größte gequirlte Jauche ist, die ich je im Zusammenhang mit dem Runfunkbeitrag lesen durfte.
Rundfunkbeitrag: Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Generalstaatswanwaltschaft Berlin zurückgewiesen

Meine Dienstaufsichtsbeschwerde von vor über einem Monat wurde am 10.03.2016 (Tag der Briefzustellung) zurückgewiesen. Alles andere hätte mich auch wirklich überrascht. Begründet wurde wieder nichts. Die Senatsverwaltung für Justiz und Verbraucherschutz teilt die Meinung der Staatsanwaltschaft. Welche Meinung? Egal! Es ist dieselbe. Die Senatsverwaltung könnte natürlich auch einfach das Richtige tun und die Strafverfolgung der Finanzamtsmitarbeiterin, die für das gesamte Schlamassel verantwortlich ist, fortsetzen. Aber das ist anstrengend. Dafür müsste man sich informieren, Fragen stellen und sich eventuell gegen die schwarz-rot-grün-gelb-versiffte Parteiendiktatur erheben. Man folgt heutzutage deshalb einfach der Meinung des anderen. Das ganze funktioniert überraschenderweise ohne Führerbefehl.
Mit Linux gegen den Bundestrojaner
10 Jahre ist es fast schon her, als ich das erste Mal von Windows auf Linux umgestiegen bin. Ich weiß nicht mehr, wie ich überhaupt auf Linux gekommen bin. Womöglich hat mich die Erleuchtung, dass es da noch etwas anderes als den Monopolisten Windows gibt, so sehr schockiert und gereizt, dass ich Linux einfach ausprobieren musste. Der Umstieg war so aufregend wie er schwer war. Mein erstes Linux hörte auf den Namen Ubuntu 06.06 (Dapper Drake). Der Name passte irgendwie, ich fühlte mich nämlich tatsächlich ein bisschen deppert. „Warum zum Teufel mach‘ ich das?“, fragte ich mich bei jedem neuen aufkommenden Linux-Problem selbst. „Installier‘ doch jetzt einfach wieder Windows und alles wird wieder gut.“ Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste: Windows war für mich mit dem ersten Kontakt zu Linux gestorben. Einmal Linux immer Linux. Jede Schreckensnachricht über Windows-Viren und Trojaner trieb mich immer weiter weg vom Monopolisten und umso näher zu diesem aufregenden für mich neuen Betriebssystem. Jenes System war und ist von derartiger Schadsoftware geschützt und das ganz ohne Firewall oder Virenschutz. Die Bedienung ist mittlerweile einfacher als je zuvor. Die Linux-Community hat ganze Arbeit geleistet und dieses Betriebssystem zu dem gemacht, was es heute ist: Eine ernstzunehmende Alternative.
Die politische Kaste
Bargeld-Grenze von 5.000 Euro
Die Europäische Kommission hat einen Aktionsplan zur Intensivierung der Bekämpfung der Terrorismusfinanzierung vorgestellt. Die Bundesregierung ist dem EU-Regime natürlich sofort gefolgt und hat eine Bargeld-Grenze von 5.000 Euro vorgeschlagen.




